Fremdlinge?

25. Januar 2013

Als ein die Grundwerte Freiheit und Demokratie, Humanität und Toleranz verpflichteter Schweizerdegen stelle ick mir jejen die fremdenfeindlichen Äußerungen jenes Schriftsetzers, der durch die SPD (zur Zeit stellvertretender) Präsident des Deutschen Bundestages (“Ossi-Bär” (Titanic), “Schrippen-Freund” (Augsburger Allgemeine)) jeworden is. Ick trete ein für die Freiheit Andersbackender und Anderssprechender, für Toleranz und Gleichberechtjung.

Natürlich sind in einer Großstadt Menschen aus anderen Gegenden willkommen. Erst durch sie wird die Stadt zur Metropole. Man konnte Ostberlin nie eine solche nennen. Die Stadt, in die der spätere Schrippen-Freund und ewige Provinzler im Alter von Anfang 20 (heute ist er 69) zugezogen ist und die er nun als “Eingeborener” (so lügt er im Interview mit der Berliner Morgenpost) gegen fremde Gewohnheiten verteidigen zu müssen meint, weil er aus seinem Kiez nie herausgekommen ist. Daß ein ostpreußischer Thüringer den Krempel schätzt, den die Berliner Bäcker in der Mehrheit als Nahrungsmittel anbieten, läßt deutlich erkennen, was das für ein Herr ist. Ein armer Herr nämlich, dem Weltläufigkeit unheimlich sein muß. Ich (vierte Generation in Prenzlauer Berg) würde begrüßen, wenn die Berliner Bäckereien von guten Handwerkern aus Süddeutschland und Österreich übernommen würden. Und die Kneipen mit Küche auch. Berliner Hausmannskost (“Wurst”) ist ja so was von ungenießbar!

Die Großstadt ist immer ein Übernahmeprojekt, das ist ihr Naturell. Ein überaus liebenswerter Einwanderer aus der Nachbarschaft des Schwabenlandes ist dieser Original Heidelberger Tiegel, der mit einem Original-Berliner (icke) ausgezeichnet harmoniert. Er ist jetzt ein Berliner. Und damit dem “Schrippen-Freund” aus Thüringen weit voraus.

Der im Abtreten begriffene Politiker und Schrippen-Freund gibt einer Bewegung des Neides und der Mißgunst seine miesepetrige Stimme. Ihn stören vermutlich nicht die “Wecken” und die Namen für schwäbische Kuchen, sondern das Geld, das an den Kollwitzplatz geschwemmt wurde, eine Gegend, die vor zwanzig Jahren abrißreif war und mit westdeutschem Geld gerettet wurde. Ich kenne niemanden, der davon “verdrängt” wurde. Teile meiner Familie zogen nach Westdeutschland und auf andere Kontinente, um dort zu arbeiten, sie zogen auch ins Berliner Umland, weil sie ein Häuschen mit Garten der städtischen Unruhe vorzogen. Nur ich bin dageblieben, weil ich es hier immer nett genug fand, um zu bleiben und eine Druckerey zu eröffnen, was mir in der DDR nicht möglich gewesen wäre.

Ich bitte meine zugezogenen Kunden in Berlin und meine Kunden in der Ferne, die Äußerungen des Schrippen-Freundes als überkommenes Zeugnis der alten Berliner Mißlaunigkeit zu nehmen, die wir noch nicht ganz überwunden haben. In der DDR-Hauptstadt haben wir nur die DDR-Bürger unter Murren sich integrieren sehen, den Sachsen Ulbricht und den Saarländer Honecker an der Staatsspitze. Gastarbeiter wie Vietnamesen und Mosambikaner haben wir in Plattenbau-Ghettos versteckt, deshalb kennen wir Ostberliner erst seit zwanzig Jahren, was eine richtige Großstadt ausmacht. Damit kommen manche Leute wie der Schrippen-Freund nicht zurecht. Er sortiert noch in gute und schlechte Fremde, und Leute mit größerer Börse mag er nicht.

