Notiz aus der Werkstatt

9. Dezember 2009

Um diese Jahreszeit habe ich wenig Muße, denn es wird für Weihnachten viel in Auftrag gegeben. Und einige haben sich scheinbar verabredet, mir ihre Hochzeitsdrucksachen, all die Hochzeitseinladungen und -ankündigungen (die man Save-the-date-cards nennt) in die Hände zu geben. Und Kinder sind erschienen, und gestorben wurde auch.

Wenn man an einem Tag eine Geburts- und eine Todesanzeige druckt, fühlt sich das eigentümlich an. In diesem Falle lagen über 96 Jahre Altersunterschied bei den Hauptpersonen der Drucksachen. Als Drucker fühlt man sich dann wie in des Schöpfers Schreibstube. Einer, müde, geht, ein anderer kommt und findet alles neu, man notiert es mit bleiernen Lettern, bis man selbst abgelöst wird. Dauert hoffentlich noch ein Weilchen.

Die Woche hat gerade sieben Tage, und der Tag hat 16 Stunden. Arbeit, meine ich. Sechs Wochen im Jahr macht das sogar Spaß. Nur sieht es hinterher schlimm aus und muß lange aufgeräumt werden.

Das nebenstehende Foto zeigt Andrucke einer Karte, die recht hübsch werden wird. Diese herrliche Fläche, wie sie Dürer kaum schöner hätte schnitzen können, hat Frank Ortmann, dessen Arbeiten ich ja schon öfter zeigte, gezeichnet. Gedruckt auf Cranelettra. Die zweite Farbe folgt demnächst: Schwarz trifft auf dieses heiße Rot.

Im Räumen (zur Zeit wird also auch noch umgeräumt) fiel mir gestern eine Arbeit in die Hände, die mir so ausnehmend gelungen erscheint, daß ich sie hier einmal zeige. Es ist ein Kuvert aus braunem Packpapier. Format DIN C5. Ich habe auch das Zertifikat gedruckt, das in den Umschlag gesteckt und vom Geigenbaumeister einem fertigen Instrument beigefügt wird, aber das fiel mir nicht in die Hände.

Die erste Zeile ist aus 5 Punkt Walbaum mager gesetzt. Eine seltene Größe, und eine arge Fummelei für den Setzer. Die Schrift ist auf Perl-Kegel gegossen. Nicht auf Nonpareille (6p). Der Schriftgrad 5 Punkt heißt Perl. In Frankreich auch Parisienne oder Sedanoise. Falls jemand in Frankreich mal eine 5p große Schrift im Bleisatz bestellen möchte, sage ich das dazu. Man will nicht gescholten werden für unvollständige Auskünfte. Die zweite Zeile aus Chevalier, dann wieder Walbaum. Dazwischen eine verzierte Englische Linie. Ich kann mich immer wieder begeistern, diese Lettern sind so schön, so fein, so handwerklich durchgeformt, so durchgeistigt und auch so kühn und elegant. Dieser feine Schwung im Spielbein des R, die starke Innenverzierung des E, das breite, stabile L, das einem beim Versalausgleich Mühe macht — die Walbaum ist eine grandiose Type. Und da ich diese Beschriftung vor mindestens zwei jahren gedruckt habe, weiß nicht mehr genau, kann ich sie mit kritischem Abstand betrachten. Und ich muß sagen, diese feine Abstimmung der Größen, Weiten und Räume hätte ich heute nicht besser machen können. Diese Zeilengruppe wirkt auf mich so selbstverständlich, so unaufwendig und natürlich, daß es sich um eine sehr gute Arbeit handeln muß. Es ist nicht einfach, in jeder Zeile den Schriftgrad (und einmal die Schrift) zu wechseln, ohne daß es den Augen wehtut. Das nur zur Erklärung. Denn zu geringe Unterschiede flimmern, zu große Unterschiede wirken auf so kleiner Fläche grob. Kontraste müssen immer deutlich sein, aber die gesamte Form muß auch ein gefälliges Bild geben. Lange und kurze Zeilen müssen rhythmisch abgestimmt sein. Ich würde heute nur zwischen K und A in ZERTIFIKAT einen Viertelpunkt Raum herausnehmen. Aber vielleicht liegt diese Irritation auch nur am Foto. Man kann Versalausgleich nicht am Bildschirm beurteilen, nur auf dem Papier. Jedenfalls ist diese einem klassizistischen Buchtitel nachgestellte Beschriftung eines braunen Kuverts eine meiner liebsten Arbeiten geworden, ich freue mich jedesmal sehr darüber, wenn ich sie sehe.

