In Erinnerung bleiben · 1. Februar 2012

Vor anderthalb Jahren, am 22. Juli 2010, ist der Schriftsetzer Georg Kraus gestorben. (Nachruf) Ein Kollege und ich haben damals ein kleines Gedenkblatt gedruckt, das dann aber nicht richtig unter die Leute kam, weil wir mit der Entrümpelung des Bleisatzmagazins und dem Neuaufbau sehr viel Zeit und Mühe zu verbringen hatten. Es war ein enormes Durcheinander, auch weil es sehr schnell gehen mußte.

Heute fielen mir die Blätter wieder in die Hände, und nun will ich sie doch endlich hier anbieten.

Der Text besteht aus den ersten Zeilen der letzten Geschichte, die Georg Kraus damals in seinem Blog veröffentlicht hatte. Mein Kollege hat den Text auf der Linotype gesetzt, ich habe ihn auf dem Heidelberger Tiegel gedruckt.

Die Druckform habe ich auch noch hier zu stehen. Was fange ich damit an? Zurück ins Blei?

Die Blätter gebe ich kostenlos ab, wenn ich einen frankierten Rückumschlag (Langhülle) erhalte. Meine Adresse ist hier zu finden.

Wer das Blatt ungefalzt im Kuvert mit Kartonrückwand erhalten möchte, möge mir für Verpackung und Versand 4 Euro überweisen, die Bankverbindung steht hier.

Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

— Martin Z. Schröder

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Typengreif · 7. April 2011

Meine Beiträge sind nicht nur rar geworden, weil so viel zu drucken ist. Ich beteilige mich auch daran, die Arbeit von Georg Kraus weiterzuführen, dem Bleisetzer aus Ratingen, dessen Tod eine große Lücke gerissen hat und die Versorgung mit Bleischriften aus dem von ihm geführten Preußischen Bleisatz-Magazin zum Versiegen brachte. Und diese Arbeit bedarf sehr viel Zeit, zumal uns die Fachliteratur fehlt, aus der Georg Kraus die von ihm in den Handel gebrachten Schriften identifizieren konnte.

Wir haben in der Nähe des alten Standortes ein neues Magazin aufgebaut: das Bleisatzmagazin Rheinland. Hier kommen nun wieder Schriften und Geräte zum Verkauf. Wir arbeiten derzeit zu dritt im Magazin, mir in Berlin obliegt es, die Güter zu bewerten und die Fotos mit Text zu versehen und die Schriften, Geräte und Werkzeuge für den Bleisatz im Online-Shop in den Handel zu bringen. Ein sehr spezieller Fund ist der Typengreif.

Dieser Industriestaubsauger für Druckereien dient dazu, Setzkästen von Staub zu befreien, ohne daß die Lettern ausgeräumt werden müssen. Man senkt den schwarzen Rüssel in ein Fach mit Buchstaben, saugt alle Lettern ein, öffnet dann die Ventilklappe. Die Lettern fallen entstaubt wieder aus dem Auffangebehälter, an dessen Übergang zum Schlauch ein Sieb eingesetzt ist. Der Staub wird aufgesaugt, die Lettern purzeln zurück ins Fach. Man verwendet dieses Gerät auch zum Umsortieren von Schrift. Weil ich keine Vorstellung habe, was so ein Ding kosten soll, versteigern wir es wie die Blumengroßhändler. Der Preis setzt oben an und purzelt, bis jemand ihn einfängt.

— Martin Z. Schröder

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Bleisetzer-Forum · 12. August 2010

Dieser Eintrag richtet sich an Kollegen und an Leser, die uns mit einem Rat helfen möchten.

Nach dem Tode von Georg Kraus (Nachruf) gibt es kein Forum mehr, in dem kollegialer Austausch stattfinden kann. Schriften suchen und finden, ebenso Maschinen, um Rat und Hilfe fragen und Rat und Hilfe geben — das hat Georg Kraus unter Kollegen ermöglicht. Hier ist das Forum von Georg Kraus noch online zu finden.

