Erste Schritte zu Band 4 der Max-Goldt-Bleisatz-Edition · 11. Mai 2012

Die Texte sind da, die Reihenfolge der Texte steht fest, die ersten Seiten sind entworfen. Jetzt hat die Arbeit am neuen Bleisatz-Buch von Max Goldt richtig begonnen, und diesmal hat es schon am Anfang der Arbeit einen Buchtitel, der, wie immer in dieser Reihe, nichts mit dem Inhalt des Werkes zu tun hat, welches aus vielen kleinen Texten besteht. Das neue Buch heißt “Sind wir denn nur in Cordbettwäsche etwas wert?”.

Das Büchlein bekommt außen einen blauen Umschlag mit einer Leinenstruktur und innen einen hellgrünen mit einer Cordstruktur. Beide Kartone stellt Fedrigoni her. Innen wird wieder das wunderbare Popset perlgrau von Arjowiggins eingesetzt, das die Papier-Union in Hamburg liefert.

Während das Buch innen vollständig von Blei gesetzt wird, und zwar, das wird wohl recht selten sein, in allen drei einstmals gängigen Setzverfahren: Handsatz, Zeilengußmaschinensatz (Linotype) und Einzelletterngußmaschinensatz (Monotype), wird für die harten geprägten Umschlag-Kartone von Messing-Klischees ein Prägedruck hergestellt werden.

Auf diesem Bild ist die Papierqualität der beiden Umschlagkartone genauer zu sehen.

Einzelne Teile werden schon mal gesetzt.

Für einen Text über einen Besuch mit dem Auto im Hinfälligenheim wird eine Autoschnauze aus Messing und Blei konstruiert, die in die Buchseite hineinfahren soll.

Das kostet viel Zeit, bereitet aber auch langes Vergnügen.

Eine zerquetschtes Blümchen und eine Bremsspur kommen erst später hinzu, wenn es ans Drucken geht.

Einstweilen wird die Form grob vorbereitet und im Stehsatz aufbewahrt.

Nein, noch nicht jetzt: Bestellen kann man das Büchlein erst, wenn es fertig ist. Für die Vorbestellungsbürokratie fehlt es mir an Kraft und Zeit. Es werden wieder 2000 Exemplare gedruckt, also wird kein Mangel herrschen. Mangel herrscht in Kürze an Band 3, die letzten Märchenschlösser sind im Online-Shop der Druckerey zu haben.

— Martin Z. Schröder

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Umschlagentwurf für zu Klampen · 24. September 2011

Das Buch “Maschen der Kunst” von Christian Janecke ist soeben im Verlag zu Klampen erschienen, ich habe den Umschlag dafür entworfen. Aus dem Klappentext: “In zunehmenden Maße erscheinen heute jene wiederkehrenden Muster und Kniffe, die bereits vorstrukturieren, wie Kunst vorgeht, wie sie Wirkung erzielt. Christian Janecke unternimmt es in 36 kurzweiligen Kapiteln, solche Maschen der Kunst zur Sprache zu bringen: als offenkundige oder verborgene, als verengende oder sogar produktive Routinen der jüngeren Kunst.” Die Idee des Entwurfs: In dem verzierten Rahmen laufen die Kunstmaschen als fließender Text ab, es werden wie am Fließband Maschen produziert und mit “Kunst” für den Markt etikettiert.

— Martin Z. Schröder

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Ein neues Buch von Martin Mosebach · 19. Juli 2011

Zu seinem sechzigsten Geburtstag erscheint Martin Mosebachs neues Buch: Das Rot des Apfels im Verlag zu Klampen. Als der Umschlag besprochen wurde, war das Buch noch gar nicht zu Ende geschrieben, geschweige, daß ich es lesen konnte. Der Vorzug eines kleinen Verlages besteht in den kurzen Übermittlungswegen für die nötige Information. Ich erfuhr also ungefähr, wie das Buch geschrieben sein würde, und ich kenne den Essayband über Malerei von Mosebach aus demselben Verlag neben anderen Werken. Das Thema des Umschlages war durch den Verlag vorgegeben; nachdem andere bildlose und Bildvarianten besprochen waren, entschied man sich für die Verwendung eines Schwarzweißfotos des Malers, über den Mosebach geschrieben hat.

