DANKE in 2. Auflage — und was noch? · 10. August 2009

Weil sich der Vorrat dieser Karten mit dem DANKE neigt, drucke ich sie nach. Diesmal mit einem auffälligeren, nämlich roten Farbschnitt. Und ich biete meinen verehrten Lesern an, eine Kleinauflage mit einem anderen Text zu versehen. Zuerst habe ich Grün gedruckt, weil Grün gerade für eine andere Sache in der Maschine, also die Gelegenheit günstig war. Demnächst kommt Blau dazu, am Schluß drucke ich den roten Text ein. Ein Teil der Auflage kann aber für andere Anlässe verwendet werden. Entweder in einer Kleinauflage auf Bestellung. Oder ein Leser unterbreitet mir einen Vorschlag, den ich so gut finde, daß ich davon für den allgemeinen Bedarf drucke und dem Leser zum Dank fünf Karten mit Kuverts zusende. Etwa achtzig Karten stehen zur Verfügung zur freien Verwendung.

Letztes Mal hatte ich ein paar andere Wörter mit großen Lettern eingedruckt (Link siehe oben), man bekommt aber in kleiner Schrift vielleicht auch zwei Zeilen in die grünen Wedel. Anmerkungen bitte als Kommentar oder, wenn es eine persönliche Bestellung werden könnte, per E-Mail.

Die grüne Farbe trocknet nun. Auf dem Foto sehe ich eben zwischen den Setzkästen ein paar Postkarten liegen. Die habe ich vergangene Woche in der Gemäldegalerie im Berliner Kulturforum gekauft, aus Begeisterung über die Blumen-Aquarelle von Emil Nolde, die neben großartigen Südseemenschen-Porträts, beseelten Seen-Landschaften und Bildern aus dem Hamburger Hafen derzeit in einer phantastischen Ausstellung im Kupferstichkabinett zu sehen sind. Ich bin kein großer Freund von Blumen-Aquarellen, aber vor diesen von Nolde stand ich atemlos vor Überraschung. Dieses geheimnisvolle Leuchten! Ich habe mir ein paar (natürlich miese weil Vierfarbenoffset) Postkartennachdrucke mitgenommen, um mich an die Farben erinnern zu können.

— Martin Z. Schröder

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Spielen · 12. Mai 2009

Kürzlich hatte ich Hochzeitseinladungen und eine dazu passende Danksagung zu drucken. Die Einladungen wurden aus einer Schreibschrift der 30er Jahre gesetzt und mit einer roten Holzletter als Initial geschmückt. Und die Danksagung sollte diese Letter aufnehmen. Wunsch meiner Kunden war, die Holzlettern in der Druckmaschine nicht für den guten Druck zuzurichten, wie wir Drucker es nennen, wenn wir die Unregelmäßigkeiten einer Druckform im Druckbild ausgleichen. Dazu werden auf dem Aufzug, auf dem das Papier für den Druck liegt, und unter dem Lettern oder unter Bildmaterial feine Reliefs geschaffen aus Seidenpapier, die das Druckbild perfektionieren. Hier war dagegen gewünscht worden, die Natur der Holzlettern zu belassen, die Spuren der Zeit an ihnen, die Abnutzungserscheinungen, Kratzer und dergleichen im Druck abzubilden.

Als ich mit der Auflage fertig war, kam mir der Gedanke: Was passiert, wenn ich auf diese Kerbe in der Letter A was draufklebe?

Ich hätte es mir denken können, aber ich war doch erst etwas enttäuscht. Aber eben, weil ich vorher einer Täuschung aufgesessen war. Man kann solche Buchstaben kitten, aber nicht mit dem Aufbringen einer Art Pflaster.

Die Bilder zeigen die Folge von: Was passiert eigentlich, wenn …

Und das hat mich belustigt und in seiner Wirkung doch ziemlich entzückt. Ich habe immerzu etwas geändert an der Druckform, und es ist eine Art Druckgrafik entstanden, die Kunstgattung nennt man Montage- oder Materialdruck.