Nun kam Pater Meinrad, ein Kollege aus Rom, auf den Gedanken, das Forum in neuer Form weiterzuführen, und diesen Gedanken greife ich gern auf. Ich schlage vor, daß wir ein Forum oder eine Mailingliste eröffnen, wo der Austausch stattfinden kann. Ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus. Ich hörte von Yahoo-Groups, die als Mailingliste sogar eine bessere Verbindung der Gruppenmitglieder ermöglichen. Das Forum von Georg Kraus mußte man direkt aufsuchen, um über neue Beiträge Kenntnis zu erlangen. Günstiger wäre eine automatische Information über neue Beiträge. Hat jemand eine Idee, wo man so etwas einrichten könnte? Und möchte jemand die Administration übernehmen? Es sollte mehrere Administratoren geben, damit jederzeit reagiert werden kann.

Einen Namen muß das Kind auch kriegen. “Bleisetzer” wäre in memoriam Georg Kraus kein schlechter Name.

Für hilfreiche Fußnoten wäre ich dankbar.

— Martin Z. Schröder

Fußnoten [12]

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»Hier möchte ich alt werden« · 27. Juli 2010

Das Internet stiftet Verbindungen, wie man sie vorher nicht kannte. Durch die schnelle Übertragung von Text, Bild und Ton entstehen Beziehungen, die man so schnell zuvor nur in der persönlichen Begegnung entwickeln konnte. In meinem Beruf, der seit Jahrzehnten im Verschwinden begriffen ist, ist eine solche Beziehung zu dem dienstbarsten Lieferanten entstanden, den ein Buchdrucker nur haben kann.

Georg Kraus hat mir seit dem Jahr 2003 Schriften und Möbel geliefert — ohne seine Arbeit wäre meine Werkstatt nicht so ausgebaut, wie sie heute besteht. Ich habe Georg Kraus als einen ehrlichen Kaufmann kennengelernt, als seriös, ehrlich, zuverlässig und anständig. Er war ein tugendhafter Mensch. Im Laufe der Jahre haben wir uns aus der Ferne angefreundet, weil wir, verbunden durch den Bleisatz, nach weiteren Gemeinsamkeiten suchten. Anfangs war das für uns beide sehr mühsam; umso angenehmer und wichtiger wurde mir unsere Beziehung, je mehr Übereinstimmungen wir, ich muß schon sagen: uns erarbeiteten. Georg Kraus war ein politischer Mensch, der enormen Spaß daran hatte, seine Gesprächspartner gegen den Strich zu bürsten. Wo er Phrasen und Klischees witterte, hielt er beharrlich dagegen, ohne Rücksicht darauf, ob er sich Feinde machte oder man seine Ansichten erst einmal aushielt, erfragte und dann auch verstand. Sein privates Blog erzählt davon. Es zeigt aber auch den offenen, humorvollen Geist, der in seinen Berichten aus seiner Kindheit und Jugend dazu ein überraschendes und beachtliches Talent als Erzähler offenbarte.

In den letzten Jahren hatten wir fast täglich Kontakt, per E-Mail und Telefon. Begegnet sind wir uns nie. Aber wir merkten immer wieder, wie gut wir uns verstehen und kennen.

Am 22. Juli ist Georg Kraus gestorben. Für mich ist es ein großer Verlust. Ich habe einen Kollegen verloren, der auch ein Freund war. Der meine Arbeit wohlwollend begleitete, der mir guten Rat gab, dessen Expertise ich schätzte, der wirklich unersetzlich ist. Nur noch wenige Schriftsetzer und Buchdrucker sind noch in ihrem Beruf tätig, Georg Kraus war einer der aktivsten Kollegen. Vieles in meiner Werkstatt erinnert mich an ihn, und ich werde immer an ihn denken, wenn ich Schriften aus seinen Lieferungen aus Schriftregalen nehme, die er mir geliefert hat.

Auf seiner Internetseite, die noch online ist, hat er seinen Lebenslauf aufgeschrieben:

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Das bin ich — Georg Kraus. Inhaber dieser Netzseite und jetzt, im Januar 2010, bald 55 Jahre alt. Vater einer erwachsenen Tochter und eines erwachsenen Sohnes. Mit den in diesem Alter üblichen Narben aus den vielen Kämpfen, die das Leben für jeden von uns bereit hält, aber auch mit der damit verbundenen Lebenserfahrung.

Heute weiß ich: Das Leben ist Nehmen, aber auch Geben — im Guten, wie im Schlechten. Das gehört alles untrennbar zusammen. So ist das.