Neid in Verbindung mit Fremdenfeindlichkeit ist ein altes deutsches Muster, deshalb finde ich es direkt widerwärtig, wie sich dieser Schrippen-Freund aufführt. Man könnte sich schämen für solche Nachbarn. Deshalb rufe ich den Blog-Lesern aus Nah und Fern zu: Wir Berliner sind nicht alle so. Wir oder unsere Vorfahren sind alle einmal zugezogen, unsere Gemeinsamkeit ist die Herkunft aus aller Welt, und der echte Großstädter weiß das auch. (In meiner Familie gibt es übrigens einen fleißigen Stammbaumforscher, der durch genetische Untersuchungen ermittelt hat, daß wir bei irgendeiner Völkerwanderung aus Asien hierhergeraten sind.)

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Kommentare

  1. Christoph Koeberlin am 25. Januar 2013 # :

    Einwandfrei. Schön, daß aus dem Facebook-Kommentar noch ein ausgewachsener Blogbeitrag geworden ist!

  2. Martin Z. Schröder am 25. Januar 2013 # :

    Ja, besten Dank für die Anregung. Ich war vergangene Woche in Innsbruck bei Freunden, die mir erzählt haben, daß in der Gastronomie und anderen Dienstleistungsbereichen sehr viele Ostdeutsche arbeiten. Eine der größten Gruppen von Einwanderern. Und ich konnte von Herrn Thierse erzählen. Und als ich jüngst Kunden aus Stuttgart in der Werkstatt hatte, bekam ich ein schlechtes Gewissen wejen den Heini. Der Mann redet geschäftsschädigend.

  3. Martin Z. Schröder am 25. Januar 2013 # :

    aus dem Text “Fast vierzig zum Teil recht coole Interviewantworten ohne die dazugehörigen dummen Fragen” in dem Buch “Die Chefin verzichtet” von Max Goldt:

    15.
    Öko-Pornobrillen-Schwaben in Prenzlauer Berg? Lächerliches Thema! Im großen und ganzen, Einzelfälle mal munter ausgeklammert, ist es schon sehr zu befürworten, was da jetzt für Leute wohnen, d.h. es ist auch nicht zu beanstanden, daß die Leute, die vor zwanzig Jahren dort lebten, jetzt woanders sind.

  4. Gusty am 25. Januar 2013 # :

    Danke Martin! Olle Schrippe kommt ja aus Schlesien und ist katholisch. Wenn Friedrich der Große so engstirnig gedacht hätte wie dieser Breslauer, hätten die Katholiken hier keine Hedwig-Kirche bekommen.

  5. Thomas_U am 25. Januar 2013 # :

    Prima Riposte, Herr Schweizerdegen!

  6. Rudi Beck am 25. Januar 2013 # :

    Hallo Herr Schröder,
    schön dass es echte Berliner gibt wie Sie und nicht zugewanderte wie Herr T aus Breslau.
    Mein Kommentar als Schwabe war in diversen Foren nur “Herr, schmeiß Hirn ra!” übrigens eine Lesenswerte Buchreihe des schwäbischen Autors Gerhard Raaf. Ihr Artikel gefällt mir aber auch sehr gut und zeigt daß die überwiegende Mehrheit der Berliner nichts gegen uns Schwaben hat. ;-)

  7. Thomas Kersting am 25. Januar 2013 # :

    Hei Herr Schröder,
    dass ist aber eine Überraschung, hier einen solchen Beitrag zu lesen! Das erinnert mich spontan an unseren unersetzlichen Kollegen Georg Kraus, der nicht nur für unser schönes Handwerk eine Plattform geschaffen hatte, sondern auch für kritische Gedanken, von denen er nicht wenige hatte.
    Auch wenn der Rheinländer weder mit Berlinern noch mit Schwaben groß etwas am Hut hat ;-) so hat er diesen geistigen Erguss auf niedrigstem Niveau doch mit Kopfschütteln zur Kenntniss genommen.

