Ein Alsterdampfer aus Messing und Blei

23. Oktober 2008

Aus Hamburg kam von einem Kollegen Post mit einem schönen Schiff (Bild 1). Der Schriftsetzer Helmut Bohlmann hat diesen Alsterdampfer aus Messinglinien gesetzt. Er war vor langer Zeit als Formularsetzer tätig, mußte also aus Linien Tabellen setzen, kann wahrscheinlich seither ausgezeichnet kopfrechnen und muß ein geduldiger Zeitgenosse sein. Formularsatz habe ich nicht sonderlich gemocht und nach der Lehrzeit nich oft machen müssen. Ein kleiner Rechenfehler konnte einen enorm viel Zeit kosten. War nämlich am Schluß die Tabelle etwas zu groß oder zu klein, blieb nur zu schummeln oder den ganzen Tabellenkopf neu zu setzen. Die Druckform muß immer auf Konkordanz ausgehen, also auf ein festes Maß, denn die Stege, die oben und unten angesetzt werden und die Form abschließen, sind nur in Konkordanzen vorhanden (1 Konkordanz = 4 Cicero = 48 Punkt). Respekt für Helmut Bohlmann und sein gelungenes Puzzle! Und vielen Dank für das Foto der Druckform!

In Hamburg ist ohnehin viel los. Helmut Bohlmann arbeitet ehrenamtlich im Museum der Arbeit, das seit gestern gemeinsam mit anderen in der Staats- und Universitätsbibliothek “Carl von Ossietzky” eine Ausstellung über die Druckerei
J.J. Augustin in Glückstadt zeigt, die in der Bleisatzzeit für ihren Fremdsprachensatz weltberühmt war, die Berliner Bundesdruckerei und die Imprimerie Nationale in Paris. Ausstellungort: Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg. Geöffnet Montag bis Freitag von 9 bis 21 Uhr, Sonnabend 10 bis 18 Uhr und Sonntag 12 bis 18 Uhr. Nur bis zum 7. Dezember! Mein Hamburger Kollege hat in Glücksstadt einige Fotos in den Räumen der verstaubten Setzerei gemacht, die ich demnächst zeigen möchte.

tags: ,

Kommentare [1]

Bleischwer

17. Oktober 2008

Es kommt in meiner Druckerey nicht so oft vor, daß ich längere Texte setze. “Mal wieder richtig was pinnen” ist ein Wunsch, den ehemalige Setzer gerne äußern und damit meinen, sie würden gern mal wieder einen Winkelhaken mit fortlaufendem Text füllen. Wenn man das nicht jeden Tag machen muß, ist es eine schöne Arbeit. Ich durfte sie gestern für eine Hamburger Agentur machen, die einen Sommelier mit feinen Drucksorten ausstattet. Die Arbeit hat eine angenehme Monotonie. Man setzt Letter für Letter nach Manuskript, befolgt die Regeln ohne nachzudenken (vor A J V W Y weniger Raum, vor :;?! ein Punkt-Spatium, Ligaturen nach den Regeln), kann die Gedanken schweifen lassen, liest nur am Ende jeder Zeile Korrektur, und dabei wird der Winkelhaken schwerer und schwerer. Bald fängt es an, den Arm herabzuziehen. Eine der Berufskrankheiten der Setzer in alter Zeit war ein Buckel, denn man drückt die Schulter unwillkürlich gegen das bleischwere Gewicht in der Hand nach oben. Ein anderes Gebrechen war die Krümmung des linken Daumens, der im Winkelhaken den Buchstaben aufnimmt und gegen die vorstehenden drückt. Man muß bedenken, daß ein Arbeitstag vor Zeiten zwölf Stunden zählte und ganze Bücher und Zeitungsspalten so gesetzt wurden, bis der Maschinensatz den Handsetzer erlöste (ggf. auch von seinem Arbeitsplatz).

Ich setze so lange Texte nicht oft, aber wenn doch, dann muß nach zwei Stunden ein wenig Gymnastik sein, die Schulter verlangt danach.