In den 1970er Jahren habe ich eine Lehre als Schriftsetzer im Handsatz bei der Buchdruckerei Gerlach in Düsseldorf absolviert und habe danach dort noch einige Zeit im Bleisatz gearbeitet. Heute betreibe ich meinen Handel mit Bleisatz-Artikeln in einer alten Papiermühle in Ratingen, der gleichzeitig einer der Druckstandorte von Bagel-Druck ist. So schließt sich wohl mein (Berufslebens-)Kreis.

Fast 40 Jahre Druckvorstufe liegen nun hinter mir. Und ich kann mir nicht mehr vorstellen, etwas anderes zu machen.

Nach meiner Schriftsetzer-Lehre im Bleisatz und zwei Gesellenjahren habe ich mich zum Photosetzer weiterbilden lassen: Diatype und Staromat, CompuGraphic, Berthold, Linotype Fotosatz-Anlagen — mit diesen Geräten verdiente ich meinen Lebensunterhalt.

Um allen (falschen) Nostalgie-Gefühlen vorzubeugen: Für mich als Bleisetzer war das damals eine Art sozialer Aufstieg. Kein endloses Stehen mehr in der Bleisatz-Gasse, sondern Arbeiten im Sitzen. Kein grauer Kittel, keine schmutzigen Hände und keine elende Schlepperei der bis zu 50 kg schweren Bleisatz-Druckstöcke mehr — stattdessen saubere Schreibtische mit Bildschirmen. Wir waren Facharbeiter und wollten vorankommen — und das gelang uns auch.

Nach einigen Jahren in der Layoutsetzerei bei der Grafischen Werkstatt, Düsseldorf wechselte ich zur Zeitung. Und diesem Metier bin ich bis heute in tiefer Liebe verbunden. Beim Düsseldorfer Verlag e.r. medien produzierten wir die ZaS (Zeitung am Sonntag), eine Wahlkampf-Zeitung der SPD, gedruckt in immens hohen Auflagen an bundesweit verteilten Druckorten wie dem Druckzentrum Hagen oder in Neu-Isenburg. Eine verrückte Sache war das damals. Technisch waren wir in der Druckvorstufe bestimmt um zehn Jahre dem Markt voraus. Wir verfügten über unsere eigene Software und speziellen Satzprogramme für den Ganzseiten-Umbruch (die habe ich geschrieben), mieteten Rechnerzeit bei der TAZ, die damals noch auf der Wattstraße im Wedding Berlins ihren Sitz hatte. Und produzierten dort sechs Wochen lang diese Wahlkampfzeitung. Chefredakteur war Wolfgang Clement. Das war wirklich ein alter Zeitungsfuchs, dem niemand etwas vormachen konnte.

1985 bewarb ich mich auf Empfehlung des EDV-Leiters der WAZ in Essen bei Atex — dem damals führenden Anbieter für Druckvorstufen-Systeme im Zeitungs- und Zeitschriften-Markt. Daraus wurden dann meine spannendsten und befriedigendsten Berufsjahre. Etwas über fünf Jahre durfte ich in die halbe Welt reisen, vor Ort bei Zeitungen wie der London Times oder dem Standard in Wien arbeiten, war Projektleiter für Bertelsmann und die WAZ … und ich bekam sogar noch Geld dafür. Neben dem hochinteressanten Metier lag es vor allem am Führungsstil bei Atex, der durch Hermann Schmidt, unserem Geschäftsführer geprägt war, daß sich wohl jeder Ex-Atex’ler gern an seine Zeit dort zurück erinnert. Also auf diesem Wege: Einen Gruß an alle Atex-Kollegen, die es mittlerweile über die halbe Welt verstreut hat. (Einige davon haben sich im Laufe der letzten Jahre in meinem Gästebuch verewigt. Das war mir eine große Freude.)

1993 habe ich mich dann selbständig gemacht. Und — das Leben spielt manchmal so — landete in “artfremder” Branche. Aber ich fühlte mich immer dem Graphischen Gewerbe tief verbunden und sammelte seit 2002 Bleisatz-Schriften und -Gerätschaften.

