Die Regalveredelungsschuber sind ausgeliefert · 21. April 2013

Buchbinder Christian Klünder hatte mir die Schuber für die Max-Goldt-Tetralogie geliefert, dazu auch die maisgelben Schuber, die leer verkauft wurden, angefertigt auf Anregung eines freundlichen Blog-Lesers. Sie sind bereits an alle Besteller ausgeliefert worden. Ich habe ein paar Exemplare mehr anfertigen lassen, die nun im Online-Shop der Werkstatt gekauft werden können. Vier Stück sind noch da (zum Zeitpunkt dieser Anmerkung).

So sieht der Schuber von hinten aus, wenn alle vier Büchlein drinstecken.

Und hier ein Bild aus meinem veredelten Bücherregal. Staubgeschützt und vernünftig eingereiht und (also ich habe ja doch Freude an dieser kleinen unmanierlichen Eitelkeit): richtig selten.

Die komplette Tetralogie mit Beilage im marmorpapierbezogenen Schuber ist noch in Arbeit, in den nächsten Tagen folgt mehr darüber an diesem Ort.

— Martin Z. Schröder

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Die Schuberschildchen wurden zum Buchbinder gebracht · 5. April 2013

Ich erwähnte ja schon die Satzarbeit. Handsatz aus Delphin in Petit (8p).

Das ist hübsch klein, aber unser Schuber wird ja nicht sehr dick.

Die Schildchen wurden mit Meister-Ornamenten verziert.

Die Form am Fuß besteht aus vier Teilen, die man für eine zentrierte Form auch drehen kann. Eben so.

Und so.

Jedes Schildchen habe ich einzeln gedruckt, damit nicht beim nachträglichen Schneiden die Ränder ungleich werden.

Das war eine ordentliche Fummelarbeit.

Dies ist das Schildchen für den maisgelben Schuber, der leer verkauft wird. Ich stelle mir das im Bücherregal sehr hübsch vor. Ein Betrachter wird bei diesem Titel kaum widerstehen können, den Schuber herauszuziehen.

Und das ist jenes für den gefüllten Schuber, der mit allen vier Büchlein und einer noch zu druckenden Beilage angeboten werden wird. Die Pracht des Buntpapiers entfaltet sich, wenn der neugierige Buchregalbesichtiger nachschauen möchte, was das Regal so fein macht und den Schuber in die Hand nimmt.

Ordentlich geriest habe ich die Schuberschildchenpäckchen zu Buchbinder Christian Klünder getragen.

Dieser überraschte mich mit dem Anblick der fertigen Schuber im Marmorpapier von Dirk Lange. Er war gerade dabei, die gelben Schuber zu beziehen.

Ich bin begeistert von der Arbeit. Das Papier von Dirk Lange ist im verarbeiteten Zustand, wenn man es so handlich vor sich hat, fast noch schöner. Es sind kleine Schatzkartons, die Christian Klünder aus dicker Pappe ganz wunderbar gearbeitet hat.

— Martin Z. Schröder

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Buchbinder Christian Klünder · 22. März 2013

Die Produktion der Schuber für die Max-Goldt-Tetralogie (Auflage: 50) hat begonnen. Am Dienstag hat Buchbinder Christian Klünder in seiner dieses Jahr ins 90ste Jahr gehenden Werkstatt in Berlin-Moabit (mit dem steinernen Buch als Türschild) die geschnittenen Pappen mit einer Gegenkaschierung versehen, damit sich das Material nicht krumm zieht, wenn das Marmorpapier verleimt wird.

Die Werkstatt ist eine prächtige. Die Räume sind so hoch, daß über dem Eingang eine Zwischendecke eingezogen wurde, wo sich das Büro befindet, und so eröffnet sich dem darunter im Eingang stehenden Besucher ein kleiner heller Saal voll interessanter schöner Materialien, wenn er das Geschäft betreten hat.

In dem Saal wirkt Meister Klünder. Hier an unseren Schubern: Für jede Leimlage gibt es einen frischen Bogen Zeitungspapier. Der Buchbinder braucht neben vielen anderen Talenten eines zur Sauberkeit, wenn er mit Leim hantiert.

Mit dem Pinsel wird der Leim flott und gleichmäßig aufgetragen.

Das Innenfutter wird dann aufgelegt und mit einem Falzbein glattgestrichen.

In der Werkstatt stehen viele schöne alte Gerätschaften.

Eine Schneidemaschine von Krause.

Pressen.

Werkzeug für die Schneidemaschine.

Gewichte.

Noch mehr Gewichte.

Pinsel.

Gewichte im Einsatz.

Hämmer.

Bezugsstoffe.

Musterbücher.

Und wir befinden uns in bester Gesellschaft.

— Martin Z. Schröder

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Büchlein am Jackenaufschlag · 17. Januar 2011

Neulich trug ich in einem Video ein winziges Ansteckbüchlein am Revers. (Auf nebenstehendem Foto das kleine Ding links neben der Streichholzschachtel). Es ist in dem Film allerdings nur als heller Fleck zu sehen, und nur die Buchbinderin und Schöpferin des Büchleins hat es erkannt: Heike May arbeitet in Nürnberg schöne Bücher und Etuis und Kästen und berichtet in ihrem Blog darüber.

