Farbschnitt an der Graupappe und ein bedeutendes Loch · 21. Januar 2013

Die kleine Karte aus Graupappe, über die ich hier vor ein paar Tagen ausführlicher sprach, hat nun einen Farbschnitt in Englischrot bekommen und ist fertig.

Zu einem ersten Erfolg ist die gemeinsame Arbeit mit den Künstlern Hauck & Bauer gelangt. Das unterfränkische Comic-Duo (seit 1978) muß geahnt haben, wie groß meine Sehnsucht nach Bedeutungsaufladung war und fertigte ein Kunstwerk an, das diesen Mangel beseitigt.

Die gezeigte Postkarte habe ich an dieser Stelle beschrieben und mich dabei so verausgabt, daß ich hier kein weiteres Wort verlieren kann.

— Martin Z. Schröder

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Allerley aus der Druckerey · 11. Dezember 2012

Aus der beinahe fiebrig arbeitenden Werkstatt gebe ich heute ein paar Eindrücke.

Diese Prägung ist recht klein auf einer Weihnachtskarte für eine Berliner Anwaltskanzlei, wird aber ihre Empfänger hoffentlich entzücken.

Dieses ist der Druckstock.

Noch einmal stark vergrößert.

Ein junger Unternehmer hat sich eine ganz andere Weihnachtskarte ausgedacht und selbst entworfen.

Es war vergnüglich, so etwas zu drucken.

Das ist die Platte des Innenlebens, ein Notenständer eigener Art, wie eine Freundin bemerkte, nach digitaler Vorlage belichtet und geätzt.

Eine Seekarte soll die Richtung ins neue Jahr weisen, sie wird versandt von dem Berliner Grafikdesigner Frank Rothe und seinen Kollegen.

Die Brüchigkeit der Schrift wurde in der Vorlage angelegt.

Und erschien wunschgemäß im Druckbild.

Für eine Geburtsanzeige durfte ich aus der Futura im Bleisatz einen Psalm setzen.

Und auf Baumwollkarton drucken.

Schließlich war der Architekt Robert Patz zu Besuch und schaute sich um:

Von Axel Bertram ist ein neues Buch erschienen. Sein Lebenswerk in Abbildungen, herausgegeben von Mathias Bertram. Ich habe es für die Süddeutsche Zeitung gelesen, meine Besprechung erscheint am Mittwoch, dem 12. Dezember, im Feuilleton. Ich empfehle dieses Buch wärmstens. Der Leser wird erleuchtet: Bertram ist der vielseitigste deutsche Gebrauchsgrafiker, seit es diesen Beruf gibt. Diese großartige Monografie läßt den Betrachter staunen und einen großen Künstler bewundern. Nebenbei ist das Buch eine Art Geschichte der ostdeutschen Gebrauchsgrafik. Mehr dazu morgen im SZ-Feuilleton. Ich weiß gar nicht, ob ich jemals angesichts eines Buches über Gebrauchsgrafik (heute nennt man’s Grafikdesign) mehr aus dem Häuschen war.

— Martin Z. Schröder

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Eine Visitenkarte für eine verheiratete Dame · 13. Juni 2012

Eine ziersame Prägung fällt in einem flauschigen Baumwollkarton besonders auf.

Diese Karte ist klein, nur 40 × 80 mm groß.

Die Blindprägung spielt mit dem Licht.

Je spitzer der Winkel, in dem das Licht einfällt, desto stuckartiger tritt das Relief aus der Fläche.

Hier eine Vergrößerung.

So sieht die Prägung auf der Rückseite aus.

Auch der schwarze Druck ist mit soviel Preßdruck gedruckt worden, daß sich eine deutliche Prägung ergibt.

Dies ist das Motiv als schwarzer Abdruck.

— Martin Z. Schröder

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Eine scharfe Blindprägung · 29. März 2010

Mit der erhabenen Blindprägung läßt sich auf dieser Visitenkarte die schmückende Wirkung eines aufgesetzt scheinenden Buchstabens erzielen. Hier ist es die kursive Minuskel g aus der Monotype-Garamond. Auch ein Initial kann als Blindprägung eine schöne Wirkung hervorbringen.

Auch auf der Kehrseite der Karte ist die erhabene Prägung sicht- und tastbar.

Interessant ist vielleicht, daß das g aus dem Schriftgrad 4 Cicero (48 Punkt) gesetzt wurde, der Punkt aus 3 Cicero. Große Schriftgrade müssen hinsichtlich der Spationierung und anderer Details immer vom Schriftsetzer bearbeitet werden.

Der Text ist vom Bleisatz gedruckt: Garamond von Typoart in einem dunklen Grün.

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— Martin Z. Schröder

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Schwieriger Prägedruck · 26. März 2010

Wenn das Licht frontal auf diese Karte fällt, verdeckt das Druckbild die Blindprägung. Was ein wenig bedauerlich ist.