Da der Kunstbegriff schwer zu definieren ist, die Absicht ebenso sehr dazu gehört wie die Intuition, kann ich die Frage nicht beanworten, ob es Kunst ist. Druckgrafik ist es sicherlich, aber ich halte es nicht für ein Kunstwerk oder nur für ein ganz winziges. Das Schöne an dieser Art von Druckgrafik ist die Überraschung. Anders als beim digitalen Arbeiten weiß man nicht, wie nach der Manipulation der Druckform das Druckbild sein wird. Als Lehrlinge haben wir gerne mit dem Farbstein gespielt. Wenn man auf die ausgewalzte Farbe Waschbenzin spritzt und dann rasch einen Bogen Papier drauflegt, ergeben sich hübsche Muster darauf.

Nach dem Drucken muß die fette Farbe trocknen, meistens zwei Tage, das hängt von der eingesetzten Farbe, dem Papier und der Luft ab. In der letzten Werkstatt-Ecke lege ich die Karten nebeneinander auf Pappen aus.

Preise: 1 Karte mit unbedrucktem Kuvert kostet 3,00 Euro inkl. 19% MWSt. zuzüglich Versand (4 Euro). Wir liefern gegen Vorausrechnung und Vorkasse, solange der Vorrat reicht. Eine Nachauflage ist einstweilen nicht vorgesehen. Und jede Karte sieht ein bißchen (oder mehr) anders aus als die andern!

Freilich sind die Karten auch direkt in der Druckerey erhältlich: mittwochs von 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung.

— Martin Z. Schröder

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Danke! Bitte! Pardon! Autsch! · 5. Mai 2009

Diese Danksagung wurde aus der Lichten Futura gesetzt und mit Meister-Ornamenten geschmückt. Die Meister-Ornamente kamen aus der Schriftgießerei Typoart in Dresden, Herbert Thannhaeuser hat sie entworfen. Das Format der Karte: 105 × 148 mm, also DIN A6.

Drei gebrochene Farben sind zum Einsatz gekommen. Drei Farben, wie man sie auf mittelalterlichen Buchmalereien sehen kann. Gedruckt auf belgischen Karton aus Hadern, also aus Baumwolle.

Und lieferbar ist die Karte mit einem Kuvert, das in drei Ausführungen angeboten wird, gefüttert nämlich mit Seidenpapier in Bordeaux, Dark Green und Navy Blue. Um nicht zu sagen Weinrot, Dunkelgrün, Dunkelblau rötlich.

Die Karten sind mit einem vierseitigen Goldschnitt ausgestattet.

Die Handvergoldung wurde zusätzlich gewachst. Es handelt sich um Goldfarbe, nicht um Blattgold. Übrigens finden Sie diese Karte auch in meiner Lieblings-Papeterie RSVP und in deren Online-Shop.

Das Gegenstück zur Danksagung wäre eine Bittkarte.

Auch diese ist aus der Lichten Futura gesetzt.

Aus der kursiven Typoart-Garamond von Herbert Thannhaeuser gesetzt wurde diese Pardon-Karte.

Mit ihr läßt sich schmuckvoll um Verzeihung bitten oder Pardon gewähren, je nachdem.

Wenn die Boni für die Begünstigten einmal etwas kleiner ausfallen sollten, läßt sich das durch Beifügung einer solchen Karte recht gut kaschieren.

Denn von der tollkühnen Mischung aus Meister-Ornament und der Schrift Bigband wird jedermann beeindruckt sein.

Man hört immer wieder von Begebenheiten derart, daß Leute sich mit Zeichen ihnen so fremder Sprachen schmücken, daß sie sich damit lächerlich machen, weil sie sie nicht verstehen. Wer diese Karte versendet, liefert den Hohn gleich mit. Die gebrochenen Schriften sind so aus der Mode gekommen, daß sie schon in gewöhnlichem Satz nicht mehr von vielen jener gelesen werden können, deren Großeltern sie noch auf die Grabsteine ihrer Vorfahren meißeln ließen. Aber im schon seit je ungebräuchlichen Versalsatz wird es selbst für eingefleischte Leser der Fraktur schwierig. Doch würde die Zentenar-Fraktur von Ernst Schneidler nicht wirklich Majestäten zieren? Nicht wenige Meister der Typografie haben sie die schönste aller Frakturen überhaupt genannt. Sie entstand 1937 zum 100sten Jubiläum der Bauerschen Gießerei und dürfte ihrer Zierlichkeit und ihrer Beschwingtheit wegen vor den zeitgenössischen nationalen Helden kaum Bestand gehabt haben. Es ist keine heldische Type, und was in ihr Nation zeigt, das weist weiter zurück.