Beispielsweise am 3. August 2010 entdeckte ich hier die Ansteckbüchlein, 15 × 25 mm groß, und bestellte gleich eines. In diesem Beitrag zeigt Heike May den Ohrschmuck, Fingerringe und Manschettenknöpfe mit Büchern, die sie später für den Verkauf präsentierte. Als Manschettenknöpfe scheinen mir die zarten Objekte nicht recht geeignet, denn Ärmel werden doch mehr strapaziert als Ohren. Jedenfalls meine.

Vom Erfolg ihrer Werke angeregt, legte die Buchbinderin eine größere Menge auf und zeigte Bilder aus der Werkstatt.

Ich komme leider selten dazu, das Büchlein anzulegen, weil ich meistens eine Schürze trage und keine Jacke mit Revers. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, stecke ich das Objekt an. Wünschen würde ich mir noch eines aus Leder in grün und mit geradem Rücken und schlichter goldener ornamentaler Prägung auf dem Leder, ein Sternchen oder so was. Aber ob das wohl zu machen ist?

— Martin Z. Schröder

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Buch unterwegs · 4. Oktober 2010

Der Inhalt von 2010 Büchlein liegt auf dieser Palette, die der Chef der Buchbinderei Lüderitz & Bauer, Jörg Ziegler, eigenhändig in den Betrieb gezogen hat. Dem entnimmt mein verehrter Leserkreis, daß nun demnächst gebunden wird. Auf Berlins einziger Fadenknotenheftmaschine. Baujahr 1952, wie der Heidelberger Tiegel, auf dem der Buchinhalt gedruckt wurde.

Lüderitz & Bauer knoten also Fäden, während ich mich mit dem roten Umschlag befasse. Und den Vertrieb vorbereite. Vorbestellungen werde ich nicht entgegennehmen. Es sind ja genug Bücher da, die werden nicht so schnell ausverkauft sein wie beim Vorgängerbüchlein. Etwa Mitte Oktober wird das Büchlein über den Shop der Druckerey in den Handel kommen.

— Martin Z. Schröder

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In der Buchbinderei · 22. Juli 2008

Am Montagvormittag bin ich in die Buchbinderei Ines Neumann gefahren und habe dem Buchbinder beim Heften zugeschaut. Herr Bausen (auf der verlinkten Website werden alle vier Mitarbeiter vorgestellt) nahm die Nadel in eine kleine Zange und stach von innen die Löcher vor, genau in die gedruckten Knopflöcher. Dickere Lagen werden mit einer Ahle vorgestochen, aber das Papier und der Karton sind nicht übermäßig dick.

Dann wird der Faden ins Nadelöhr eingefädelt, geht in der Mitte ins Büchlein hinein, wird durch die beiden anderen Löcher geführt und kommt in der Mitte auch wieder an, damit er dort mit dem Anfang verknotet werden kann. Herr Hartmann hat mir erklärt, daß die Anzahl der Löcher immer eine ungerade sein muß, also bei größeren Formaten müssen es fünf Einstiche sein.

Wenn so eine Broschur einen Umschlag erhält, also zur Englischen Broschur wird, knotet man den Faden gewöhnlich außen zu, so daß der Knoten außen vom Umschlag verdeckt wird und innen nur der unauffälige weiße Faden auf weißem Papier zu sehen ist. Die ersten Exemplare hat Herr Bausen auch so geheftet. Dann hab ich mir aber überlegt, daß es ganz hübsch wäre, wenn aus dem mittleren Knopf zwei kleine Fädchen gucken. In diesem Fall soll der Faden ja sichtbar sein und nicht versteckt werden. Die Bindeweise wurde also nach einigen Exemplaren geändert. Ein paar fertige Büchlein durfte ich schon mitnehmen. Nun kann ich sie schon an drei Seiten beschneiden, den Umschlag auf Maß schneiden und mit dem Rillen beginnen. Die Lieferung aus der Buchbinderei kommt nächste Woche.

Wir haben übrigens die Zeit gestoppt: Herr Bausen brauchte für ein Büchlein 1 Minute und 45 Sekunden. Mit der Zeit wird er vermutlich schneller werden, ich kenne das auch aus meinem Handwerk. Selbst wenn man eine bekannte Arbeit durchführt, dauert es anfangs immer etwas länger, dann wird man routinierter. So eine Arbeit, wie sie Herr Bausen jetzt tut, kann man auch nicht stundenlang ohne Pause und Bewegung machen. Man muß sich ja sehr konzentrieren und genau sein und die ganze Zeit nach unten gucken. Ich bin froh, daß ich von meinem ursprünglichen Plan abgekommen bin, das Binden selbst zu machen. Ich hätte es nicht in der Qualität hinbekommen, und es hätte viel länger gedauert. Wie gut, daß es Buchbinder gibt!

Freunde gedruckter Worte, die heute an den Lektüre-Luxus von morgen denken, werden den Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen von Max Goldt einfach schon heute bestellen.

— Martin Z. Schröder

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