Übersetzung von Holz in Magnesium

27. Juni 2009

Nach dem Scannen des Abdruckes vom Holzstock und nach dem Retuschieren des Bären wurde ein Magnesium-Klischee angefertigt.

Es steht hier auf dem Kopf, weil wir Setzer und Drucker gewohnt sind, Druckformen in Leserichtung, also von links nach rechts anzuschauen.

Ich war überrascht, wie gut das Klischee gelungen ist. Aber im direkten Vergleich findet man doch deutliche Unterschiede.

Die Zeichnung vom Magnesium-Klischee (blauer Druck) ist dichter und dunkler, weniger fein als der Abdruck vom hölzernen Original.

Im nächsten Schritt wird der Retuscheur die Zeichnung des Bären etwas öffnen, also die mit Farbe zugelaufenen und zu feinen weißen Stellen weiter machen, um das Druckbild anzugleichen.

Den regelmäßigen Lesern des Druckerey-Blogs wird die schwächer gewordene Frequenz der Beiträge sicherlich verständlich, wenn ich andeute, wovon ich demnächst erzähle: Für das neue Buch von Max Goldt mit dem Titel „Ein Buch namens Zimbo“ hat der Grafikdesigner Frank Ortmann, der sich auch um den obigen Bären kümmert, den Schutzumschlag entworfen und kalligrafiert. Auf Amazon ist noch nicht die Reinzeichnung zu sehen, sondern eine Arbeit für die Vorschauen. Ich habe in den letzten Wochen den Satzspiegel konstruiert und die Titelei entworfen, die sich etwas prächtiger entfalten soll als es heuzutage vor allem auf den etwas langweiligen Haupttiteln von Büchern üblich ist. Heute kam der Satz an, und gleich stürzte ich mich auf die Korrekturarbeit. Parallel läuft die Arbeit am Taschenbuch von Max Goldt namens „Texte aus den in die Vergriffenheit entlassenen Büchern «Quitten» und «Kugeln»“, das im Rowohlt Taschenbuchverlag erscheinen wird. Auch dafür ist bei Amazon die Vorschau-Version zu sehen. Auch für dieses Buch ist die Inneneinrichtung zu machen. Ich werde von Zimbo die Varianten der Innentitel zeigen und auch, wie eine Satzanweisung für die beiden Bücher aussieht.

Als drittes Buch, für das ich die typografische Ausstattung übernommen habe, steht “Jeder Dreck auf Augenhöhe” auf dem Arbeitszettel, eine Glossen-Sammlung von Andreas Landt, die in der herrlichen Schrift Prillwitz in der digitalen Fassung von Ingo Preuß im Offsetdruck produziert werden wird.

Und nicht nur nebenher ist in der Werkstatt sehr viel zu tun. Ich kam wegen dieser Berge von Arbeit bislang nicht dazu, wieder fertige Arbeiten zu zeigen, aber bald. Bald …

Ergänzung Ein Bild zu Kommentar Nr. 7: drei Typen y, links Prillwitz-Original, in der Mitte das y der Typoart-Prillwitz, ganz rechts das y der Preuß-Prillwitz.

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Kommentare

  1. Hans-Werner am 27. Juni 2009 # :

    Ihr Blog ist für mich wie eine Orchidee: Da wartet man gern ein wenig, da man weiß, das jedes Warten sich lohnen wird.

    Es fällt mir immer sehr schwer, hier zu kommentieren. Ich bewundere still die Handwerkskunst und habe Angst, mit jedem Kommentar, der bei mir leider nie fachlich sein wird, zu stören. Aber hin und wieder muss ich einfach loswerden, dass hier jede Zeile faszinierend ist. Vielen Dank für das, was war, und das, was kommt!

  2. Andreas am 28. Juni 2009 # :

    Leider ist die Prillwitz von Ingo Preuß überhaupt nicht ansehnlich. Sie ist extrem statisch und hat nichts mit der Lebendigkeit der eigentlichen Prillwitz zu tun. Albert Kapr hat in den 80er Jahren, nachdem er schon mehrfach die Prillwitz (u.a. als Bessemer-Versalien) erwähnt hat, sich an eine Neuzeichnung gewagt, die wesentlich gelungener ist.

