Bearbeitung des Impressums aus Monotype · 11. Oktober 2012

Zuerst wird der Satz durchschossen, so nennen wir es, wenn wir den Zeilenabstand erweitern, im Bleisatz mit Regletten. Diese hier sind zwei Punkt stark.

Dann wurden einige Korrekturen ausgeführt.

Wenn man dafür den Satz nicht wäscht, also mit Waschbenzin von der Farbe befreit, kann man auch auf dem Handballen Korrektur lesen.

Ein Numerierwerk wird eingebaut. Immer wenn Druck auf den Plunger, auf welchem das No-Zeichen sitzt, ausgeübt wird, springt dieses Werk einen Zähler zurück. Am Ende liegt oben die Nummer 1. Die 2150 Exemplare für den Verkauf werden numeriert, ein paar Presseexemplare und Belege bleiben ohne Nummer, diese werden nicht verkauft.

Ein guter Druck neben der Form.

Und dieses ist der ganze Druckbogen. Auf der rechten Seite steht der Schmutztitel. Der Bogen zeigt die Seiten 1 und 32, also die erste und die letzte Seite des Büchleins.

— Martin Z. Schröder

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Klecksen · 13. November 2008

Neben den typografischen und satztechnischen Aufgaben gibt es in einer Druckerei auch drucktechnische Herausforderungen, beispielsweise mit der Farbe. Auf dem nebenstehenden Bild ist das Wappen der Buchdrucker zu sehen, d.h. ein Teil davon: Die Bauersche Gießerei datiert die Entstehung des Druckerwappens in ihrem Titel „Aventur und Kunst“ von 1940 auf das Jahr 1466, als (…) Johann Mentelin in Straßburg die erste Bibel in deutscher Sprache (druckte). Im gleichen Jahr verlieh ihm Kaiser Friedrich III. ein Wappen: Hieran scheint die im übrigen unbegründete Sage von der Verleihung eines allgemeinen Buchdruckerwappens anzuknüpfen. 1640 wird in dem Drucker-Zäuner-Tanz, den Martin Rinckhardt für die Leipziger Buchdrucker gedichtet hatte, zum ersten Male der Greif als Druckerwappen erwähnt, während sich in einem von Thimothes Ritzsch verfaßten Festgedicht der früheste Hinweis auf die Sage von der Verleihung des Wappens durch Kaiser Friedrich III. findet. 1654 nahmen die Buchdrucker in Jena als Zeichen ihrer Gesellschaft ein Wappen an (…); dieses erste vollständige Buchdruckerwappen, von dem wir wissen, zeigt im Schilde und auf dem Helm einen Greifen mit den Druckerballen. 1668 verewigte der Dichter Siegmund von Birken im fünften Band seiner zu Nürnberg erschienen Ausgabe des Fuggerschen Spiegels der Ehren des Erzhauses Österreich die inzwischen entstandene Sage von den Ehrungen der Buchdrucker durch Kaiser Friedrich III.:

„Dannenhero wurde dieser Kunst Verwandte, anfangs von jedermann beehret und bereichert: wie denn K. Friedrich sie, Gold zu tragen, auch sonsten dem Adel und den Gelehrten gleich, befreyet, und in Sonderheit den Schrift-Setzern einen Adler, den Druckern aber einen Greif, mit dem Druckerballen in der einen Klaue, und beide Wappen mit offenem Helm, verliehen.“

Die Vergrößerungen zeigen das Problem: im ersten Bild steht zu viel Farbe, die außerdem noch über den Druckstock gewischt wird, weil die Walzen zu stramm über den Druckstock gehen. Um den sauberen Druck auf dem zweiten Bild zu erreichen, wurde Farbe reduziert und wurden die Walzen minimal weiter weggestellt.

