Ein Praktikant (2) · 2. Juli 2015

In der zweiten Woche des Schülerpraktikums hat mein 15jähriger Gast einen längeren Text entworfen und gesetzt. Meistens gibt man Praktikanten irgend etwas zu tun, was nicht so wichtig ist, aber gemacht werden muß, und sie sollen sich den Betriebsablauf ansehen. Für einige mag das ein gutes Verfahren sein, aber das kann auch etwas fad werden. Hat man, wie ich nun gerade, einen Praktikanten, der sich interessiert, umsichtig und geschickt zeigt, lohnt sich ein höherer Aufwand. Lohnt sich? Damit ist nicht das Finanzielle gemeint. Mir macht es Spaß, wenn sich jemand so in die von mir geliebte Arbeit vertieft und sich so geschickt anstellt. Da schaut man doch einfach gern zu.

Nach der Visitenkarte sollte eine größere Arbeit entstehen. Aus der Facebook-Gemeinde kam der Vorschlag, einen Text von Irmgard Keun aus dem »Kunstseidenen Mädchen« für ein kleines Plakat zu verwenden. Der Praktikant lernte, was Ideenskizzen sind und fertigte einige an.

Nach dieser ersten Entscheidung für eine figürliche Darstellung wurde eine Klebeskizze angefertigt. Zuerst werden alle Wörter ausgeschnitten.

Dann werden sie arrangier und aufgeklebt.

Statt die Wörter einzeln aufzukleben, haben wir durchsichtiges Klebeband verwendet.

Wenn man die Schnipsel mit der Sprühflasche anfeuchtet, springen sie nicht ganz so wild elektrostatisch an das Klebeband, sondern kräuseln sich erst mal hübsch.

Danach geht es an den Setzkasten.

Wir haben die Schrift Koralle aus dem Jahr 1915 (Erstguß) für die Überschrift verwendet, weil sie ein großes Eszett hat.

Das ist der erste Teil der Kolumne.

Hier sieht man das versale Eszett in der Vergrößerung.

Dann werden alle Teile zusammengestellt. Gewöhnlich bekommen Anfänger keine Ahle in die Hand, weil deren stählerne Spitze bei falschen Bewegungen die weichen Bleilettern beschädigen kann. Aber wenn sich ein Praktikant so geschickt anstellt wie dieser, bekommt er auch die anspruchsvollen Werkzeuge in die Hand.

So sieht die geschlossene Druckform aus, die im Heidelberger Tiegel gedruckt werden soll. Das darf der Praktikant nicht, das Drucken an einer großen Maschine läßt sich nicht in ein paar Tagen lernen. Und die Maschine ist mangels Lichtschranken und anderer Schutzvorrichtungen auch zu gefährlich.

Der erste Abzug. Fast fehlerfrei, nur ein kopfstehendes »F« ist zu korrigieren. Der Kopf dieser Figur ist aus der Koralle gesetzt und läuft zu breit. Der Rumpf aus Schreibmaschinenschrift, die Beine aus schmalmagerer Futura, die Knöchel aus schmalhalbfetter Futura, und die Schuhe schließlich aus der Schreibschrift Legende. Nebenher gibt es zu all diesen Schriften Informationen für den Praktikanten. Wir haben Schriften verwendet, die zur Zeit der Erstveröffentlichung des Romans passen.

Der Kopf wird neu arrangiert, aber er wird auch dann noch etwas klobig sein. Vielleicht setzen wir ihm ein Hütchen auf. Das werden wir in der nächsten Woche sehen, wenn diese Arbeit fertiggestellt wird.

— Martin Z. Schröder

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Supertanker im identifizierten Bleisatz und allzu schöne Maschinen · 14. Oktober 2013

Die Zierschriften würde ein Bleisatz-Kenner bald ermitteln, aber an einem serifenlosen Versal E ist zu wenig Typisches zu erkennen. Futura und Kristall kamen hier zum Einsatz, alle Schriften nun also auf diesem Foto.

Im übrigen hatte ich Elektriker zu Besuch. Das Drucken wurde jeden Abend eine Augenplage, wenn das Tageslicht verdämmerte. Nun haben die Herren so fein gearbeitet, daß die beiden Tiegel sich beleuchten lassen wie in einer Verkaufsausstellung der Heidelberger Druckmaschinen. Es macht das Leben angenehmer, daß man Leuchten bekommt, die selbst bei einer so tiefen Hängung nicht blenden und trotzdem die ganze Maschine sehr gut ausleuchten.

Damit es ein bißchen nach Arbeit aussieht, denn die Maschinen sind noch lange keine Museumsstücke, habe ich mich mal dazugestellt. Auf die Gefahr hin, daß ich nun wie ein Museumsstück aussehe, bei der guten Beleuchtung.

— Martin Z. Schröder

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Streben nach dreckigem Grün · 9. Oktober 2010

Der Inhalt des Büchleins ist gebunden. Ich habe auch ein Filmchen gemacht, nur bislang fehlte mir die Zeit, es zu laden. Nächste Woche hole ich das nach. Derweil bin ich mit dem Umschlag befaßt. Die hier skizzierte Fraktur wird nicht eingesetzt werden, ich habe mich für die Schrift Legende von Ernst Schneidler entschieden.

