Gespräche über Druckfarben · 4. Dezember 2014

In der Werkstatt unterhalte ich mich mit meinen Auftraggebern oft über Druckfarben. Während ich von Designern meistens genaue Bezeichnungen aus Farbfächern enthalte, beginnen die Überlegungen der anderen Kunden nicht im Fächer, sondern in ihren Lebenswelten. Viele Leute denken zuerst an Kleidungsstücke. Aus einigen Notizen habe ich fiktive Konglomerate solcher Gespräche phantasiert, hier eines davon. Violett:

»Ach, hier, oh, das ist ja eine schöne Karte. Lila möchte ich auch haben. Oder ist das Violett? Aber auf weißen Karton.«

»Lila, Violett, Purpur. Für Purpurschnecken frühstückende Experten (zu erkennen an den schönsten aller Hexaplex-trunculus-Gehäuse auf ihrem Kaminsims), die Pigmente wie Alizarinviolett nicht nur buchstabieren können, sondern auch wissen, daß es durch Verlackung von Alizarin mit Magnesiumsalzen entsteht, liegt zwischen Violett und Lila ein Helligkeitsunterschied. Lila besteht aus Violett und Deckweiß. Mir ist das schnurzpiepe, weil die meisten Leute das eine meinen, während sie das andere sagen.«

»Was genau verstehen Sie denn unter Violett?«

»Ich schließe mich der Expertenmeinung an, daß sich in Violett Rot und Blau treffen. Die Abweichungen in die eine oder andere Richtung würde ich bläuliches Rot und rötliches Blau heißen, wobei die Adjektive die Richtung beschreiben und die Substantive den Ausgangspunkt. Also ein bläuliches Rot ist ein Rot, ein rötliches Blau ein Blau. Mit Rotblau dagegen könnte ich nichts anfangen, wenn etwas anderes als Violett oder das Ergebnis einer Schlägerei damit gemeint sein soll.

Auch unter Purpur verstehen nicht alles Leute dasselbe, und ein Drucker meint mit Magenta etwas anderes als ein Physiker. Die kalten Rottöne sind schwer zu benennen, weil wir sie in der Natur nur in Blumen finden, und dort sind sie immer in andere Farben eingebunden, sowohl in Verläufe als auch in unterschiedliche Grüns.«

»Da haben es die Leute in der Provence leichter, wie?«

»Sofern sie neben den Lavendelfeldern auch Flieder, Veilchen und Salbei anbauen, vielleicht. Ich war noch nicht dort. Am besten ist, wir schauen die Farbe an, über die wir sprechen. Und Sie haben sich hier eine graue Karte mit violetter Schrift ausgesucht. Das Violett der Schrift wird vom grauen Untergrund des Papiers zu einem schönen Leuchten gebracht. Ich mag es auch sehr gern. Aber Violett auf Weiß? Davor warne ich, denn diese Farbe wird auf weißem Grund leblos und kalt. Ohne einen farbigen Kontrapunkt ist Violett für so wenige Anlässe zum empfehlen, daß mir im Augenblick nur einer einfällt: die Todesanzeige eines an Altersschwäche verschiedenen und lange zuvor vergessenen Popstars, gesetzt in einer zarten Spitzfeder- oder schmalen Breitfederchreibschrift und violett auf schneeweißem Papier gedruckt.«

»Hätten Sie so was mal da zum Anschauen?«

»Schneeweißes Papier schon, die Anzeige leider nicht.«

»Und was halten Sie von Augbergine?«

»Mit Schafskäse und Tomaten durchaus einiges, aber wenn Sie es als Druckfarbe bestellten, so schüfe ich ein Gebräu aus Pink und Schwarz, je nachdem was der Gemüseladen gerade als Mischvorlage bietet.«

Dieser und weitere Farben-Dialoge erscheinen nächstes Jahr gesammelt in einem coolen und doch schon renommierten Verlag.

— Martin Z. Schröder

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27 Jahre alte Farbdose geöffnet · 18. November 2014

Buchdruckfarben trocknen langsam, damit sie in der langsam laufenden Maschine und im Farbkasten frisch bleiben. Man nennt solche Farben auch »kastenstabil«. Hier eine Farbdose, hergestellt 1987.

Das Etikett ist übrigens auch im Buchdruck gedruckt worden. Rechts unten findet man die Druckgenehmigungsnummer, die in der DDR jeder Wisch brauchte.

Unter dem Deckel ist die Farbe mit Papier abgedeckt, unter Druck gibt es nach, die Farbe scheint noch ganz frisch zu sein.

Und tatsächlich. Konsistenz wie am ersten Tag.

Druckt sich wunderbar.

Und da sie nach einer blau zu druckenden Visitenkarte nun schon mal da war, habe ich sie gleich zum Einrichten einer am Folgetag zu druckenden Karte gedruckt. Daß das eine Weihnachtskarte wird, kann man sich kaum vorstellen, oder?

— Martin Z. Schröder

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Schwarzer Topf · 31. Dezember 2013

Das Schicksal muß zugelangt haben. Am 30. Dezember wurde dieser Farbtopf leer. Mehr auskratzen ging nicht. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich diese Dose geöffnet habe, ist es zwei oder drei Jahre her?

