Geschmacksfragen

5. März 2014

Vielleicht ist den Lesern der Schriftsetzer Peter Schottenloër noch in Erinnerung. Ich habe diese Kunstfigur erfunden für einen Text über meine Tätigkeit als Lehrer (im Online-Shop der Werkstatt steht das anno 2009 bei SuKuLTuR erschienene kleine Werk an vorletzter Stelle). Der Mann muß nun erneut herhalten für ein Buch, an dem ich schreibe. Er wurde für ein Stilmagazin interviewt.

Für durchaus auch scharfe Kritik (je schärfer, umso genauer) an Herrn Schottenloërs Antworten wäre ich jetzt, da das Buch noch nicht gedruckt ist, besonders dankbar. Der Mann scheint die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

Manche Passagen setzen schon Spezialwissen voraus, wie die Nennung der Schriften oder Begriffe wie »auf Mitte gestellt«. Im Buch werden solche Termini in Abschnitten behandelt, die diesem Gespräch vorhergehen.

»Herr Schottenloër, wenn Sie als Design-Guru eine private Visitenkarte entwerfen sollten, die in erster Linie vom guten Geschmack ihres Besitzers zeugen soll, wie würde sie aussehen?«

»In welchem Land?«

»Hier und heute.«

»Der Name aus gewöhnlicher Garamond 10 Punkt in Versalien oder 12 bis 14 Punkt gemischter Schreibweise, der Titel darunter in 8 Punkt gemischter Schreibweise in gerade oder kursiv oder in 6 Punkt Versalien, das hängt alles von den Längen und den Wörtern ab. Darunter im Fuß der Karte ein- oder, wenn es nötig ist, mehrzeilig, die Adresse in 8 Punkt gewöhnlicher Garamond. Alles auf Mitte gestellt, der obere Teil auf optische Mitte des Weißraums oberhalb der Fußzeile. Querformat; das Hochformat kann bei viel Text und kurzem Namen erwogen werden, weil im Hochformat eine größere Textmenge gefälliger unterzubringen ist. Querformatproportion 1 zu 2, Hochformat im Goldenen Schnitt, also etwa 5 zu 8. Schrift schwarz, Papier gebrochenes Weiß, matt.«

»So einfach ist das?«

»Nein. Es muß in den Details genau ausgearbeitet werden.«

»Aber Ihre wie aus der Pistole geschossene Antwort hinsichtlich Schrift, Farbe, Format hört sich an, als sei diese Karte gewissermaßen gesetzmäßig abzuleiten.«

»Wäre ich ein Design-Guru, wie Sie eingangs unterstellten, hätte ich Ihnen sicherlich longe et late einen Modequatsch aufgetischt. Aber auf eine so allgemeine Frage kann ich als entwerfender Handwerker nur mit einer Gestalt antworten, die jeder Geschmacksentgleisung in völliger Sicherheit ausweicht.«

»Woher nehmen Sie diese verblüffende Sicherheit?«

»Ich lasse mich vom guten Geschmack leiten, dem ich mich widerstandslos unterwerfe.«

»Was ist für Sie guter Geschmack?«

»Ein handwerkliches Erzeugnis guten Geschmacks erfüllt erstens optimal seine Funktion und zeichnet sich zweitens dadurch aus, daß es in einer bestimmten Zeit und einer bestimmten Kultur in den besten Kreisen, in der besten Gesellschaft unauffällig ist.«

»Die beste Gesellschaft, die besten Kreise, ist das nicht etwas abgehoben? Paßt das in unsere Demokratie oder ist das elitär?«

»Wer Scheu davor hat, Eliten anzuerkennen, ist ständig auf seine schwankenden persönlichen Vorlieben angewiesen und muß damit rechnen, sich lächerlich zu machen oder peinlich zu wirken. Ich sprach ja von Unterwerfung der eigenen Vorlieben, von Zügelung und Disziplin, von der Unterdrückung modischer Ideen, die mir doch gar nicht fremd sind. Auch eine moderne Geschäftskarte kann geschmackvoll gemacht sein, nur kommen dafür andere Kriterien in Betracht wie die werbende Wirkung, die Besonderheit, das Auffällige und eben nicht das Persönliche.«

»Woran erkennen Sie die beste Gesellschaft?«

»Da ist man natürlich auf Vermutungen angewiesen, aber nicht vollkommen haltlos. Stellen Sie sich vor, ein hoher Repräsentant Ihres Staatswesens oder einer der führenden Denker Ihres Landes übergibt Ihnen seine Visitenkarte. Würde Sie es nicht überraschen, wenn Sie auf der Karte ein buntes Blümchen vorfänden oder gar eine Visitenkarte aus Sperrholz in die Hand bekämen, auf der die gefräste Telefonnummer nicht zu entziffern ist? Sie würden schon einem Rechtsanwalt mit so einer Karte keine Vollmacht erteilen, sofern er nicht als Genie auf seinem Gebiet bekannt ist.«