Winkelhaken gibt es in verschiedenen Längen. Ganz handliche für Visitenkarten und sehr lange für Tabellenköpfe. Ich habe inzwischen ein rechtes Sammelsurium, hier mal ein Foto einer Auswahl. Das Ding zum Einstellen der Breite nennen wir Frosch. Winkelhaken sind aus Eisen, Messing oder Aluminium. Ich mag sie alle, wenn sie nur gut in der Hand liegen. Aluminiumwinkelhaken sehen nicht hübsch aus, sind aber angenehm leicht. Eisen muß man öfter putzen und immer ein wenig fetten. Gar nicht im Gebrauch ist der zweite von unten auf dem Foto mit der merkwürdigen Schraube aus Plastik zum Fixieren des Frosches. Nee, Kunststoff mag ich nicht in der Hand halten. Und ganz rechts der kleine ist aus England und untauglich, weil der Frosch federt und die Zeilen immer breiter werden, je voller der Winkelhaken. Das ist nur etwas zum Angucken. Oder für Setzer, die gleichmäßig locker die Zeile ausschließen können (also auf ganze Breite bringen). Ich schließe eher mittelfest aus, so wie ich es als optimal gelernt habe. Ganz oben auf dem Bild ist ein Winkelhaken in Originalverpackung zu sehen. Unbenutzt, noch eingeschweißt und im Originalkarton. Wer den mal einweihen wird? Welche Letter ihn zuerst beziehen wird?

tags: ,

Kommentare

Eine ordentliche Portion Schriftsetzerwissen

13. Oktober 2008

Heute möchte ich meinen verehrten Lesern einen tiefen Einblick in das Schriftsetzerhandwerk geben. Für Akzidenzen, also Visitenkarten, Briefpapier, Geburtsanzeigen und ähnliche Arbeiten, wie sie in meiner Werkstatt hergestellt werden, kommen die Regeln, die ich im folgenden notiere, selten zur Anwendung. Aber in dem Büchlein von Max Goldt sind sie in dem Text „Aus einer französisch-britischen Koproduktion über die Häßlichkeit“ lehrbuchhaft befolgt worden.

Der Setzer kennt neben den freien Satzarten für Text drei Möglichkeiten des Satzes: Den Glatten Satz, heute auch Blocksatz genannt, vor allem für Bücher und Zeitungen; alle Zeilen darin sind bis auf die letzte (und ggf. die erste eines Absatzes, wenn sie eingezogen wird) gleich lang. Im Flattersatz wird kein Wort getrennt, die Zeilenumbrüche werden manchmal auch nach dem Sinn vollzogen. Gedichte werden im Flattersatz gesetzt. Beim Rauhsatz wird die Silbentrennung angewendet, aber die Zeilen werden nicht auf eine identische Länge gebracht. Flatter- und Rauhsatz können sowohl links- als auch rechtsbündig gesetzt werden, das heißt entweder ist links eine gerade Satzkante, die Zeilen laufen nach rechts aus, oder umgekehrt. Schließlich kann der Satz auch axial angeordnet werden – alle Zeilen werden auf die Mitte der Kolumne gestellt.

Die meiste Arbeit macht im Handsatz der Glatte Satz. Es gibt ein Regelwerk für seine Herstellung. In meiner Lehrzeit wurde größte Aufmerksamkeit darauf gelegt, jede Zeile wurde von meinen Lehrmeisterinnen (in beiden Lehrjahren wurde ich vorwiegend von Meisterinnen unterrichtet) nachgerechnet.

Als ich an der Potsdamer Fachhochschule im Fachbereich Design Studenten unterrichtet habe, war es in den wenigen Unterrichtsstunden nicht möglich, dieses Regelwerk einmal praktisch anzuwenden, aber ich habe es aufgeschrieben und den Interessenten überlassen.

Die Quelle für die Regeln ist diesenfalls das Buch von Friedrich Bauer: Anfangsgründe für Schriftsetzerlehrlinge, 4. Auflage, Verlag von Klimsch & Co. in Frankfurt am Main 1912. Ich habe die Regeln redigiert und überarbeitet, aktualisiert, ergänzt und einige Erläuterungen eingefügt, etwa zur Begradigung der Satzkante.