Zum Glück habe ich noch einen Vorrat Buchdruckschwarz. Diese Farbe ist eine sogenannte kastenstabile, sie trocknet nur auf dem Papier, nicht auf den Walzen, nicht im Topf, nicht im Farbkasten der Druckmaschine. Wenn man nun zwei Druckmaschinen hat, kann man in der einen die schwarze Farbe ein paar Tage belassen und druckt alle bunten Farben auf der anderen. Einmal pro Woche muß man die Maschine aber doch waschen, weil sich sonst zuviel Staub aus der Luft in die Farbe einarbeitet. Auf diesem Bild sieht man den angesetzten Farbdosenöffner. Ohne so ein Ding bricht man sich sonst die Finger an diesen Dosen und verbiegt dann auch noch den Deckel.

Da lacht das Druckerherz. Herrliche schwarze Farbe, frisch wie am ersten Tag, und der wird wohl vor zwanzig oder dreißig Jahren gewesen sein. Diesmal werde ich das Datum der Dosenöffnung aufs Etikett notieren.

Man nimmt die Farbe mit dem Spachtel immer schön von oben ab und bohrt keine Löcher in die Druckerschwärze. Denn dabei können doch einzelne Klümpchen antrocknen, und dann bekommt man Butzen ins Farbwerk. Wenn sich so ein hartes Korn auf dem Druckstock absetzt, gibt es unschöne Pickel im Druckbild.

Den regelmäßigen wie den gelegentlichen Lesern dieses Blogs wünsche ich ein gutes neues Jahr!

Die Druckerey wird übrigens anno 2014 zwanzig Jahre alt. Wie man an diesen beiden Bildern sieht, erfreut sie sich bei der Jugend einiger Beliebtheit; genannter Kaspar, zehn oder elf Jahre alt, hat sie im Herbst gesetzt und gedruckt und mir nun diese mit freundlichen Worten zukommen lassen.

Daß es mit dem Schnee Essig wird, war im Herbst nicht abzusehen. Keine Puseratze Schnee zum Versinken.

— Martin Z. Schröder

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Flimmerkasten · 21. Mai 2013

Für das Berliner Design-Studio Stahl-R durfte ich diese flimmernde Grafik drucken (und mit freundlicher Genehmigung fotografieren), zweifarbig auf 600g/qm schweren Baumwollkarton. In einem nicht unmilden Grün und einem flammenden Neonrot. Dieses Bild zeigt die beiden Farbformen.

Wenn man die Karte so in der Hand hält, kann man das Wort kaum entziffern.

Blinzelnd geht es besser.

Bei solchen Drucksachen entstehen auch interessante Fehldrucke, unvermeidbar beim Einrichten der Maschine.

Ich habe die Karten in die kleine Galerie am Eingang gestellt. Dabei stellte ich dann fest, daß die Karten mit etwas Abstand wirken wie ein Kasten, in dem es flimmert. Sie wirken dreidimensional und bewegt. Als ob man hineingreifen könnte. So etwas habe ich noch nie zuvor gedruckt. Ich danke Stahl-R für die interessante Arbeit.

— Martin Z. Schröder

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Unter dem Deckel der alten Dose · 2. April 2009

Zuerst reiche ich noch ein Bild einer Karte nach, welche die fleißige Freya aus der Schülergruppe auch noch gedruckt hat letztes Mal. Und fast jeder der anderen nahm eines mit. Es kamen gleich weitere (entsetzliche) Vorschläge für Warn- und Hinweisschilder auf, die mangels Zeit nicht gedruckt werden, einige Haushaltsvorstände werden dafür dankbar sein.

Früher druckte ich mit DDR-Farbe. Nun sollte ich eine Briefkarte nachdrucken, die ich vor ein paar Jahren mit dieser Farbe gedruckt hatte, die meinem Kunden ausnehmen gut gefiel, weil ihr die harte Brillanz fehlt, die heutige Farben schön satt, aber eben auch etwas streng macht. Zum Glück steht die alte Dose noch im Regal. Ich hätte sonst ein sehr dunkles Braun anfertigen müssen, und dorthinein vielleicht noch weiße Farbe geben, damit die Sättigung gemindert wird und diese eigentümliche Flauigkeit (oder heißt es Fläue?) erreicht wird.

Ich bin froh, daß ich mir dieses Experiment sparen konnte. In dieses Schwarz hat man früher je nach Papier Blau oder Braun hineingegeben, um es dunkler und brillanter zu machen. Diese Farbe ist sehr haltbar. Unverwüstlich. Sie bildet keine Haut, sie besteht wohl nur aus Pigment und Öl, es scheinen keine Trockenstoffe enthalten zu sein. Sie braucht auch etwas länger als andere Farben, bis sie ins Papier weggeschlagen ist. Bevor man sie verdrucken kann, muß sie ordentlich durchgewalkt werden, mit dem Spachtel, denn wenn man sie aus der Dose holt, ist sie hart und ölig. Sie bekommt dann durch das Kneten eine schöne Viskosität (Zähflüssigkeit), zieht einen sehr kurzen Faden und kann ganz fein ausgewalzt werden. Sie druckt eben nur nicht tiefschwarz.

— Martin Z. Schröder

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