Es gibt so viele spektakuläre Arbeiten, “berühmte” (gemeint ist: bekannte) Leute machen gerühmtes Cover-Design einer Schallplatte, das mit Preisen anerkannt wird und nach zwei Tagen vergessen ist. Gerühmte Plakate, gerühmte Magazine, weltberühmte Langeweile. Die feine und vergnügliche Arbeit ist aber oft jene kleine, die nicht auf Bühnen gezerrt wird. Die ein Feinschmecker lächelnd oder mit einer Geste nur zur Kenntnis nimmt und nur dies mit einem Nicken oder dem Heben der Augenbrauen anzeigt, daß er es gesehen hat. Zu den schönsten Arbeiten von Jan Tschichold beispielsweise gehören vielleicht auch ein paar seiner Filmplakate. Aber die Meisterstücke sind neben den Büchern seine Akzidenzen für einen Pharmakonzern in der Schweiz. So sieht’s aus.

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Kommentare

  1. Markus Ammann am 9. Dezember 2009 # :

    Lieber Herr Schröder

    Bei dem Vornamen KOLJA, finde ich persönlich, dass zwischen das L und das J noch etwas “rein muss” was meinen Sie? Ansonsten von mir aus absolut perfekt!

    Beste Grüsse

    Markus Ammann

  2. MZS am 9. Dezember 2009 # :

    Wenn man das auf dem Foto beurteilt, würde ich mich darüber unterhalten, ob man den Raum enger macht oder ob man dadurch die Erkennbarkeit des Buchstaben L vermindert, Raum hinzugeben würde ich keinesfalls. An solchen Details, die nur Fachleute wahrnehmen, zeigt sich vielleicht doch eine individuelle Handschrift des Schriftsetzers, selbst in einem Entwurf, dem jede Individualität durch die Konvention ausgetrieben ist.

    Doch interessehalber: mit welcher Begründung würden Sie den Raum, der schon der weiteste in der Zeile ist, noch erweitern wollen? Welches Ziel würden Sie innerhalb der Zeile verfolgen?

  3. Markus Ammann am 9. Dezember 2009 # :

    Lieber Herr Schröder

    Da Sie hier im Namenszug Versalsatz verwenden, was nicht immer einfach ist, haben Sie mit sehr viel Weissraum zu kämpfen. Das Sie das optimal gelöst haben steht ausser Frage, aber ich “holpere” beim lesen zwischen dem L und J von KOLJA. Warum das so ist, kann ich nicht erklären und ist für mich auch nicht in Cicero und Punkt auszumessen, es ist einfach mein persönlicher Eindruck.

  4. MZS am 9. Dezember 2009 # :

    Man sieht an diesem Problem, wie sehr wir im Lesen an Konventionen gebunden sind. Dem J fehlt die Unterlänge, wodurch sich ein sehr großer Innenraum mit dem L ergibt. In Garamond-Versalien bestünde das Problem in viel geringerem Maß. Die Buchstabenkombination ist einfach ungewohnt und deshalb ungünstig, wenn man als günstig ansieht, was sich dem Lesen nicht in den Weg stellt. Nur bei sehr weiter Spationierung, also wenn man wirklich jeden Buchstaben mehr für sich allein stellte, würde das Problem kleiner werden. Man kann aber schlecht eine Zeile in dieser Komposition sehr viel weiter sperren als die anderen. Und alle sehr weit zu sperren, hätte die Gesamtform vergrößert und vergröbert. Also kann man die Irritation nur hinnehmen. Es liegt vielleicht auch daran, daß der Name kein deutscher ist und die Buchstabenkombination LJ in der deutschen Sprache nicht häufig ist.

  5. Markus Ammann am 10. Dezember 2009 # :

    Lieber Herr Schröder, mit der Antwort kann ich leben. Besten Dank, sagen Sie mir bitte mal wie Sie die zwei roten Flächen so perfekt auf einem Boston-Tiegel hinbekommen haben… Sieht ja ganz genial aus. Ich staune!!

    Beste Grüsse, Markus Ammann

  6. MZS am 10. Dezember 2009 # :

    Schönsten Dank! Mit viel Farbe, ziemlich viel Druck (auf einem großen Pedal-Boston, annähernd A3 und entsprechend Druckkraft) und einer Zurichtung, die den Aufzug in der Bildmitte verstärkt. Ich habe die Farbe aber im Auflagendruck wieder zurückgenommen, weil das Aufreißen der Farbfläche recht reizvoll ist. Zeige ich demnächst.

    Beste Grüße in die Schweiz!

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