Das Ausschließen im Werksatz (Glatter Satz)

Beim Absetzen der Wörter des Manuskriptes wird nach jedem Wort ein Ausschlußstück mit in den Winkelhaken gesetzt, um die einzelnen Wörter deutlich voneinander zu trennen. Am Ende der Zeile wird sich nun herausstellen, daß der gegebene Text die Zeile nicht vollständig füllt oder daß vom letzten Wort ein kleiner Rest in der Zeile nicht mehr Platz findet. Die Zeilen müssen aber ohne Ausnahme den Winkelhaken tadellos füllen, damit sie später im Abdruck auf dem Papier die gleiche Breite haben. Um diese gleichmäßige Breite zu erzielen, muß nun der Setzer die vorläufig durch Drittelgevierte gebildeten Wortzwischenräume je nachdem vergrößern oder verkleinern (erweitern oder verringern), er muß die Zeilen ausschließen. Ein sorgfältiges Ausschließen ist für das gute Aussehen des Satzes von großer Wichtigkeit, und für den angehenden Setzer ist es die nächste Aufgabe, sich die zahlreichen Regeln zu merken, die eine jahrhundertelange Übung für das Ausschließen gefunden hat. Grundsätzlich gilt die Regel, daß Verringern vor Erweitern geht, denn der enge Satz bildet das Ideal für eine schöne Kolumne und Buchseite.

Gewöhnlicher Werk- und Zeitungssatz wird mit „Drittelgevierten“ gesetzt (im Zweifel wird der engere Wortzwischenraum gewählt, also bei Satz aus Korpus (10p) wird mit 3p Wortzwischenraum gearbeitet); beim Satz schmaler Schriften (namentlich bei schmallaufenden Kursiven) und in anderen besonderen Fällen wird auch oft ein kleineres Ausschlußstück genommen. Kolon, Semikolon, Frage- und Ausrufezeichen werden gleich beim Setzen durch ein Spatium (1p, auch Achtel-Petit genannt) vom vorhergehenden, also zugehörigen Worte getrennt.

Wenn nach dem letzten Wort einer Zeile nur noch so wenig Raum übrigbleibt, daß für das nächste Wort (bzw. die erste Silbe desselben) mehr als die Hälfte des notwendigen Raumes fehlt, ist der vorhandene Raum gleichmäßig zwischen die Wörter der Zeile zu verteilen: die Zeile ist auszusperren. Das Aussperren darf nun keineswegs willkürlich geschehen, sondern es ist eine gewisse Reihenfolge dabei einzuhalten, die als ungemein wichtige Grundregel für den Schriftsatz ausführlich erklärt werden soll.
1. Zuerst wird vor jedes in der Zeile vorkommende Komma (also zwischen Wort und Komma) ein Punktspatium (ein Metallstück von 1p Stärke, also 0,376 mm) gesteckt; nur zwischen r in der Fraktur und r, v, w, y in der Antiqua (kann in der kursiven abweichen) und einem Komma vermeidet man das Erweitern, weil schon durch deren Form zwischen Buchstaben und Komma eine kleine Lücke entsteht. Kommt in der Zeile ein Kuppelwort (getrenntes Wort) vor, so wird zu beiden Seiten des Divises (also des Bindestriches) ein Punktspatium gesteckt; trifft das Divis vor ein A, T, W, Y, so kommt nur vor das Divis ein Spatium, damit das Divis in der Mitte zwischen den Wortteilen steht, z.B. in Gesang-Verein, Eisenbahn-Tarif.
2. Bleibt jetzt noch Raum für einige feine Spatien übrig, so werden zunächst die Räume hinter dem Komma, Kolon, Semikolon, Frage- und Ausrufezeichen (falls letztere im laufenden Satz vorkommen, also nicht am Satzende stehen) um ein Spatium vergrößert, da diese Zeichen den Satz zergliedern und für den Leser Ruhepunkte bilden; ein um ein geringes vergrößerter Raum wird hier die Lesbarkeit erhöhen.
3. Dann kommen die Räume vor den kleinen Anfangsbuchstaben an die Reihe, und zwar zuerst diejenigen hinter, vor oder zwischen Buchstaben, die nach oben oder unten streben; in der Fraktur sind dies: b, ch, d, f, g, h, j, k, l, p, q, ?, Ligaturen mit ?, etwa ß, sodann x, y, z; in der Antiqua: b, d, f, g, h, j, k, l, p, q. Darauf folgen dann die Räume vor oder zwischen den übrigen Gemeinen und unter diesen zuletzt diejenigen mit teilweise überhängendem Bilde, wie r in Fraktur und r, v, w, y in Antiqua (Abweichungen bei Kursiven).
4. Wenn nun noch Raum übrig ist, so wird auch vor die Versalien ein Spatium gesteckt; im Antiquasatz vor A, T, V, W, Y zuletzt. Sind die sämtlichen Wortzwischenräume einer Zeile mit Punktspatien vergrößert und ist damit die Zeile noch nicht gefüllt, so müssen statt der Punktspatien 1½-Punkt-Spatien genommen werden. Dabei ist wieder genau dieselbe Reihenfolge einzuhalten, wie sie zuvor angegeben wurde. Genügt dies noch nicht, dann kann
5. nach dem Punkt und nach Frage- und Ausrufungszeichen, sofern letztere einen Satz beschließen, noch ein feines Spatium eingestellt werden. Wenn in Ausnahmefällen eine weitere Vergrößerung der Räume nötig ist, dann wird das 2-Punkt-Spatium zum Ausschließen benutzt und auch hier dieselbe Reihenfolge eingehalten. Damit ist in der Regel die äußerste Grenze für die Vergrößerung der Wortzwischenräume in gutem Werksatz erreicht.