Das Buch entstand freilich nicht mit Bleisatz, aber ich fotografiere aus Gewohnheit gern am Arbeitsplatz mit der besten Beleuchtung.

Für dieses Buch habe ich auch die Proportionen der gewünschten ungefähren Größe festgelegt, die Satzanweisung lautete dann so: Seitenformat: 200 × 130 mm (Rechteck aus dem Fünfeck nach Tschichold, Proportion 1:1,538, Umschlag entsprechend größer), Satzspiegel wie skizziert (Neunteilung nach J.T.), Bilder immer links, Kapitelanfang rechts, Bildunterschrift wie aufs Passepartout oder den Rahmen geprägt: Kapitälchen, braune Farbe. Rechts Kapitelbeginn. Schrift: Caslon, Größen und Durchschuß nach beigefügter Skizze.

Für den Satz des Haupttitels gab es eine extra Skizze.

Den Satz hat das bewährte Satzbüro textformart in Göttingen angefertigt.

Wenn man das Bild an den Anfang des Kapitels setzt, darf man es nicht kontern (spiegelverkehrt abbilden), nur damit die Blickrichtung des Porträts ins Buch führe. Die Anordnung erfolgt trocken systematisch, nicht nach den Regeln des Zeitungssatzes.

Manchmal wird auch in den Bund des Buches spaziert. Die Bilder wurden nicht beschnitten, nur verkleinert.

Rotes Vorsatzpapier und silbernes Kapitalband schmücken das Buch. Es ist im Buchhandel erhältlich.

PS: Auch andere Arbeiten, die man froh im Internet vorzeigt, erfüllen den Drucker mit Befriedigung.

— Martin Z. Schröder

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Entwurf der Essay-Reihe des Verlages zu Klampen · 2. Oktober 2010

Neulich zeigte ich in diesem Blog den Proof-Bogen für den Umschlag des ersten Bandes der neugestalteten Essay-Reihe des Verlages zu Klampen. Nun ist vor ein paar Tagen das fertige Buch eingetroffen. Ein Buch komplett entwerfen zu dürfen, innen und außen, ist eine schöne Aufgabe, zudem mit der Maßgabe, ihm ein klassisches Gewand zu geben.

Alles wie aus einem Guß: Titel, Rücken und Kehrseite. Die Farben werden sich nicht ändern, so daß eine Sammlung der Reihe ein hübsch ornamentales Bild im Buchregal geben kann.

Der Strichcode auf der Rückseite läßt sich leider nicht umgehen.

Das Vorsatzpapier ist dunkelgrün.

Diese Seite nennt man Schmutztitel, weil sie am Vorsatzpapier klebt und bei einer neuen Bindung des Buches beschädigt wird. Sie schützt den Haupttitel.

Der Schmutztitel besteht nur aus kurzen Hinweisen auf Autor, Verlag und Buchtitel.

Die dem Haupttitel gegenüberliegende Seite wird Frontispiz genannt, sofern sie es verdient. Das Impressum dem Haupttitel gegenüberzusetzen, wäre eine Gedankenlosigkeit. Es ist erstens unschön, zweitens kann diese Seite ja eben herausgetrennt werden, wenn jemand ein Buch in einen Handeinband stecken möchte. In diesem Buch darf die Titelei ein wenig Lebendigkeit und Kraft entfalten, es muß nicht immer Friedhofsruhe auf dem Haupttitel herrschen. Die Rahmen zeigen den Satzspiegel des Buches.

Hier ist das Inhaltsverzeichnis zu sehen.

Und hier die erste Seite. Jeder Essay hat eine Überschrift, manche wurden auch mit einer Unterzeile zum Titel und einem Motto versehen.

Auf diesem Bild ist eine gefüllte Doppelseite ohne weitere typografische Schwierigkeiten zu sehen …

… während hier sich zeigt, was in der Entwurfsarbeit festzulegen war, nämlich die Art, Fußnoten zu setzen sowie Zitate, deren Zeilenfall vorgegeben ist. Man erkennt hier auch, welch präzise Arbeit die Setzerin Daniela Weiland geleistet hat.

