Ein privates Formular · 8. September 2011

Kunden aus alten Adelsfamilien vermitteln einem Handwerker Teile ihrer eigenen guten Tradition durch die Art ihrer Wünsche und ihren Umgang mit dem Handwerker. Ich habe zwar Handwerker in meinem Stammbaum – Hutmacher, Schuhmacher, Zimmermeister, Schmiede- und Sattlermeister gab es unter den Schröders im 19. und frühen zwanzigsten Jahrhundert, aber keine Buchdrucker. Ich konnte keine Druckmustersammlungen aus dem 19. Jahrhundert und noch früheren Zeiten übernehmen. Deshalb bin ich dankbar für die Kenntnisse, die ich erlange, wenn meine Kunden traditionsreichen Familien entstammen und zu mir kommen, weil meine Werkstatt mit dem Bleisatz die technischen Voraussetzungen bietet, beispielsweise eine Drucksache im Stil des 19. Jahrhunderts mit denselben Mitteln herzustellen wie damals und die sich in die Sammlung der Familie einfügt. Die meisten Urkunden besitzt naturgemäß der Adel, und auch gute Tradition, wo er sie bewahren und pflegen konnte (was nicht immer der Fall ist). Man merkt es an der Geschmackssicherheit, genauer: an der Unbeirrbarkeit im Umgang mit Schrift und Farbe. Je älter die Familie und je höher der Rang, desto einfacher die gewünschten Entwürfe. Ganz oben sind goldene Wappenprägungen nicht nötig.

Ich durfte vor einige Zeit für eine hochadlige Familie (ein nicht-deutsches Königshaus außer Betrieb) Einladungen zu einer Hochzeit drucken. Die Wünsche waren knapp und sicher formuliert: Echt Bütten, schwarze Farbe, Englische Schreibschrift. Der Rest wurde mir überlassen, weil man davon ausging, daß der Handwerker stilsicher mit seinen Mitteln umgehen kann, also die Anglaise weder stürzt noch in diversen Größen anwendet oder mit Blümchen verziert, sondern die Schrift für sich wirken läßt, ohne selbst als Designer in Erscheinung treten zu müssen mit so etwas albernem wie einer persönlichen Handschrift in der Arbeit. Für mich war die Akzidenz ganz wunderbar, weil ich nach dem Setzen und Einrichten der alten Pedalpresse eine Karte aus der Maschine zog, die genauso vor 200 Jahren gedruckt worden wäre.

Tradition fortzuschreiben, sich in ihr durch ein gutes Werk, durch einen soliden Dienst als Idividuum unsichtbar zu machen, das hat nichts Spaßiges an sich, sondern ist durch teilhabende Unterordnung ein stilles Vergnügen. Ich fühlte mich sehr verpflichtet, mehr als ohnehin, um den Entwurf, die Proportionen, um jeden Wortzwischenraum, das klare Druckbild.

In einer solchen stilsicheren Tradition werden auch private Formulare angefertigt. Sie enthalten sich jeder Mode. Man sieht ihnen nicht an, in welchem Jahrzehnt sie gemacht wurden, man kann mit Kennerschaft gerade so das Jahrhundert schätzen. Eine solche Einladung als Formular für verschiedenste Zwecke wurde immer wieder gewünscht, und jetzt habe ich es endlich gedruckt.

Auf einem hadernhaltigen Papier, das seit über 120 Jahren so hergestellt wird, in gebrochenem Weiß. Die Garamond, die seit Jahrhunderten verwendet wird, wurde mit schwarzer Farbe gedruckt. Jeglicher Schmuck wurde vermieden, damit man zu jedem nicht zu aufwendigen Anlaß einladen kann, also sowohl zum Dinner als auch zum kleinen Leichenschmaus (etwa für den Lieblingshund des Schloßherrn).

Für große Veranstaltungen kann man eine schöne Einladung eigens entwerfen, also für Hochzeiten und runde Geburtstage ist diese hier nicht gedacht. Aber für ein Essen im kleinen Kreise, für einen Fünf-Uhr-Tee, für ein Hauskonzert, für einen Ausflug, einen Bridge-Abend, eine mittlere Gesellschaft von nicht mehr als dreißig Personen und jegliches Ereignis, zu dem man nicht mehr als ein bis zwanzig Einladungen für Einzelpersonen und Paare und Familien aussprechen möchte.