Mit 50 zieht ein Mann Bilanz. Bin ich eigentlich zufrieden? Was will ich vom Leben? Ich fand für mich heraus: Ich möchte das Arbeiten in der Druckvorstufe wieder zu meinem Beruf machen. Nein, nicht ausschließlich mit dem Ankauf und Verkauf von Bleisatz- und Buchdruck-Artikeln. Das ist nur der Anfang — der mir aber sehr viel Freude bereitet. Wohin mich dieser Weg führen wird? Ja, darauf bin ich auch sehr gespannt. Mittlerweile finden Sie ja auf meiner Netzseite Angebote genug. Aber es werden noch mehr werden.

Ende 2006 suchte ich neue Räume. Und landete in der alten Papiermühle in Ratingen-Ost, in der Bagel-Druck im Flexodruck Endlos-Etiketten produziert. Meine anfängliche Euphorie über den idealen Platz ist heute, drei Jahre danach, einer realistischen Einordnung gewichen. Der Standort ist für meine Belange durchaus geeignet, aber er hat auch einige Nachteile. Man wird sehen, was die Zukunft bringen wird. Man darf sich nicht auf einen Ort fixieren. Und leer stehende Hallen nebst entsprechenden Räumen gibt es in Deutschland tatsächlich wie Sand am Meer. Aktuell ist der Standort soweit in Ordnung.

Heute setze ich also nun in den Räumen der Papiermühle. Ich bin … ja, ich bin jetzt angekommen. Ich habe mich gefunden. Ich bereue (fast) nichts, was in den letzten Jahrzehnten geschah. Und das, was ich bereue, kann ich leider nicht mehr ändern. Hier möchte ich alt werden, sofern Er da oben nicht andere Pläne mit mir hat. Ach, was soll ich noch erzählen? Kommen Sie doch gelegentlich einfach einmal vorbei. Ich lade Sie zu einer guten Tasse Kaffee ein und zeige Ihnen das Preußische Bleisatz-Magazin.

Gott grüß die Kunst

Georg Kraus

?

»Er da oben« hatte andere Pläne mit ihm. Das Altwerden in seinem Bleisatz-Magazin war Georg Kraus nicht vergönnt. Er hatte in den letzten Jahren aber die Gelegenheit genutzt, sich für lange Zeit unvergeßlich zu machen — durch seine Arbeit als Bewahrer von Bleischriften, durch seine Katalogisierungen, seine weltweiten Lieferungen. Er hat sich in Druckereien auf der ganzen Welt eingeschrieben, und überall, wo man die kostbaren Lieferungen empfangen hat, trauert man heute und wird diesen Mann nicht vergessen.

— Martin Z. Schröder

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Für meinen Kollegen · 6. Mai 2010

Mein Kollege Georg Kraus in Ratingen, Händler für Bleisatz und Setzereieinrichtungen, schrieb kürzlich im privateren seiner Blogs, daß ihn sein Arzt mit einer üblen Diagnose überraschte.

Ich habe heute einen Altar als Gruß an Georg Kraus gebaut. Da ich jetzt die Bilder sehe, kommt mir der Gedanke, daß ein Außenstehender diese Installation für Kitsch halten könnte. Für einen Schriftsetzer besteht sie aber aus Werkzeugen, zu denen er eine tiefe Zuneigung hegt. Werkzeuge, die unseren Beruf seit Jahrhunderten symbolisieren. Der Winkelhaken in der Hand eines Setzers ist mehr als eine Metallschiene.

Winkelhaken, Ahle, Kolumnenschnur und Schrift, dazu Ornamente und Blindmaterial — daraus machen wir Bücher, Zeitungen und Akzidenzen.

Die Schriftsprache ist für uns Setzer und Drucker eine dreidimensionale Welt. Wir erbauen Texte, wir halten die Sprache in den Händen, wir bewegen Wörter, Sätze und Kolumnen aus Blei. Und wir lesen sie spiegelverkehrt auf dem Kopf stehend.

In diesem Altar sind unsere Werkzeuge versammelt. (Das Typometer habe ich vergessen, aber zum Setzen braucht man es auch nicht.)

Auf dem GEORG aus der Lichten Futura wacht der Druckergreif, unser Wappentier. Diese Installation ist ein Zeichen für meine Gedanken, die bei meinem Kollegen sind, für meine guten Wünsche. Und wenn es Kitsch ist, so kommt er von Herzen und wird dadurch hoffentlich verzeihlich.

— Martin Z. Schröder

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