Das Spatium wird immer an die rechte Seite des Normalausschlusses gesetzt; dadurch wird das Ablegen des Satzes erleichtert.

Geht eine Zeile derart aus, daß noch einige übrigbleibende Buchstaben in dieselbe hineingenommen werden möchten, so sind die normalen Zwischenräume zu verkleinern. Dieses „Rückwärtsausschließen“ hat in allen Fällen zu geschehen, wenn das letzte Wort oder die letzte Silbe schon mehr als zur Hälfte in der Zeile Platz gefunden hat. Der Normalausschluß muß gegen das nächst kleinere Ausschlußstück ausgewechselt werden, und zwar so oft, bis der fehlende Raum gewonnen ist.

Die Verkleinerung der Wortzwischenräume geschieht in umgekehrter Reihenfolge wie die Vergrößerung, also in folgender Ordnung:
1. Der Raum hinter dem am Satzende stehenden Punkte, Frage- und Ausrufezeichen wird um ein Spatium verkleinert;
2. vor Versalien;
3. vor Wörtern mit kleinen Anfangsbuchstaben unter Berücksichtigung der Ober- und Unterlängen, letzteres insofern, als die Räume vor diesen erst dann verengert werden, nachdem diejenigen vor den übrigen Gemeinen berücksichtigt sind;
4. nach dem Komma sowie Frage- und Ausrufungszeichen, wenn letztere innerhalb eines Satzes vorkommen;
5. nach Kolon und Semikolon.

Mehr als um die Hälfte dürfen die normalen Wortzwischenräume nur in dringenden Ausnahmefällen verkleinert werden, auch ist es zu vermeiden, daß weit ausgesperrte und eng ausgeschlossene Zeilen dicht aufeinander folgen.

Beim Ausschließen im Winkelhaken geschieht aus praktischen Gründen das Verengern (Verringern) gleichwertiger Räume von rechts nach links, das Aussperren (Erweitern) von links nach rechts, wobei jedoch die gleichmäßige Verteilung über die ganze Zeile nicht aus dem Auge gelassen werden darf, damit nicht alle Zeilen vorn weit und hinten eng erscheinen.

Ausgangszeilen werden mit Quadraten gefüllt; die außer diesen noch notwendigen kleineren Ausschlußstücke sind hinter das letzte Schriftzeichen zu stecken, das kleinste der Schrift am nächsten. Beträgt der in einer Ausgangszeile frei bleibende Raum weniger als ein Geviert, so ist er zwischen die Wörter zu verteilen, andererseits muß die den Ausgang bildende Zeile den Einzug des folgenden Absatzes noch überragen.

Die rechte Satzkante wird begradigt, indem das Divis (Bindestrich) 1½ Punkt nach rechts herausgezogen wird. Dies kann auch für andere Satzzeichen mit viel Fleisch gelten.

Zu den Aufzählungen einzelner Buchstaben und dazugehörigen Anweisungen ist zu bemerken, daß der Setzer auf das Bild der Type achten soll und nicht schematisch ausschließen. Ein kursives v oder w kann rechts deutlich weniger Fleisch haben als dieselben Buchstaben in gerader Schrift.