Auf der Rückseite dagegen sieht man die Prägung in jedem Licht gut. Auf nebenstehendem Foto kommt das Licht von der Seite, aber ich versichere: Blindprägungen sind immer gut zu erkennen.

Auf der Vorderseite ist die konturbedruckte Prägung nur zu sehen, wenn das Licht im spitzen Winkel auf die Fläche trifft und der erhabene Buchstabe lange Schatten wirft. Es ist also nicht sehr sinnvoll, wie ich jetzt gelernt habe, eine Blindprägung in eine gedruckte Umrandung zu setzen.

Entweder begnügt man sich mit der versteckten Wirkung oder hat immer eine Taschenlampe dabei, wenn man die Visitenkarte überreicht, denn nur mit Seitenlicht läßt die Prägung sich deutlich sichtbar machen.

Ich habe den Buchstaben nun mit einem Pastellbraun ausgefüllt.

Jetzt ist die erhaben geprägte Fläche besser zu erkennen. Zu ertasten sowieso.

Die Abbildung der Versalkonstruktion entstammt Albrecht Dürers “Unterweisung der Messung mit Zirkel und Richtscheit” (“Underweysung der messung mit dem zirckel un richtscheyt in Linien, ebenen und gantzen corporen, durch Albrecht Dürer zusammen getzogen und zu nutz allen kunstliebhabenden mit zugehörigen figuren in truck gebracht im jar MDXXV”, zitiert Wolfgang Beinert den ganzen Titel), 1525 bei Schönsperger (1508 zum Hofbuchdrucker von Kaiser Maximilian ernannt, Drucker der ersten Fraktur im kaiserlichen Auftrag) erschienen.

— Martin Z. Schröder

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Blindprägung, erhaben · 6. Januar 2010

Für mich ist der Bleisatz die feinste Technik und gibt das schönste Bild, aber ich räume gern ein, daß der haptische Reiz der Blindprägung ein buchstäblich leicht erfaßbarer ist. Hier ist also eine Visitenkarte zu sehen, in welche das Signet ihres Eigners erhaben geprägt wurde. In der Druckform steckt eine ausgehöhlte, also gestochene oder nach digitaler Vorlage geätzte Matritze aus Metall. Ihr gegenüber wird eine Patritze angebracht, und das Papier wird zwischen diesen beiden Teilen verformt.

Das geht auch mit schwerem Karton, wenn die Prägung nicht zu fein gearbeitet ist. Hier ist ein Feinkarton mit einem Flächengewicht von 300g/m² und einen hohen Volumen zu sehen.

Und diese Prägung wurde in einen 320g/m² schweren Karton gebracht, der allerdings ein dünneres Volumen hat und sehr glatt gepreßt ist.

Den schärfsten Abdruck bildet Papier ab. Dünnes Papier paßt sich der Form am ehesten an und zeigt auch ihre Feinheiten. Eine geprägte Visitenkarte wird demnächst auch in der Mustermappe zu finden sein. Ich muß mir aber erst einmal einen Entwurf überlegen.

— Martin Z. Schröder

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Don't miss Master Smith · 3. Juli 2009

Wie schön, wenn mir ein Auftraggeber gestattet, eine Arbeit zu zeigen. Master Smith ist eine junge deutsch-amerikanische Firma, die Bekleidung herstellt. Auf der Berliner Modemesse Bread and Butter tritt sie erstmals auf, und eine kleine Auflage von Einladungen wurde in meiner Werkstatt produziert.

Das Design der Einladungen stand in den Grundzügen fest, die Auswahl von Papier und Ausstattung wurde in der Druckerey festgelegt.

Ein Bär für Berlin, der einen Anker aus San Francisco mitbringt, wurde als digitale Reinzeichnung mitgebracht. Weil der Bär sehr viel Farbe im Druck braucht, die Schrift aber deutlich weniger, mußte er gesondert gedruckt werden.

Ich schlug vor, einen weichen Baumwollkarton einzusetzen und den Bär als Prägung zu verstärken.

Der große Tiegel bringt die für eine Prägung nötige Druckkraft mühelos auf.

Die im Entwurf verwendeten Schriften wurden ausgetauscht gegen Bleisatz, um das Handgemachte zu betonen. Zum Einsatz kamen dafür die halbfette Walbaum für die Schlagzeile …

… darunter die sehr bewegte kursive, die halbfette und magere Walbaum.

In der Internetadresse mußte etwas ausgeglichen werden, hier im Bleisatz ist zu sehen, wo zusätzliche Räume für eine gleichmäßig und gut lesbare Zeile eingebracht wurden.

Gerade die Punkte sieht man zu oft zu dicht am Text stehen, wo sie als satzschließende Punkte auch stehen dürfen, als Orientierung und wichtige Zeichen in Webadressen können sie etwas sichtbarer gemacht werden. Außerdem benötigte der nicht veränderbare Raum hinter dem letzten w von www eine Angleichung an anderer Stelle.