Manche Entscheidungen wurden erst während der Satzarbeit verlangt, etwa wie diese langen Gedichtzeilen umbrochen werden.

Oder wie der Anfang eines Essays zu stellen ist, wenn statt der Unterzeile ein Gedicht der Überschrift folgt.

Die Anführungszeichen wurden hier komplett aus der Satzkante genommen.

Auch dieses Zitat habe ich gesondert eingerichtet. Man kann es nicht in Satzanweisungen festlegen, wie mit solchen Ausnahmen umzugehen ist. Jedes Detail bedarf der Beachtung und eines Entwurfs.

Bis hin zum Impressum. Es wird meistens für unwichtig erachtet und typografisch vernachlässigt.

Dabei ist das Impressum eine der wenigen Stellen, wo man auch einmal ein Schmuckzeichen unterbringen darf, weil es hier nicht um Lesefluß geht, sondern um funktionelles Lesen, also erkennbare Gliederung. Jedes Teil eines Buches verdient Aufmerksamkeit, wenn ein schönes Werk entstehen soll.

— Martin Z. Schröder

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Ein Wunschauftrag · 10. September 2010

Als ich anfing, mich beruflich für die Typografie in Büchern zu interessieren, sechzehn Jahre war ich alt, da galt uns Schriftsetzerlehrlingen die Buchtypografie als eine überaus feine Disziplin, und als Krönung galt ein Reihenentwurf. Wir schauten uns im Unterricht die ostdeutsche Reclam-Reihe an, der Lother Reher ein Gesicht gegeben hatte, weiß auf schwarz, schwarz auf weiß, Garamond mit kursiv.

Der Reihenentwurf wird nicht für ein einzelnes Buch gemacht, sondern er soll für viele Texte geeignet sein. Er soll einen Anspruch zeigen, ein Verlag möchte ihn als Hülle für eine Gedankenwelt benutzen. Ob Krimi, Studienreihe, Jugendbuch, Klassik oder Liebesroman — der Reihenentwurf setzt das visuelle Signal in der Buchhandlung.

Die Anfrage vom Verlag zu Klampen in Lüneburg, ob ich seiner Essay-Reihe ein neues Gesicht geben möchte, hat mich daran erinnert, wie fern mir diese Aufgabe einst war. Mit großer Vorfreude habe ich die Aufgabe übernommen. In dieser Reihe schreiben Martin Mosebach und Fritz J. Raddatz, Gustav Seibt, Burkhard Müller, F.W. Bernstein und Jürgen Kaube. Die Herausgeberin der Reihe, Anne Hamilton, besuchte die Berliner Druckerey, und zwischen Setzregal und Heidelberger Tiegel notierte ich ihre Ansprüche an das neue Gesicht: klassisch, nicht modisch, nicht laut, schön, anmutig, lindgrün, elegant, fein, geistvoll. Mit Essays spricht man einen recht kleinen Leserkreis an. Intellektuelle Leser, die Bücher vielleicht mehr nach Autorennamen als nach Themen kaufen und kaum durch Lautstärke des Buchumschlags zu gewinnen sind.

Ein Reihenentwurf muß so aufgebaut sein, daß lange und kurze Namen sowie lange und kurze Buchtitel eingepaßt werden können. Wenn er für einige Jahre gelten soll, darf er nicht modisch aussehen, denn was heute modisch oder modern ist, wirkt morgen altmodisch oder eben unmodern. Die Typografie wird einmal festgelegt und muß für verschiedene Zeilenlängen geeignet sein. Von Anfang an habe ich also alle Skizzen mit langen und kurzen Zeilen entworfen. Der Verlag hat einen einzigen Entwurf bekommen, und die Zustimmung erreichte mich unverzüglich. Ich hatte ins Schwarze getroffen mit einem gerahmten Titel und Rücken, mit der Farbauswahl und der Baskerville als Schrift. Ein Weilchen wurde noch an Details gearbeitet, der Kalligraph Frank Ortmann half mir bei der Reinzeichnung des aus Buchstaben und Linien bestehenden Rahmens.