Der Entwurf brauchte doch erstaunlich viel Zeit. Ich habe immer wieder Karten ausgefüllt, weil ja die geschriebene Einladung das eigentliche Ding ist, das vernünftig aussehen muß, nicht das Blanko-Formular. Trotzdem kann ich sie zu einem günstigen Preis anbieten, weil die Karte technisch mit geringem Aufwand hergestellt wurde: gute Schrift, guter Entwurf, gutes Papier.

Die Handschrift des Gastgebers gibt der Karte erst die individuelle und auch schmückende Note, für welche der Drucker durch eine stilsichere und handwerklich im Bleisatz und Buchdruck traditionell gut ausgeführte Arbeit lediglich die Voraussetzung herstellt. Zwei Beispiele sind hier abgebildet. Sie zeichnen sich auch dadurch aus, daß nicht sofort jeder die Güte dieser Arbeit erkennt. Jaja, Kennerschaft ist heute ein Distinktionsmerkmal, nun ja, wer’s braucht. Ich wünschte mir, daß die Freude an der Arbeit überwiegt.

Diese Einladung wird mit einem gefütterten Kuvert mit spitzer Klappe im gebrochenen Weißton der Karte ausgeliefert. Die Einladung ist in zwei Varianten lieferbar, nämlich in der Wir-Form und in der Ich-Form. Ich bitte, bei der Bestellung darauf zu achten.

Erhältlich im Online-Shop der Druckerey.

Preis pro Dutzend: 30,00 Euro inkl. 19% MWSt. zuzüglich Versand.
Preis für ein halbes Dutzend: 16,00 Euro inkl. 19% MWSt. zuzüglich Versand.

— Martin Z. Schröder

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Schmucke Einladungskarten · 14. August 2009

Auf eine gelegentliche Frage nach einem schönen und schlichten Einladungsvordruck konnte ich bislang nur leere Hände zeigen. Nun habe ich Karten gedruckt, die sich sowohl für ein gepflegtes Rendezvous hinter der Scheune als auch für einen Tarock-Abend eignen, geschweige von Einladungen zu Abendessen oder kleinen Festen.

Dieser freundliche, Beeren pflückende Naschvogel stammt ebenso wie …

… dieser gespreizte Genosse, dessen Name mir gerade nicht von der Zunge springen will, …

… aus dem Bestand von Matrizen der Bauerschen Gießerei, die im Leipziger Museum für Druckkunst neu gegossen wurden.

Bei der Schrift handelt es sich um die Erler-Versalien, welche ich hier schon einmal vorgestellt habe.

Die Druckfarben: Schwarz für die Schrift, bläuliches Rot für den Schmuck. Und der umlaufende Farbschnitt zeigt kräftiges Orange. Papier: Crown Mill Pure Cotton von Pelletier (Belgien), dazu gibt es aus dem dazu passenden Papier von Pelletier ein dunkelgrün oder bordeaux gefüttertes Kuvert. Format: 105 × 148 mm (DIN A6). Das Papier läßt sich gut mit Tinte aus der Feder beschreiben, es ist, wie der Name sagt, aus reiner Baumwolle und handschmeichelnd weich.

Im Shop der Druckerey LetterpressBerlin erhältlich.

— Martin Z. Schröder

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Eine Frage der Ehe? · 30. Oktober 2007

Recht häufig drucke ich Akzidenzen für zwei Menschen, nämlich Paare. Einladungen, Anzeigen, Danksagungen – es gibt eine Reihe von Drucksachen, die von zwei Menschen verwendet werden. Wer steht an erster Stelle? Bei Eheleuten mit einem gemeinsamen Familiennamen erscheint es mir angebracht, wenn der namengebende Teil an erster Stelle steht, damit die Eingeweihten wissen, daß der Namensempfänger sozusagen standesamtlich umarmt wurde. Also angenommen Anastasia Hotzenplotz heiratet Günter Rose und nähme dessen Name an, dann hielte ich für angebracht zu setzen: Günter und Anastasia Rose. Wenn es hieße Anastasia und Günter Rose, wirkt es auf die Familienangehörigen und Jugendfreunde von Anastasia möglicherweise, als habe Günter Anastasia ihren Familiennamen abgenommen, ihr aber seinen eigenen nicht gegeben, so könnte dort also auch stehen Bella und Günter Rose. (Bella ist der süße kleine Hund von Anastasia, für den sie auf Gütertrennung in der Ehe bestanden hat, denn Günter mag Bella auch sehr. Sagt er.) Außerdem ließe sich an der ersten, von mir sinnvoll gefundenen Folge auch anbringen: geb. Hotzenplotz. Dann ist klar, daß Anastasia vormals Hotzenplotz hieß.