  8. stralau am 26. Januar 2013 # :

    Berliner Backwaren sind tatsächlich meist greulich und da (wie auch anderswo) ist fremder Einfluß eine feine Sache. Bei der Verdrängung durch Geld kann ich allerdings nur halb zustimmen: natürlich wird kaum jemand aus seiner Wohnung verdrängt, aber es ist in vielen Vierteln inzwischen doch schon recht schwer geworden, bezahlbaren Wohnraum zu finden, wenn die Familie größer wird. Und gerade dann, wenn die Kinder schon Bindungen im Viertel haben, will man einen Umzug eigentlich gern vermeiden.

    Aber auch dieses Problem wird durch kleingeistigen Schrippen-Patriotismus nicht gelöst.

  9. Martin Z. Schröder am 26. Januar 2013 # :

    Nein, dieses Problem ist eine Privatsache. Was man sich leisten kann und was nicht, wo man mithalten kann in Luxus-Ansprüchen und wo nicht, das ist eine private Angelegenheit. Jeder ist seines Glückes Schmied. Es wird eben unangenehm, wenn Neid die Einkommenslücke ausfüllt. Man kann traurig sein, wenn man weniger besitzt, und man kann das Beste daraus machen und es mit Frohsinn versuchen. Wie eng wohnen doch die Leute in Peking. Wie arm sind doch die meisten andern Leute auf der Welt. Den reicheren Nachbarn sollte man nicht beschimpfen, weil die eigenen Besitzverhältnisse sich anders entwickeln als gewünscht.

    Ich wünsche mir manchmal eine größere Wohnung, aber wenn ich darauf sehe, daß ich mich dann viel mehr um Geld kümmern müßte, dann bleibe ich lieber, wo ich bin und freue mich über die Freiheit, Aufträge ablehnen zu können, wenn sie mir nicht zusagen.

    Politik wird es in diesem Blog weiterhin nur selten geben, es wäre ja nicht so interessant. Nur habe ich bei Thierse eben den Eindruck, der Mann will mir an den Kragen mit seiner Provinzialität und Fremdenfeindlichkeit. Ich möchte nicht in einem Dorf nach Thierseschen Phantasien vegetieren müssen bei Schrippe, Currywurst und schlechter Laune in Ruinen. Und Unfreundlichkeit gegen Gäste, die länger bleiben und gegen Einwanderer knabbert an meiner Geschäftsgrundlage.

  10. Klaus am 27. Januar 2013 # :

    Solche Vergleiche à la “Aber woanders (z.B. in Peking) ist es noch schlimmer” sollte man vermeiden. Ich glaube, für diese Art der sich verbietenden “Argumentation” gibt’s sogar einen Namen …der mir natürlich jetzt partout nicht einfällt.

  11. Martin Z. Schröder am 27. Januar 2013 # :

    Warum sollte man den Blick auf die Welt vermeiden?

  12. Thomas Kersting am 28. Januar 2013 # :

    Habe zufällig vor 50 Minuten noch ein langes Gespräch mit einer sehr charmanten Chinesin geführt! Ihre Mutter hat noch im Winter Rinde von den Bäumen und im Sommer Kräuter in den Wiesen gesucht, um die große Familie durchzubringen – ganz abgesehen von den Platzverhältnissen.
    Soll ich einem solchen Menschen erwidern: “Interessiert mich nicht, kann man nicht mit hier vergleichen!”? Hinter den lächelnden Augen stehen diese Erinnerungen geschrieben, sie ist ein Mensch, genau wie wir!
    Ich bin zufrieden, dass ich meine vier Kinder auf dem über 100 Jahre alten kleinen Bauernhof durchgebracht habe, und sie Säen, Aufziehen und Ernten gelehrt habe, und Holzhacken für warme Winterabende…

  13. Marco Tietz am 3. März 2013 # :

    Speziell aus Los Angeles schauend, wirkte die Argumentation des Schrippenfreundes extrem befremdlich und einer ‘Weltstadt’ wahrlich nicht angemessen. Danke Herr Schroeder, dass Sie hier Stellung bezogen haben.