Der Auftrag wurde erweitert um den Entwurf des Innenlebens. Ein Satzspiegel war anzulegen, die Titelei mit allen Bestandteilen zu skizzieren: Schmutztitel, Frontispiz, Haupttitel, Inhaltsverzeichnis, Impressum. Die Darstellung der Texte habe ich entworfen: Überschriften, Untertitel, Fußnoten, Schrift, Schriftgröße, Zeilenabstand, Randausgleich, Spitzmarke. Nun ist alles wie aus einem Guß, und ich wüßte nicht, was ich noch verbessern könnte. Mit der Beauftragung der Setzerin Daniela Weiland aus Göttingen hat der Verlag allen Beteiligten einen Gefallen getan, denn das erste Buch (“Finderglück” von Johannes Saltzwedel) ist recht verzwickt mit Zitaten, griechischem Satz und langen Fußnoten versehen, und Frau Weiland hat die Aufgabe meisterlich gelöst. Es ist sehr anstrengend, wenn Setzer dem Verlag mitteilen, es befinde sich “Übersatz” auf einer Seite, weil sie Hurenkinder (so nennt man eine am Kopf einer Seite stehende Ausgagszeile eines Absatzes) nicht selbst einbringen können. Keine Spur solcher Probleme war in dem Satz von Frau Weiland zu finden.

Vor ein paar Tagen kam der Proof-Bogen des Umschlags für den Pappband aus der Druckerei. Im Proof werden die Farben mit größtmöglicher Annäherung an den Offsetdruck dargestellt, und man kann sehen, ob das festgelegte Farbprofil und die Tonwerte stimmen. Ich verstehe von Offsetdruck so wenig, daß ich das einem fachkundigen Kollegen überließ, und der Kontrollbogen ist nun genau so geworden, wie ich es mir gewünscht habe.

Der Buchumschlag ist imprimiert, der Satz des Inhalts wurde vorzüglich ausgeführt. Dunkelgrünes Vorsatzpapier und Verzicht auf das Kapitalband wurden festgelegt. Meine Arbeit ist beendet, und so sehe ich dem Erscheinen des ersten Bandes im September freudig entgegen.

— Martin Z. Schröder

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Schutzumschlag und Einband · 11. Januar 2008

Gelegentlich wenden sich meine Kunden auch an mich, wenn es um andere Drucksachen als edle Visitenkarten und feines Briefpapier geht. In diesem Fall war ein Reihenentwurf für das 16bändige historische Quellenwerk “Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945” anzufertigen, das in den nächsten zehn Jahren Band für Band erscheinen wird, herausgegeben im Auftrag des Bundesarchivs, des Instituts für Zeitgeschichte und des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg von Götz Aly, Wolf Gruner, Susanne Heim, Ulrich Herbert, Hans-Dieter Kreikamp, Horst Möller, Dieter Pohl und Hartmut Weber im Oldenbourg-Wissenschaftsverlag München. Band 1 ist soeben erschienen.

Solche Werke bleiben lange in den Regalen stehen, werden lange benutzt und sollen auch in Jahrzehnten noch vernünftig aussehen und sich in wissenschaftliche Bibliotheken würdig einfügen, müssen also in gewissem Maße zeitlos wirken. Umschlag und Einband solcher Werke dürfen nicht modisch sein, der Geschmack der Buchkäufer von heute ist nicht zu berücksichtigen, Gesichtspunkte des Marketings durch den Umschlag als werbendes Plakat sind zu vernachlässigen. Mein Mitarbeiter, der Gebrauchsgrafiker und Kalligraf Frank Ortmann, und ich hatten deshalb nur zwei klassische Entwürfe vorgelegt: einen auf Mittelachse, der verworfen wurde, und den abgebildeten. Der Einband ist in einem kühlen Dunkelgrün gehalten, der Umschlag wurde in einer Sonderfarbe in einem zarten kühlen Graugrün gedruckt und matt cellophaniert, so daß auch im Gebrauch nicht jeder Fingerabdruck gleich zu sehen ist, wo der Schutzumschlag nicht entfernt wird.

Während meine digitale Technik sich auf das nötigste beschränkt, weil ich eher im Bleisatz zu Hause bin, ist mein Kollege bestens ausgestattet und hat die digitalen Druckvorlagen für den Offsetdruck angefertigt.

— Martin Z. Schröder

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