Im maschinellen Bleisatz auf Maschinen wie der berühmten Zeilengußsetzmaschine Linotype konnte der Blocksatz nicht typografisch genau hergestellt werden. Die Wortabstände werden durch das Einschlagen eines Keils gleich weit gemacht und die Zeile wird derart ausgetrieben auf die benötigte Breite. Dieser technische Fortschritt ging also mit einem typografischen Verlust einher. Aber auch der gewöhnliche Handsatz mit den oben genannten Regeln war schon ein Rückschritt gegenüber der Art Gutenbergs, für die gleichmäßige Zeile verschieden breite Buchstaben zu gießen, die solange ausgetauscht wurden, daß alle Zeilen bei gleichen Wortabständen auf eine Breite kamen. So hat Gutenberg formvollendet die handschriftlichen Kolumnen in den Büchern seiner Zeit nachgeahmt.

Ich kenne die Computerprogramme für die Herstellung von Büchern nicht, aber es müßte möglich sein, heute wieder Zeilen so auszugleichen wie im Handsatz, also typografisch, nicht nur rein rechnerisch.

tags: , , ,

Kommentare [27]

Neuere Artikel     Ältere Artikel
@-zeichen, ad-magazin, adana, adrian frutiger, adsh, agitator, ahle, akira kobayashi, akko, akzidenz, akzidenzen, akzidenzier, akzidenzsatz, akzidenzsetzer, albert kapr, albrecht dürer, aldus, alltag, altarfalz, anders hofgaard, andreas krause landt, andreas seidel, anglaise, anja wrede, antipädagogik, anzeigen, archimedes, arjowiggins, arno drescher, arrighi, astrid lange, atlas van de nieuwe nederlandse vleermuizen, auftragskunst, aufzug, ausbildung, ausgleichen, ausschießen, ausschließen, ausschluß, ausschlußregeln, ausstechen, ausweis, autsch, axel bertram, balzac, banknoten, barbara wrede, baskerville, bauersche gießerei, baumwolle, baumwollkarton, baumwollpapier, belehrung, berlin, berliner zeitung, berufsbezeichnungen, berufskrankheiten, berufssprache, beschnitt, bibeltypografie, bigband, bilderdruck, bildungsurlaub, billig, bittkarte, blei, bleikrankheit, bleilaus, bleilettern, bleilinien, bleisatz, bleisatzaltar, bleisatzgasse, bleisatzmagazin, bleischrift, blindmaterial, blindprägung, block-signal, blocksatz, blogfotos, blumen, bodoni, bologneser kreide, boston-presse, bostontiegel, brand eins, breitbahn, briefbogen, briefkarte, briefkassette, briefmarken, briefpapier, briefschatulle, brockhaus, bronzieren, broschüre, bruchziffern, buchbinderei, buchblock, buchdruck, buchdruckerei, bucheinband, buchgestaltung, buchkritik, buchkritik retrodesign, buchtypografie, bärbel bohley, c. wright mills, calligraphiques noires, cancellaresca, carl winkow, chefinnen in bodenlangen jeansröcken, chevalier, christian klünder, cicero, compliment, computersatz, conqueror, cordbettwäsche, cranelettra, dada, damenformat, damianus moyllus, dankeskarte, danksagung, danksagungen, ddr, delbanco, delphin, design, design carte blanche, detailtypografie, diamant, didot, dienstleister, digitales design, digitalisierung, diplomatenformat, dirk lange, diskretion, divis, dramensatz, dreiseitenschneider, dreiviertelfett, drucker, druckerey, druckergruß, druckermarke, druckerschluck, druckerschwärze, druckerwappen, druckfarbe, druckfarben, druckform, druckgrafik, drucköl, dtp, duodezimalsystem, durchschießen, durchschuß, dürer, echo, echt bütten, egyptienne, einbruch, ein gelbes plastikthermometer in form eines roten plastikfisches, einladung, einladungen, einladung zum tee, einschießen, elegance, elementar, elementare typografie, emil kahle, empfehlungskarte, enge block, englische linie, englische schreibschrift, entschuldigung, entwurf, erika-mono-fraktur, erler-versalien, ernst