Es gibt aber ein Satz-Element, das zwei unterschiedliche Höhen hat: das Numerierwerk. Auf der nebenstehenden Fotomontage ist oben die Nummer mit dem unsauber druckenden Nummernzeichen zu sehen, unten das verbesserte Druckbild. Unter dem Nummernzeichen verbirgt sich der Plunger. Wenn dieser niedergedrückt wird, springt das Numerierwerk eine Ziffer weiter. (Man kann manche Werke auch so einstellen, daß sie nur alle zwei, drei oder zehn Drucke springen — man verwendete diese Werke früher für Formulare wie Durchschreibesätze.) Das nächste Bild zeigt, wie das Nummernzeichen mit Farbe zugeschmiert wird. Die Walze rollt nicht auf dem Zeichen ab, sondern sie wischt darüber, die Farbe sammelt sich neben dem Bild, das eigentlich drucken soll. Läßt sich das verhindern? Wenn das Werk im rechten Winkel zu der Laufrichtung der Walzen steht, dann schon. Dafür habe ich eine Lösung erfunden. Eigentlich kann man das Problem nicht lösen und muß das Verschmieren als Markierung durch de Technik hinnehmen, aber wenn das Werk eben gedreht wird, gibt es eine Lösung: ich habe so lange Papier und Klebeband auf den Laufschienen der Walzen aufgeschichtet, bis sich diese über den Plunger heben. Das schont die Gummiwalzen und ergibt das bessere Druckbild. Ich hab mir sehr auf die Schulter geklopft für meine Erfindung. Leider weiß ich keine Lösung für den Fall, daß das Werk parallel zu den Walzen steht. Aber künftig werde ich zusehen, daß ich die Form entsprechend drehen kann.

So ein Numerierwerk ist eine tolle Erfindung. Von innen habe ich noch keines gesehen, aber es ist schon von außen ein respektheischender Anblick. Nach dem Drucken muß man es gewissenhaft mit Formwaschmittel, einem fettfreien Waschbenzin, reinigen. Restpartikel könnten es blockieren. Dann glitten die Nummern nicht mehr weiter, blieben auf halber Strecke stehen oder blockierten gänzlich. Mit Feinöl wird es nach der Reinigung versorgt und kommt zurück in sein vor Staub schützendes Behältnis. Es gibt verschieden große Numerierwerke, mit hohem und mit Niedrigplunger (letztere reagieren sensibler auf Druck, sind teurer und empfindlicher, schonen aber die Walzen). Und es gibt vorwärts- und rückwärtslaufende. Mein früherer Chef riet mir, als ich vor vielen Jahren mein erstes kaufte, ein rückwärtslaufendes Numerierwerk zu kaufen, wofür ich ihm bis heute dankbar bin. Denn beim Drucken legt man ja die fertigen Drucke mit dem Druckbild nach oben ab, so daß man, würde man ein vorwärtslaufendes Werk verwenden, die niedrigste Nummer als letztes Blatt im Stapel hätte und ggf. alles umsortieren müßte.

— Martin Z. Schröder

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Letzter Druckgang (aber mit meinem Niedrigplunger!) · 11. Juni 2008

Der letzte Druckgang des Buchblocks, wie man den Inhalt eines zwischen Deckel gehefteten Buches heißt, ist erledigt. Ich habe zum Schluß das Impressum und den Schmutztitel auf einen Bogen nebeneinander gedruckt, die Seiten 1 und 32. Typografisch sollte auf das Impressum nur Mühe hinsichtlich Ordnung und Lesbarkeit aufgewandt werden, keine schöpferische. Wenn der Schmutztitel verrät, daß über ihn nachgedacht wurde, er aber trotzdem nur die ihm zustehende Bedeutung erlangt, kann man zufrieden sein.