»Sie haben die Visitenkarte, nach der ich Sie fragte, sehr genau beschrieben. Wie wenden Sie Ihr Geschmackspostulat in Hinblick auf die Schrift an?«

»Kaum etwas verändert sich so wenig wie Gebrauchsschriften. Die unauffälligste Schrift ist jene, die seit vielen Jahrhunderten unvermindert verwendet wird, die Renaissance-Antiqua. Ob Sie nun eine Garamond oder eine Bembo oder eine Minion oder Arno verwenden, ist gleichgültig. Die Schrift darf nur nicht fett gesetzt werden, der fette Schnitt der Renaissance-Antiqua ist ein Unfall aus der Welt der Reklame und hat in jeglichen persönlichen Dokumenten keine Berechtigung. Ein fett gesetzter Name schreit gewissermaßen, und Lautstärke ist der Kunst vorbehalten. Außerhalb der Kunst ist sie ein Zeichen für Geschmacksmangel und Eitelkeit. Es ist übrigens eine alte Handwerksregel für Drucker im zwanzigsten Jahrhundert gewesen, Namen auf persönlichen Drucksachen niemals fett zu setzen. Solche gewissermaßen natürlich entstandenen Konventionen sichern das Schaffen von geschmackvollen Arbeiten.«

»Aber die hohe Qualität Ihrer Visitenkarte ist für den Laien gar nicht feststellbar, oder? Ist guter Geschmack in Ihrer Lesart nicht etwas langweilig?«

»Wenn der Laie seinen Geschmack im Privatfernsehen geschult hat, wird er vielleicht nach einer Goldkante suchen. Qualitätsbewußtsein erfordert Kennerschaft. Kennerschaft befähigt zum Genuß des Einfachen. Für den Kenner kann man in Details auch von der oben beschriebenen Gestalt der Karte abweichen. Ich gebe Ihnen ein paar Beispiele: Verwenden Sie eine klassizistische Type statt der Garamond oder Bembo, die altertümlich wirkt, obwohl sie viel jünger ist, können Sie damit einen Hinweis auf Ihre Vorliebe für alte Stiche geben oder für die Goethezeit oder die Wissenschaft. Mit einer Caslon zeigen Sie dem Kenner Ihren Hang zum Englischen. Oder eben einfach nur ein wenig private Abweichung von der Konvention, die aber immer noch sicher im Rahmen des guten Geschmacks liegt. Gefährlich werden stärkere Eigenheiten, beispielsweise in der Papierfarbe. Es ist noch nicht geschmacklos, einen zart hellblau getönten Karton zu verwenden, aber würde ein Regierungsmitglied das tun? Auch eine serifenlose Schrift des zwanzigsten oder einundzwanzigsten Jahrhunderts wäre als Zugeständnis an die eigenen Vorlieben falsch, ebenso übrigens eine Schreibschrift, abgesehen vielleicht von der Englischen Kanzleischrift, oder eine Fraktur. Guter Geschmack ist unpersönlich.«

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Kommentare

  1. Thomas Kersting am 7. März 2014 # :

    Jetzt musste ich aber lachen ob des hypothetischen Interviews: Habe ich meine letzte Visitenkarte doch auch in oben beschriebener Manier mittels Garamond gestaltet – ich muss allerdings zugeben, dass dies aus traditionsbedingten Gründen eines Schriftsetzers entstand!

    Hochinteressant für mich waren die siebziger und achtziger Jahre als Schriftsetzer und Lieferant vieler Druckerzeugnisse in der ehemaligen Hauptstadt Bonn für Botschaften, Regierung und anderen möchtegern-hochrangigen Institutionen. Damals ging der Trend eindeutig zur serifenlosen Linear-Antiqua… – für Akzidenzen musste es natürlich noch etwas “Besondereres” sein. Geradezu ein Muss war dann die extrembreitmagere Helvetica! Weniger “extreme” Kunden begnügten sich mit der Univers.

    Gerne erinnere ich mich an eine Lieferung von 20.000 Visitenkarten an Regierungssprecher Klaus Bölling, für ihn musste die normale Helvetica ausreichen. Jedenfalls stellte mich die Polizei auf der Bonner Südbrücke mit 120 km/h, obwohl nur 100 erlaubt war mit der Frage, warum ich denn so schnell unterwegs sei? Mit dem Hinweis auf die Visitenkarten im Laderaum und das die Pressekonferenz des Regierungssprechers platzen würde, durfte ich sofort weiterfahren…

  2. Marcus Bonszkowski am 15. März 2014 # :

    »Ein handwerkliches Erzeugnis guten Geschmacks erfüllt erstens optimal seine Funktion und zeichnet sich zweitens dadurch aus, daß es in einer bestimmten Zeit und einer bestimmten Kultur in den besten Kreisen, in der besten Gesellschaft unauffällig ist.«

    Bei den besagten „besten Kreisen“ fällt mir zuerst einmal der Stahlstich ein.

    Was die Mitglieder der Regierung angeht, auch die Bundesregierung hat heutzutage ein eigenes Corporate Design und sogar zwei (moderne) Hausschriften.