schneidler, etikett, excelsior, exlibris, fachwörter, fadenknotenheftung, falzkegel, familie, familienanzeigen, familiendrucksachen, familiennamen, farbdruck, farbe, farbenlehre, farbmischung, farbschnitt, farbzylinder, fdgb, fdj, fdp, fedrigoni, fehler, festliche ziffern, fett, fibel, figaro, firnis, fisch, fliegenkopf, florian hardwig, flott, fond, fontane, format, formularsatz, forum, forum für bleisatz, fotosatz, fraktur, frank ortmann, franz dinda, freinet, fremdsprachensatz, friedrich forssman, friedrichstraße, friedrich wilhelm kleukens, frontispiz, fundamental, futura, fälschen, galvano, ganz grobe gotisch, garamond, gebrauchsgrafiker, gebrochene schriften, geburtsanzeige, geburtsanzeigen, geburtstagskarte, geburtstagsrede, gedichtsatz, gefängnis, geheimdienstausweis, gehrungen, gelddruck, gemeine, genesungswünsche, georg kraus, georg maurer, georg trump, georg weerth, gerd haubner, gerhard henschel, gerrit noordzij, gert wunderlich, geräusche, geschenkartikel, geschichten, geschmack, geschäftskarten, gestaltung, gill, glatter satz, glaßbrenner, globalisierung, goethe, gohrsmühle, gold, golddruck, goldener schnitt, goldschnitt, gong, gotische, grandezza, gratulation, graupappe, gravira, griffo, grobe gotisch, grußformel, grußkarte, grußkarten, gudrun zapf-von hesse, gummireglette, gummituch, gustav seibt, gute alte zeit, gutenberg, gutschein, günter gerhard lange, h. berthold ag, hadern, halbfett, halbgeviert, hampelmann, handgießgerät, handsatz, handsatzlettern, handsatzschriften, handschrift, handwerk, handwerkskunst, hans-joachim behrendt, hans-joachim schauß, hans eduard meier, hans joachim behrendt, hans peter willberg, harmonisieren, harmonisierung, hauck & bauer, haupttitel, hausbau, havarie, heidelberger tiegel, heidsieck, helion, helmut matheis, herbert thannhaeuser, hermann zapf, hermann zehnpfundt, hochprägung, hochzeitsdrucksachen, hochzeitseinladungen, holzlettern, holzschrift, holzstich, hurenkind, hölderlin, ilya lipkin, impressum, imprimatur, imre reiner, initial, irmgard keun, jaguar, jahreswechsel, jan tschichold, japanbütten, japanpapier, johann schönsperger, journalist, kalkulation, kalligrafie, kalligraphie, karl dall, karlgeorg hoefer, karte zum jahreswechsel, katz & goldt, kavalier, kegelhöhe, kilopreis, kinder, kippen, klima, klingspor, klischee, knockout, koks, kollationieren, kolumnenschnur, kompreß, kondolenz, konkordanz, kontakt, konzept, kopenhagen, koralle, korrektor, korrektur, korrespondenzausstattung, kredit, kreissatz, kristall, kritik, kuh, kunst, kupferstich-antiqua, kurrent, kursiv, kurt scheel, kurt schwitters, kurt weidemann, kurze farbe, kyrillisch, känguruh, könig kunde, landt verlag, lange farbe, langes s, largo, laufrichtung, legasthenie, legende, lehrauftrag, lehre, lehrgeld, leiche, leipzig, leipziger schule der typografie, lektüre, lesenlernen, lesung, letter, lettering, letterpress, letterpress berlin, liber berlin, licht, lichte futura, lichte koralle, lichte largo, lieblingsschrift, ligatur, ligaturen, lignin, linienrahmen, linolschnitt, linotype, lrs, lucina, ludlow, ludwig & mayer, mager, magnesiumklischee, manieren, mark twain, marmorpapier, martin mosebach, martin wilke, maschinenrevision, maschinensatz, maulbeerbaumbütten, max bill, max goldt, maxima, mediäval-antiqua, mediävalziffern, mehrfarbdruck, meister-ornament, meister-ornamente, merc, mergenthaler, messer, messerwechsel, messing, messingspatien, metall, mikrotypografie, minuskelziffern, mittelalter, monogramm, monotype, morgenstern, morris fuller benton, museum, museum der arbeit, musik, märchenschloß, neon, netzwerke, neues deutschland, neufville