Umgekehrter Fall: Amadeus Quark heiratet Ilse Rochefort und nimmt (gegen den Rat typographisch dem Qu nahestehender Freunde) ihren Namen an: Ilse und Amadeus Rochefort, geb. Quark.

Wenn aber beide ihre jeweiligen Namen behalten? Hermine Blink und Sigbert Blank oder umgekehrt?

Früher war es üblich, daß Herren treppab voraus gehen und treppauf den Damen folgen, damit die Dame weich fällt oder sogar aufgefangen wird, sollte sie stolpern. Manierliche Herren gehen auf der Straße auch heute an der Fahrdammseite, damit die Dame nicht von vorbeirasenden Kutschen mit Dreck bespritzt wird. Wenn solche Verhaltensregeln also einen Sinn haben, liegt die Vermutung, daß auch die Reihenfolge der Namensnennung einen Sinn hatte, keinen Steinwurf weit.

Auf ungefähr der Hälfte der Drucksachen, die ich heute anfertige, wird inzwischen der Name der Dame zuerst genannt. Ich frage meistens nicht nach, aber wenn ich es manchmal im Entwurf vorwitzig ändere, werde ich korrigiert. Eine Begründung wird dazu nicht gegeben, woraus ich messerscharf folgere, daß es als Folge der Gleichberechtigung gesehen wird, die traditionelle Reihung umzukehren, als zeige man damit, daß dem traditionellen Geschlechterverhältnis nicht mehr gefolgt werde. Wenn es nur das ist, wirkt es auf mich wie eine Demonstration ehepolitischer Entscheidungen, worauf man dann meinen könnte: Wie sieht es mit der Souveränität dieser Rollenpolitik aus, wenn sie öffentlich angezeigt werden muß?

Alles nur Vermutungen, über die man in meinem Beruf nachdenkt.

Wann denn?

Während des Setzens. Klaubt man jeden Buchstaben einzeln aus dem Setzkasten, so ergibt sich Denkzeit. Deshalb waren Schriftsetzer früher auch wirkliche Zaungäste der Wissenschaft. Handgesetzte Bücher mußten durch ihren Kopf, die ersten akademischen Setzer für Universitäten und höhere Kircheneinrichtungen waren selbst Akademiker. Auf diese Zeit geht der später entstandene Begriff vom Stehkragenproletariat zurück. Schriftsetzer wurden später zu Arbeitern, mußten aber besser lesen und schreiben können als andere und behielten auch bis zum Schluß eigene Bekleidungssitten. Sie trugen, anders als Drucker, keine Overalls, sondern Kittel oder Schürzen. Wenn Ehefrauen diese bügeln mußten und auch sonst nur zu Hause die Wollmäuse jagen durften, war es freilich sinnlos, über die Reihenfolge der Namen nachzudenken: Der Göttergatte stand vorn, das Puttelchen an zweiter Stelle. Doch das Spießbürgertum hat die Regeln nicht erfunden, es muß da einen Grund gegeben haben, der etwas sinnvoller ist als das Verhältnis von Hausherrscher zu Hausfrauchen. Wer weiß etwas?

— Martin Z. Schröder

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Englische Schreibschrift · 29. Oktober 2007

Heute habe ich eine Einladung zur Trauung gedruckt. Meine Kunden kamen zum Andruck, weil ihnen die Farbe wichtig war, die ich manchmal von Hand mische. Für den heute benötigten Sepia-Ton verwendete ich ein bläuliches, also kaltes Rot, auch als Weinrot geläufig, das ich mit Hellbraun anwärmte und mit Dunkelbraun abtönte.