Adieu kann man bei vielen Gelegenheiten sagen: wenn man verreist, wenn man bleibt und nachwinkt, wenn man gänzlich scheidet. Die verwendete Schrift ist die Lichte Largo. Zu welchem Anlaß diese Karte paßt, möge der Kartenbenutzer klug entscheiden — für eine Kondolenz wird sie in den meisten (vielleicht nicht allen) Fällen zu farbenfroh klingen.

Das kann man auch von dieser Karte sagen und vor falschem Einsatz muß ich warnen. Aber wenn eine Kleinigkeit entzweigegangen ist oder man sein Bedauern mitteilen möchte oder eine Zerknirschtheit, dann mag diese Karte die der Wahl sein. Vielleicht, um sie nach einem Blechschaden nach dem Ausparken dem Opferauto hinter die Scheibenwischer zu klemmen? Schrift: Forum (Georg Trump, 1948, Gießerei C.E. Weber).

Ja, jede Farbe wurde gesondert gedruckt, hier sind die Druckformen zu sehen. Die ich einstweilen erhalte, um bei Bedarf leichter nachdrucken zu können. Die meisten dieser Karten sind fürs erste in Kleinstauflage gedruckt.

Lieferung und Preis: 3,50 Euro brutto (also inkl. 19% MWSt.) per Stück inklusive farbig gefüttertes Kuvert, 3,20 Euro ohne Kuvert. Keine Mindestabnahme. Verpackung und Versand: 4,00 Euro.

— Martin Z. Schröder

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Dreifarbig danken · 22. März 2009

Nun ist auch die dritte Farbe gedruckt.

Zuerst schaut man sich die Farben paarweise an.

Stehen die Farben gut nebeneinander oder beißt sich da was?

Im letzten Druckgang zeigt sich, sofern man dem rechten Plan gefolgt ist, der farbige Akkord als Augenschmeichler.

So eine Karte sollte mit einer weiteren Farbe beschriftet werden, entweder schwarz oder grau oder auch braun. Das Angebot zum Ewerb der Dankeskarten (mit farbig gefütterten Kuverts!) folgt.

— Martin Z. Schröder

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Dankesdruckfortsetzung: rot · 19. März 2009

Dem ersten folgt der zweite Druckgang, zum rötlichen Blau ein kaltes Rot.

Mehr ist dazu kaum zu sagen. Bei nächster Gelegenheit folgt die grüne Farbe.

— Martin Z. Schröder

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Danken in der lichten Futura · 18. März 2009

Neulich erwog ich noch, hinter die Druckform, die ich im Dezember 2007 setzte und die seither auf den Einsatz wartet, einen hellgrünen Untergrund zu drucken. Aber dann sprach mehr dafür, eine Karte zu drucken, die man noch beschriften kann. Ich glaube, daß man so eine Karte lieber verwendet als eine Dank-Karte im Visitenkartenformat.

In welchen Farben? Ich skizziere erst mit dem Buntstift. Die Farben müssen nicht stimmen, es geht mir in der Buntstiftskizze um die Helligkeit und den Kontrast, die Druckfarben stehen mir vorm geistigen Auge. Das Blau muß ein rötliches sein, dazu paßt ein kaltes Rot, dazwischen kann ein sanftes gelbliches Grün stehen. Die Farben sollen nicht gedeckt sein, kein Weiß, Grau, Schwarz zugesetzt bekommen, sondern bunt leuchten.

Wenn feststeht, welche Farben mit welchen Teilen des Satzes gedruckt werden, kann man die Farben im Satz trennen und drei einzelne Druckformen bauen. Damit der Spaß paßgenau wird, genügt es, den schwarzen Andruck aufzubewahren und den Andruck der einzelnen Farben im Gegenlicht zu prüfen, ob sie genau am richtigen Platz stehen. Denn man druckt sie ja nacheinander und kann nach dem zweiten Druckgang nicht beurteilen, ob der dritte noch genau paßt oder der zweite Gang verrutscht ist.

Ich habe der Karte zwei Füßchen gegeben. Zierfüße. Die Ornamente sind übrigens von Herbert Thannhaeuser für die Schriftgießerei Typoart gemacht worden.

— Martin Z. Schröder

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