Der Name wird aus Versalien gesetzt, die Legende gehört zu den Schreibschriften, die Versalsatz erlauben.

Beim Mischen der Farbe entstand ein großes Durcheinander, bis ich den richtigen Ton gefunden hatte. Zwischendurch beim Drucken habe ich ihn übrigens auch mal wieder verloren, so daß es zwei verschiedene Grünversionen auf dem Umschlag gibt. Was natürlich nur merkt, wer zwei Bücher aus verschiedenen Drucketappen kauft.

Olivgrün, Dunkelgrün, Silberpaste, Lasurweiß, Deckweiß, Trockenstoff, Bologneser Kreide und Gelb wurden nach und nach zu Zutaten.

Und so sieht das dann aus, wenn die Farbe ins fix gebastelte Drucker-Pappkästchen gestrichen wird.

Kommende Woche wird das Büchlein fertig, das ist abzusehen. Der Umschlag muß noch umgelegt werden, und jetzt werde ich doch noch schnell das Filmchen hochladen.

— Martin Z. Schröder

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Schulpause · 4. April 2009

In dieser Woche fand der letzte Kurs vor den Ferien statt. In drei Wochen geht es weiter, dann in etwas veränderter Besetzung. Und bis dahin werde ich die Postkarten meiner Schüler fotografiert und hier angeboten haben. Beim letzten Termin hat Freya ihre Ostergeschenkanhänger fertig gedruckt, Robert noch Visitenkarten für die Großeltern angefertigt und einen kleinen Text mit dem alten Druckstock zweier Rosen illustriert, Gustav hat eine zweifarbige Werbekarte für meine Werkstatt fertiggestellt, Annalisa hat gezeichnet und kalligrafiert, und der tapfere Dale hat an seinem Buch weitergemacht: eine Seite gesetzt und eine Doppelseite gedruckt. Erst jetzt, da ich die Bilder sehe, fällt mir auf, daß Dale ohne Schuhe durch die Werkstatt spaziert ist. Das kommt nicht noch mal vor. Zwar arbeiten die Lehrlinge nicht mit der Ahle, aber sie kann ja mir aus der Hand gleiten, wenn sie neben mir stehen. Es ist auch nicht angenehm, wenn einem ein Bleisteg aus einem Meter Höhe auf den lediglich bestrumpften Fuß donnert. Ohne Schuhe in der Bleisetzerei, die Idee ist ja so abwegig, daß ich deshalb gar nicht auf die Idee kam, feste Fußbekleidung extra anzuordnen. Es sieht natürlich auch gemütlich aus, und wenn es meine Gäste in meiner Werkstatt gemütlich finden, gefällt es mir auch.

Auf diesem Bild sieht man zwei Zeilen in Dales Winkelhaken. Er wollte heute aus der Legende setzen, der schönen Schreibschrift von Ernst Schneidler, die im Schriftgrad Tertia (16p) im Steckschriftkasten untergebracht ist. “Gibt es dafür keine Bedienungsanleitung?” Dem Anfänger erscheint der alphabetisch geordnete Steckschriftkasten erst einmal einfacher als der Kasten, in dem die Schriften nach dem Turmino-Schema der Häufigkeit liegen. Wer aber am Setzkasten schon auf Tempo kommt, der findet den Steckschriftkasten erst einmal mühseliger, denn man muß nach dem Alphabet die Buchstaben abzählen.

Wir haben uns dann noch über die Kalkulation eines Verkaufspreises unterhalten für das Büchlein von Dale. Ich kann versichern, daß es sehr hübsch wird. Und daß wir keinen realen Preis dafür werden verlangen können, ist uns bewußt. Die Auflage liegt bei 50 Exemplaren. Wenn allerdings mein junger Schriftsetzer- und Druckerschüler Dale eines fernen Tages in irgend einer Profession berühmt werden sollte (er dichtet nicht nur, er singt auch Oper), wird dieses Büchlein einen hübschen Handelswert bekommen. Mir ist es jetzt schon teuer, denn Dale macht es mit Freude und Mühe, und diese Mixtur ist unbezahlbar.

Ausnehmend gut gefällt mir, daß meine neue Glasvase mit der Sonne so elegante weiße und blaue Streifen an die Wand malt.

— Martin Z. Schröder

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Schriftmischung extrawild · 14. Januar 2009

Ein heikles Thema. Es gibt für Schriftmischungen aber recht gut gefaßte Regeln: Entweder im Duktus bleiben, also eine Anglaise (Englische Schreibschrift, Spitzfeder) mit einer Klassizistischen Antiqua (Kontrast zwischen fett und fein ähnelt dem der Spitzfederschrift) mischen. Oder starke Kontraste erzeugen, dann kommt zur großen Anglaise etwa eine kleine magere Futura. Ein überdimensionierter klassizistischer Buchstabe (Stichel) darf als Initial auch in einem Text aus einer Renaissance-Type (Breitfeder) stehen. Beides in gleichem Grad (Größe), gleicher Farbe, gleichem Schnitt (Schnitte: gewöhnlich, kursiv, fett und dergleichen) — eher nicht, weil der Gegensatz zu undeutlich ist.