Die bewegte kursive Walbaum — sie ist schon recht alt und abgenutzt, aber …

… sie gibt immer noch ein schönes Bild.

Vor den beiden Druckgängen wurde die Karte …

… mit einem zweiseitigen Farbschnitt an den langen Seiten versehen. Rechtzeitig vor der Messe gab es im gleichen Design Visitenkarten mit Prägung und Farbschnitt. Und ich wünsche meinem Kunden eine erfolgreiche Messe.

— Martin Z. Schröder

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Der feine Unterschied · 21. Oktober 2007

Buchdruck (der Druck mit bleiernen Lettern) oder Offset, gibt’s da einen Unterschied, den man sieht? Oder ist das wie bei silbernen Kragenstäbchen: Nur der Benutzer weiß, was in seinen Hemdkragenspitzen steckt.

Woran erkennt man den Einsatz des Buchdruckverfahrens?

Vielleicht an der Prägung?

Man kann den Unterschied sehen und manchmal fühlen, aber an einer kräftigen Prägung erkennt man meistens nur den unsachgemäßen Druck. Wir Drucker sagen, wenn wir so etwas in die Hand bekommen: “Das ist nicht gedruckt, das ist gequetscht.” Und wir wissen, daß dieser Kollege gleichgültig ist gegen die Schrift, denn diese ist ja aus Blei, und solches ist weich. Ohnehin leidet die Schrift immer ein wenig, nutzt sich beim Drucken ab, aber man muß streng achten, daß sie nicht stärker beansprucht wird als wirklich notwendig ist für ein gutes Druckbild. Der feinste Druck ist der, den man an der Schattierung kaum sieht. Die Schattierung sollte man nur auf der Rückseite erkennen, wenn Licht in einem möglichst spitzen Winkel auf das Papier fällt. Dann wird sich bei dünnem Papier eine Schattierung, also eine Spur des mechanischen Drucks, nicht vermeiden lassen. Selbst bei Karton, wenn er eine unglatte Oberfläche hat und die Bleilettern tiefer eingedrückt werden müssen für ein sattes Schriftbild.

Auch andere Merkmale sind so fein, daß sie erst unter der Lupe kenntlich werden. Auf dem Foto ist eine 6p-Schrift zu sehen (Schriftsetzer sagen zu dieser Größe Nonpareille), die Walbaum in kursiv und gewöhnlich. Das große T hat eine Höhe von knapp 2 mm.

Derart stark vergrößert sieht man am Druckbild den leichten Schmitz (die Farbe war recht flüssig, aber nicht so flüssig, daß ich sie mit Bologneser Kreide verdicken wollte), der entsteht, wenn die Walzen einen Teil der Farbe am Rand der Letter abstreifen. Man sieht auch die Unregelmäßigkeit der Typen, die in Jahrzehnten verschieden abgenutzt wurden. Außerdem erkennt man den Bleisatz an der Form der Buchstaben. Die Walbaum von heute, aus dem Computer, sieht anders aus. Sie hat deutlich von ihrem ursprünglichen Charakter eingebüßt. Die originalen Matrizen wurden um 1800 geschaffen. Die Versalien sind breiter und kräftiger gehalten als die Gemeinen (Kleinbuchstaben, Minuskeln) und wirken fast halbfett. Die Schrift weist in der Zurichtung eine gewisse Munterkeit auf, d.h. die Buchstaben stehen nicht alle gleich eng nebeneinander, sondern es entstehen Lücken. Das kleine r beispielsweise ist auf einen so breiten Kegel gesetzt, daß man den Wortzwischenraum etwas mindern kann, wenn es am Schluß eines Wortes steht. Nun, und das kleine f in der Kursiven hat zwar einen Überhang, also die Type
ragt etwas über den Kegel hinaus, aber es trägt Sorge für eine gewisse Luftigkeit, während in der digitalen Variante alle Räume so stark harmonisiert wurden, daß die Schrift weniger lebendig wirkt. Im Bleisatz-Foto ist übrigens eine fi-Ligatur zum Einsatz gekommen, aber anders als in anderen Schriften sind der obere Tropfen des f und der i-Punkt nicht miteinander verschmolzen. Die kursive Bleisatz-Walbaum hat enorme charakterliche Kraft, die digitale zeigt bislang kaum etwas davon, aber vielleicht wird sie einmal ergänzt durch eine Type, die näher am Vorbild steht.

Es sind solche Details, an denen sich die Qualität einer Drucksache vom Bleisatz zeigt, ihr lebendigeres Bild, die leichten, munteren Unregelmäßigkeiten, die dem Bleisatz eigen sind. Es sind nicht die unsaubere Farbe und der schwere Druck. Wer dafür einen Blick entwickelt, zeigt sich als Connaisseur.

— Martin Z. Schröder

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