  14. G.W. am 19. März 2013 # :

    Ich fange wieder an, Ihren Blog zu lesen. Und ich hatte vergessen wie vergnüglich das ist. Ich will und kann gar nichts hinzufügen, außen einer Beobachtung, der Sie vielleicht zustimmen mögen:

    Jeder der sich öffentlich äußert, und zwar proportional zu der Häufigkeit des Lautgebens, schießt ab und an über das Ziel hinaus. Früher (womit ich leider Gottes lediglich vor ein oder zwei Jahren meine) ist so eine Äußerung oft mit einem kurzen Kopfschütteln quittiert worden. Oder mit einem kurzen Fluch. Heute führt so eine Bemerkung gern zu einem Ereignis, da wir neudeutsch (sehr neu) Shitstorm nennen. Ein Wort, etwas zu plakativ für meine zarte Seele.
    Diese Art von Streitkultur und Kommunikation ist zwar vordergründig Ausdruck freier Meinungsäußerung und kräftiger Stellungnahme, ja sogar Bürgerbeteiligung oder kann jedenfalls so gedeutet werden, aber es führt zu immer mehr nackter Angst im Sprachumgang der Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. Und das meine ich wie ich es sage: Für die Zielpersonen so eines Sturmes kann das wirklich traumatisch sein.
    Und das wiederum verstärkt immer mehr die ja ohnehin vorhandene Tendenz, Stellungnahmen ausschließlich in orwellschem Neusprech abzufassen. Jeder Satz wird durch Fakten(?) oder durch Unterwerfung unter sozial akzeptierte Moralaxiome immunisiert.
    Nein, das ist bestimmt keine Kritik an Ihnen oder der Sprachregelungen in Ihren Artikeln. Gerade das schätze ich ja an Ihnen.
    Aber ich empfinde in vielen Bereichen unseres Miteinanders eine zunehmende Blutleere. Wehner und Strauß mögen Ungeheuer gewesen sein. Aber ich konnte sie erkennen. Und diese Tendenz zu Blutleere sehe ich auch in meinem kleinen privaten Lebensumkreis.

    Deshalb mein klares Bekenntnis: Ich habe über Herrn T. herzlich gelacht. Und ich bin als Vater eines PrenzelBergBewohners sogar ein wenig mitbetroffen.

  15. Martin Z. Schröder am 19. März 2013 # :

    Rhetorik gehörte immer schon zur Politik. Möglicherweise ist ein großer Teil unserer Politiker darin nicht geübt. Viele sagen nicht nur wenig, sie sprechen auch schlecht.

    Die Äußerungen von Thierse beispielsweise sind entweder bedacht gesetzt, dann hat er vielleicht gehofft, daß die zustimmenden Stimmen lauter sind und sich geirrt, das spricht nicht für sein taktisches Vermögen. Oder er ist nicht besonders gescheit und läßt seine Mißmutigkeiten auch vor Mikrofonen los, dann haben ihn seine launischen Worte verraten. Aber etwas wirklich wichtiges hat dieser Herr noch nie gesagt, er kann sich darauf verlassen, daß seine kleinen Aggressionen auf Nebenschauplätzen niemals Konsequenzen für ihn haben.

    Politiker stehen seit jeher unter ständiger Beobachtung. Seit jeher müssen sie ihre Worte abwägen, sobald sie ihr Schlafzimmer verlassen. Das ist seit Jahrtausenden so. Das Greinen übers Internet und die angeblich strengeren Maßstäbe soll davon ablenken, daß wir zur Zeit kaum gute Rhetoriker haben. Viele sind sich ihrer Schwäche bewußt, und deshalb sagen sie lieber nichts oder sondern Phrasen ab. Es gibt ja auch Politiker wie den Herrn Lammert. Oder man erinnere sich an Herrn Herzog. Eben keine Phrasendrescher, sondern eloquente und scharfsinnige Leute. Die haben keine Angst davor, daß man ihnen Dummheit vorwirft.

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