Nach den Ferien und meinem ärgerlichen Schnupfen habe ich mir meinen Spielplatz zurückerobert. Vor Weihnachten war die Druckerey ja ein Platz anstrengender Arbeit, um alle Termine einzuhalten. Nun wollte ich mal wieder ein bißchen spielen und hab mir ein paar private Postkarten gedruckt. Mit meinen Initialen aus drei Schriften: Zentenar-Fraktur, Legende und Bigband. Die ersten beiden sind aus einer Hand: von Ernst Schneidler stammen die Fraktur und die Legende, beide zeigen deutlich die Breitfeder und sind darin einander verwandt, sogar in der Strichstärke, obwohl es sich um verschiedene Schriftgrade handelt, wie man am Bleisatz sehen kann. Die Bigband wirkt durch ihre bandartige Schattierung ebenfalls breitfederhaft, auch wenn es eine sichtbar gezeichnete Schrift ist. Ich habe dazu lange in einem schönen Bildband mit Arbeiten von Schneidler geblättert und glaube, er hätte mir für diese Mischung nicht den Kopf abgerissen. Buchstaben sind reizvolle Zeichen, die geheimnisvoll werden können, wenn man ihre schöne Vielgestaltigkeit wahrnimmt.

Auf die Rückseite der Karte habe ich meinen Absender gedruckt. Satz aus dreiviertelfetter Futura, kompreß (also ohne Durchschuß, wie wir den Zeilenzwischenraum nennen, im Gegensatz zu splendid). Oben und unten ist eine abgeschrägte Schraffur-Linie zu sehen, die den Spaß gleich ein wenig postalischer wirken läßt. Solche Linien sind aus Messing gemacht. Sie halten mehr Druck aus als Blei, sind als beständiger und können lange verwendet werden.

— Martin Z. Schröder

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Schreibschrift in Großbuchstaben? · 30. Mai 2008

Schreibschriften niemals in Versalien zu setzen, gilt als eine Regel der typografischen Manieren. Verschnörkelte Großbuchstaben geben kein gut lesbares Wortbild; manche Buchstaben kann man, wenn sie allein stehen, gar nicht erkennen.

Der berühmte Schriftkünstler und Lehrer F.H. Ernst Schneidler (1882 bis 1956) entwarf für die Bauersche Gießerei eine Schreibschrift, die 1937 erstmals gegossen wurde: die Legende. Er hat einigen Versalien eine zweite Variante beigesellt und derart dem Schriftsetzer eine größere Freiheit in der Anwendung gegeben. Einige Buchstaben sind für sich stehend besser lesbar als andere. Die Legende ist eine eigenwillige Schreibschrift – ich darf das Augenmerk meiner verehrten Leserschaft auf das untere der beiden L lenken, das sowohl im Ansatz wie im Auslauf eine Gestalt bekommen hat, die man bis heute selten sehen dürfte, zumal Schriften heute kaum noch von Kalligraphen gezeichnet zu werden scheinen, sondern von Entwerfern mit vorzugsweise digitalem Werkzeug, welche den Formenreichtum eines Federzuges nicht kennen.

Die beiden Zeilen habe ich gesetzt, um für den Umschlag des „Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen“ von Max Goldt die beste Form zu finden und erst einmal alle Varianten zu sehen. Auf dem ersten Foto sind die Buchstaben nicht ausgeglichen, das O klebt am G, zwischen O und L entsteht eine Lücke. D und T sind für sich genommen keine gut lesbaren Buchstaben. Das zweite Bild zeigt meine Auswahl und ein ausgeglicheneres Schriftbild, das ich noch korrigieren werde, bevor ich den Umschlag drucke. Es ist gut lesbar, zumal es sich um ein kurzes und unkompliziertes Wort handelt.

Nachtrag 31. Mai 2008 zu den Kommentaren Zeilen aus Großbuchstaben einer Schreibschrift zu setzen, habe ich nicht erfunden. Diese Abbildungen entnahm ich dem “Meisterbuch der Schrift” von Jan Tschichold. Dazu seine Bilderklärungen, die erste: “Doubles Capitales romaines de fantasie (Nr. 818), Doubles Capitales italiques de fantasie (Nr. 819), Doubles Capitales écrites ombrées (Nr. 820) und Doubles Capitales romaines de fantasie (Nr. 821), sämtlich von Jacques François Rosart (1714–1777). Nach Ch. Enschedé, “Fonderies de Caractères …”, Haarlem 1908” und die zweite: “Aus dem Schreibbuche “Les œuvres” des Lucas Materot, Avignon 1608. Die Originale sind Kupferstiche; sie sind hier in wirklicher Größe wiedergegeben. Materot ist einer der bedeutendsten französischen Kalligraphen; alle seine Blätter zeichnen sich durch höchst vollendete Einzelformen und große Eleganz der ganzen Anlage aus. Jeder seiner Buchstaben ist ein Kunstwerk. Materot ist der unübertroffene Mozart der Kalligraphie.”

— Martin Z. Schröder

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