    Kann es also sein, daß sich besagter Herr Peter Schottenloër ein wenig zu sehr in der „guten alten Zeit“ wähnt?

  3. Martin Z. Schröder am 15. März 2014 # :

    Prinz Asfa-Wossen Asserate zieht in seinem Buch »Manieren« den Buchdruck dem Stahlstich vor, weil dieser etwas »protzig« wirke.

    Die »besten Kreise« zu definieren, ist eine schwierige Angelegenheit seitdem Teile des Adels in geschmackliche Verirrungen abgestiegen und Medienleute und Sportfunktionäre in relevante gesellschaftliche Schichten aufgestiegen sind. Eine Harte Nuß für Herrn Schottenloër.

  4. Marcus Bonszkowski am 17. März 2014 # :

    Prinz Asfa-Wossen Asserate in Ehren, jedoch glaube und weiss ich aus eigener Erfahrung, daß ein gut gemachter Stahlstich wunderbar elegant und unaufdringlich, alles andere als protzig daher kommt.

    Gleiches kann man auch über den Buchdruck sagen: ein Buchdruck nach alter handwerklicher Kunst (z.B. aus dem Hause Schröder) ist eine elegante und in sich stimmige Drucksache. Das moderne „Letterpress“ hingegen ist selten mehr als eine Vergewaltigung von Papier und involvierter Technik, die typographischen Grausamkeiten lasse ich mal ganz außen vor.

    Warum erlebt denn der Buchdruck gerade eine Renaissance? Weil seine Erzeugnisse eben nicht unauffällig sind sondern mittlerweile als Distinktionsmerkmal dienen. Spätestens seit der berühmten Szene im Film „American Psycho“ hat fast jeder Investment Banker noch einen zweiten Satz Visitenkarten neben der eigentlichen Bank-Visitenkarte griffbereit.

    Nun kann man sicherlich anzweifeln, daß dies die zitierten „besten Kreise“ sind. Die Frage ist dann vielmehr, gibt es diese „besten Kreise“ noch und deckt sich ihre Definition und Zusammensetzung noch mit der unsrigen bzw. historisch überlieferten.

  5. Florian am 21. März 2014 # :

    Die Behauptung, die Renaissance-Antiqua würde seit vielen Jahrhunderten unvermindert verwendet, kann ich Herrn Schottenloër so nicht durchgehen lassen. Im 19. Jahrhundert etwa war von den Schriften Jensons oder Garamonds bzw. Jannons herzlich wenig zu sehen. Da mußten erst William Morris und seine Mitstreiter kommen und diese Formen zu neuem Leben erwecken. In Folge dieser durch die Arts-and-Crafts-Bewegung initiierten Erneuerung in der Buchgestaltung kam es auch bei den Schriftgießereien zu einer Rückbesinnung. Die heute als zeitlos, selbstverständlich und unauffällig wahrgenommenen Typen mußten erst neu geschaffen werden. Sieht man sich die Erstgußdaten einiger wichtiger Vertreter an, wird klar, daß das noch keine hundert Jahre her ist: ATF Garamond (1917), Monotype Garamond (1922), Stempel Garamond (1925), Linotype Granjon (1924), Monotype Bembo (1929), Ludlow Garamond (1930), Linotype Garamond 3 (1936).

  6. Martin Z. Schröder am 22. März 2014 # :

    Vielen Dank für den Hinweis auf das Loch im 19. Jahrhundert! Ich muß Herrn Schottenloër schon sehr auf die Finger schauen.

  7. Petra am 21. Januar 2015 # :

    Lieber Herr Schröder,
    heute (leider erst heute) habe ich Ihre Internetseite entdeckt und ich bin begeistert! Ich habe 1984 meine Ausbildung zur Schriftsetzerin begonnen und die ersten Monate im Bleisatz gelernt. Als ich mir Ihre Druckerzeugnisse ansah, konnte ich beinah die Druckfarbe riechen …
    Zu Herrn Schottenloër (vielleicht ja viel zu spät, da schon ein Jahr vergangen):
    Er sagt: »Es ist übrigens eine alte Handwerksregel für Drucker im zwanzigsten Jahrhundert gewesen, Namen auf persönlichen Drucksachen niemals fett zu setzen.«
    Da würde ich den Drucker durch den Setzer ersetzen.
    Vielen Dank für den schönen Abend mit Ihren Texten und Bildern und herzliche Grüße von Schriftsetzer zu Schriftsetzer
    Petra Dörwald

  8. Martin Z. Schröder am 21. Januar 2015 # :

    Liebe Frau Dörwald,

    vielen Dank! Freut mich, daß Ihnen das Blog gefällt.

    Die Unterscheidung von Setzern und Druckern ist für den Außenstehenden nicht so wichtig, und in den ganz kleinen Betrieben wie etwa meinem laufen ohnehin Schweizerdegen herum. Ich nenne mich zum Beispiel Drucker, weil man sonst annehmen müßte, daß ich nur setze und man gar kein Produkt von mir bekommt.

    Herzliche Grüße zurück!
    Ihr MZS

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