Für den Satz habe ich die Excelsior verwendet, eine Englische Schreibschrift, die ich in der Bauerschen Gießerei in Barcelona gekauft habe. D.h. ursprünglich habe ich die mal in den 1990er Jahren von der Gießerei Wagner in Ingolstadt gekauft, die sich die Matrizen aus Barcelona ausgeliehen hatte. Jahre später gab es die Gießerei nicht mehr. 2006 habe ich Kontakt nach Barcelona geknüpft, wo die Bauersche Gießerei schon früher eine von zwei spanischen Filialen hatte, die jetzt als einzige europäische Gießerei außer der Firma Stempel übriggeblieben ist. Gießerei für Handsatzschriften wohlgemerkt, es gibt noch Spezialbetriebe für andere Arten von Satzmaterial, aber das würde hier wieder zu sehr ins Detail führen.

Englische Schreibschrift ist eine spaßige Angelegenheit, dafür braucht man ein bißchen Erfahrung. Diverse Buchstaben gibt es in zwei Varianten, einmal innerhalb eines Wortes einzusetzen, einmal am Ende: r und Schluß-r, t und Schluß-t, auch zwei e, zwei s, dazu Ligaturen (Buchstabenverbindungen) von ch, ck, ff, fi, fl sowie beispielsweise in der Excelsior zwei verschiedene Versalien T. Der Setzer muß das alles während des Setzens bedenken, er muß das Druckbild vor Augen haben und wissen, daß er ein Schluß-r zwar gewöhnlich ans Wortende setzt, aber nicht vor ein Satzzeichen wie den Punkt oder das Komma, weil sonst ein unschönes Loch entstünde. Er muß auch wissen, daß es zwei z gibt: eines mit Unterlänge, eines ohne; und planvoll ist das jeweilige für ein schönes Gesamtbild zu verwenden. Außerdem wird er mit der Zeit Erfahrungen sammeln, welchen Wortzwischenraum er einsetzt, weil manche Buchstaben einen solche Anstrich haben, daß vor ihnen ein weiter Raum sich bildet, der mit gewöhnlichem Wortzwischenraum ein Loch würde.

Englische Schreibschrift imitiert Handschrift, den kalligraphischen Zug der Spitzfeder, die einen breiteren Strich zieht, wenn man sie durch Aufdrücken ein wenig spreizt. Wie so etwas original wirkt, ist in meinem Schaufenster unter Kalligraphie zu sehen.

Die ersten Fotos zeigen einen vergrößerten und deshalb die Unregelmäßigkeit des Buchdrucks etwas gemein herausstellend einen Abzug “in der Stiftskirche”, darunter einmal im Bleisatz wie ihn der Schriftsetzer sieht, also kopfstehend gespiegelt, darunter für den Laien zur besseren Sicht gespiegelt auf den Fuß gestellt (eine Ansicht von der einem Schriftsetzer schwindelig wird, für meine Augen ist das richtig gemein). Zwischen “in” und “der” liegt ein 3 Didot-Punkte breites Spatium, zwischen “der” und “Stiftskirche” liegt nichts, weil das S so schwungvoll anhebt, daß es keinen Raum mehr braucht.

Die zweite Bildserie (Abzug, Bleisatz, Bleisatz gespiegelt) zeigt die beiden T in Tag und Trauung. Das eine erinnert an ein C, ich setze es nur dort ein, wo der Kontext die Bedeutung des Zeichens als T selbstverständlich wirken läßt.

Schöne Verschlingungen, was? Eine herrliche Arbeit, die einem solche Bilder vor Augen stellt. Welche Handwerkskunst steckt in diesen bleiernen Typen! Einige Verantwortung hat der Typograf, der Schriftsetzer, der Drucker, auf je seinem Gebiet vernünftig zu hantieren, also die Typen ihrem Duktus entsprechend zu verwenden, sie mit Vorsicht zu setzen, damit sie nicht brechen und schließlich sie mit Zartgefühl zu drucken und zu waschen.

Eine Nachfrage wird vorab beantwortet: Was sind das für Einschußlöcher in den flachen Teilen? Das sind Einstiche von der Ahle. Erstens prüft man so, ob die Zeile in der Form nicht wackelt, zweitens kann man so angepiekt die dicken Teile (Quadrate, Gevierte, Halbgevierte) gut herausheben. Ich mache das selten, aber wenn ich muß, dann handfest. Diese Stellen des Blindmaterials darf man so behandeln, es hat keine weiteren Auswirkungen.

— Martin Z. Schröder

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