Schmutztitel wird die erste Seite des Buches genannt, die bei in festen Einband gebundenen Büchern am Vorsatzpapier festgeklebt und deshalb nicht völlig zu sehen ist. Das Vorsatzpapier (vorderes und hinteres) verbindet die Deckel mit dem Buchblock und verdeckt auf den Deckeln die Ränder des um den Deckel geleimten Bezugstoffes wie Leinen oder Papier. Wenn das Buch einen neuen Einband bekommt, ist es nicht so tragisch, den Schmutztitel beim Lösen vom Vorsatz zu beschädigen, der Haupttitel auf Seite 3 bleibt von solchen Eingriffen unberührt. Die Titelei, wie man alle Seiten nennt, die dem Text vorangestellt sind, also Schmutztitel, Frontispiz (oder die Vakat-, also eine leere Seite) und Haupttitel, sollte typografisch aus einem Guß sein, deshalb treten im Schmutztitel die Schriften auf, die auch im Haupttitel verwendet werden. An den beiden Versalzeilen kann man das Ausgleichen der Versalien gut sehen, vor allem zwischen L und A weicht der eingelegte Raum deutlich von denen der anderen ab. Schriftgröße: Nonpareille, also 6 Punkt, deutlich kleiner als auf dem Foto.

Das Impressum, das “Eingedruckte”, enthält alle Angaben technischer Art, gibt Hinweise auf die Urheberrechte und zur Herstellung. In bibliophilen Werken werden mehr Details zur Herstellung mitgeteilt als in anderen. Im Goldtschen Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen habe ich alle im Innenteil verwendeten Schriften aufgezählt in der Reihenfolge ihres ersten Auftrittes im Buch. Im Impressum dieses Büchleins steht auch, daß es sich um eine einmalige Auflage handelt (der Bleisatz ist zum überwiegenden Teil schon lange wieder in die Setzkästen abgelegt), und daß die Auflage numeriert wurde, also jedes Büchlein hat eine eigene Nummer. Man kann diese von Hand ins Buch schreiben, das macht man bei kleinen Auflagen von Künstlerbüchern, wenn etwa künstlerische Grafik gedruckt wird. Man könnte die Nummer auch im Bleisatz für jedes Büchlein neu setzen, also die Ziffern austauschen. Dabei würde man wenn nicht irre werden, so doch mißlaunig. Und es gibt das segensreiche Numerierwerk, das ich in die Form eingebaut habe.

Ich verwende ein Werk mit Niedrigplunger, um die Walzen zu schonen. Auf dem Plunger steckt das No.-Zeichen. Es steht etwas über der Schrifthöhe, deshalb werden die Walzen von diesem Stahl-Zeichen recht stark beeinflußt. Kein Drucker, der seine Walzen schonen möchte, druckt gern mit Numerierwerken. Aber manchmal muß es eben sein. Das Werk bewegt die Zahl um eine Stelle, wenn sich der Druck vom Plunger löst. Daß das No.-Zeichen etwas höher steht als die Ziffern, ist auch in der Vergrößerung des Druckbildes zu sehen. Der Schmitz entsteht. Die Schrift schmitzt, wenn die Walzen zu stramm über die Lettern gehen und die Farbe zum Teil wieder abwischen und am Rand der Type abquetschen. Auch wenn Walzen sich in den Lagern nicht gut drehen, kommt es zum Schmitzen der Druckform.

Numerierwerke werden noch hergestellt von der Firma Leibinger, ob in allen Ausführungen, das weiß ich nicht. Meines ist ein rückwärtslaufendes Werk mit Niedrigplunger, es war wegen dieses Niedrigplungers (ich mag das Wort) etwas teurer beim heute nicht mehr bestehenden Letternservice Ingolstadt, wo ich es vor etwa zehn Jahren kaufte. Ich nehme an, die Mechanik muß etwas präziser und mit härterem Stahl betrieben werden, weil der Hubweg kürzer ist. Rückwärts läuft das Werk, damit am Ende des Druckganges die kleinste Zahl oben auf dem Stapel liegt. Bei Druckwerken mit mehreren Druckgängen muß man freilich planen, in welchem Gang die Numerierung eingedruckt werden soll.

Menschen, die heute an die Lektüre von morgen denken, werden den Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen von Max Goldt einfach schon heute bestellen.

— Martin Z. Schröder

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