digital, neujahrskarte, neusilber, neutralisieren, neutralisierung, niccoli, niels borch jensen, nils borch jensen, nonpareille, notizblock, numerierwerk, nußknacker, nva, offizin, oht, opazität, ornament, ornamente, ostern, oxydativ trocknend, papier, papierberechnung, pardon, pardon-karte, patrick griffin, paul renner, paul sinkwitz, pedal-tiegel, pelletier, penisg'schichterln aus dem hotel mama, perforation, perl, peter gericke, petit, philosophie, pingeligkeit, pinzette, pionierpalast, plakat, plantin, pop'set, postkarte, postkarten, pracht-antiqua, praktikum, presse, prillwitz, privatkarte, prägedruck, prägen, prägung, punkt, punzen, putzlappen, puzzle, pädagogik, quadrat, quadraten, quadräteln, qualität, quittungsblock, ralf dahrendorf, randausgleich, rapputan, rautendelein, reden, reglette, reihenentwurf, reklamation, reklame, renaissance, renaissance-antiqua, reporter, richard sennett, rillen, robin rhode, rohbogen, romana, rudi arndt, rudi benzien, ruf, rumpelkutscher, rundfunk, rundsatz, rupfen, russisch, römische antiqua, saphir, satzbau, satzregeln, satzspiegel, schablonenschrift, schaftstiefelgrotesk, schattierung, schere, schilkin, schiller, schließform, schmakazien, schmalbahn, schmalhalbfett, schmalmager, schmitz, schmuck, schmutztitel, schnaps, schneekönigin, schneidemaschine, schneiden, schnellhase, schnellschüsse, schonensche straße, schreibgerät, schreibmaschine, schreibmaschinenschrift, schreibschrift, schrift, schriften, schriftgießerei, schriftgrad, schriftguß, schriftguß-ag dresden, schriftkonstruktion, schriftlinie, schriftmischung, schriftmusterkartei, schriftschnitt, schriftsetzer, schrägsatz, schulausgangsschrift, schuld, schule, schulprojekt, schutzumschlag, schwarz, schweizerdegen, schöndruck, schönhauser allee, schönheit, seidenpapier, semjon, senioren, serifen, service, setzer, setzereimöbel, setzersaal, setzkasten, setzregal, setzschrank, shop, signatur, sinfonie, sinkwitz-gotisch, solemnis, sonderzeichen, sonett auf den drucker, sozialarbeiter, spatien, spationieren, spatium, spiegelschrift, spiel, spielen, spielwiese, spielzeug, spieß, spiralsatz, spitzfeder, splendid, splendor, sprachkritik, staat, stehkragenproletariat, steile futura, stempel, stereotypie, sterlingsilber, stilkunde, stilprinzipien, stradivari, stradivarius, stulle, stundensatz, super-grotesk, symphonie, tabellensatz, tannengrün, taufe, technologie, telefon, telefonzeichen, tellern, thank you notes, tiefdruck, tiegelpresse, tischkarten, titanic, todesanzeigen, tom wolfe, transport, transpress-verlag, trennregeln, trump-gravur, tschichold, type, typengreif, typoart, typograf, typografie, typografik, typografischer punkt, umzug, unger, unger-fraktur, unordnung, unterricht, unterschneiden, unziale, valter falk, vergilben, versales ß, versalien ausgleichen, versalziffern, verzeihung, video, vignette, vignetten, villard de honnecourt, villardsche figur, visitenkarte, visitenkarte als klappkarte, visitenkarten, visitenkartenetui, visitenkartensonderfunktion, volta, vormelder, walbaum, walter klier, walter schiller, walter tiemann, walzen, waschbenzin, waschsand, wegschlagend trocknend, weihnachten, weihnachtsgeschichte, weihnachtsschmuck, werksatz, werkzeug, werner klemke, widerdruck, wiener grotesk, wilhelm berg, william h. golding, winkelhaken, wirtschaftsleben, wodka, wolfgang eickhoff, wolfgang holtz, wolfgang stahr, wolfgang thierse, workshop, zahlen, zeilenhacker, zeitung, zeitungsgrotesk, zentenar-fraktur, zentrale grafische lehrwerkstatt, zerkall, zierversal, zu klampen, zurichten, zurichtung, zuschuß, zweifarbendruck, zwiebelfisch, zwiti, ß, ärger