    Gustav Bohadtis Die Walbaum-Schriften und ihre Vorläufer (Berthold AG, 1960) enthält leider nur wenige Beispiele einer Prillwitz, doch wird deutlich, dass die stark konstruierte Form nicht gemeint ist.

    Mir ist nur zugut ein Vortrag von Ingo Preuss bei den Leipziger Typotagen im Ohr. Er sprach davon eine Weile mit dem Verhältnis von Strichstärke zur Höhe experementiert zu haben und als er dann eines fand, habe er eben die ganzen Zeichen gebaut. Genau das war damals und ist auch heute noch das Problem: gebaut! Herr Preuss ist dann eben leider mehr Font-Techniker als Schriftgestalter.

    Sie pochen so oft darauf, dass diese und jene digitale Schrift aus diesem und jenen Grund unzulänglich seien (was sie ja hin und wieder sind), warum lassen sie dann in so einer Schrift setzen? An guten klassizistischen Schriften sollte es nicht unbedingt mangeln, auch wenn wohl keine mit so schönen Ecken und Kanten wie eine echte Prillwitz dabei sein wird.

    Empfehlenswert sind unter anderem die Walbaum-Interpretation von Frantisek Storm sowie die Teimer (nach Pavel Teimer) von Tomas Brousil.

  3. MZS am 28. Juni 2009 # :

    Vielen Dank, Hans-Werner, für die freundlichen Zeilen, die mich sehr freuen.

    Andreas, vielen Dank für Ihre Kritik. Meine Kenntnisse über Schriften sind so begrenzte, daß ich Ihnen nicht folgen kann. Könnten Sie die Kritik nicht am Detail nachvollziehbar machen, so allgemein ist sie doch nicht recht zu gebrauchen. Ein wenig originale Prillwitz findet sich hier. Die Prillwitz von Ingo Preuß läßt sich hier digital anschauen. Die Walbaum von Stormtype ist hier zu finden, und die Teimer an dieser Stelle. Um die Prillwitz von Albert Kapr geht es hier. (In dem sich teilweise wiederholenden Text von Elsner + Flake zur Prillwitz heißt es mindestens dreimal, die Walbaum sei 40 Jahre nach der Prillwitz entstanden, nämlich um 1830. 1812 ist allerdings die Schriftprobe nachweisbar, und die Walbaum enstand um 1800, lag wahrscheinlich spätestens 1803 vor, als in einem Umzugsverzeichnis Walbaums eine Reihe von Schriften genannt werden, wie Axel Bertram in seinem Wohltemperierten Alphabet ausführt.)

    Hinweisen auf den Strich der Type ginge ich lieber nach als dem etwas zu wolkigen Einwand, die Schrift von Preuß sei zu statisch. Das ist für eine klassizistische Schrift eine wenig nachvollziehbare Kritik.

  4. preusss am 28. Juni 2009 # :

    @ Andreas
    es ist Ihnen unbenommen, die originalere und weniger konstruierte Prillwitz von Kapr und Schulze der meinigen vorzuziehen. Über Geschmack kann und sollte man sich nicht streiten. Es gibt letztlich auch Meinungen und berechtigte Gründe, die Interpretation von Stempel, Typoart und/oder Adobe als DIE reinste Form der Garamond zu bezeichnen.

    Oder ist gar die Sabon die originalste Garamond?

    Und da Sie ja auch zu meinem Leipziger Vortrag zu meiner Interpretationen der Prillwitz anwesend waren, haben Sie ganz sicher auch meinen Vorrednern lauschen dürfen, die jetzt als Retter der ehemaligen Typoart-Bibliothek gelten, die natürlich auch die originalste der originalen Prillwitz-Typen enthält.

    Glauben Sie mir: ich befasse mich schon seit etlichen Jahren mit dem Menschen und natürlich auch mit den Schriften von J.C.L. Prillwitz. Ich kenne die Interpretationen von Walbaum, von Schulze und Kapr und auch die Bemühungen und Wirrungen um die Typoart-Bibliothek.

    Aber ich erhebe niemals den Anspruch wie andere, DIE einzig gültige Form dieser Schrift gefunden und sie so wenig wie überhaupt möglich geändert zu haben. Ich weiß, dass jede Interpretation einer historischen Schrift naturgemäß immer auch eine Verfälschung ist, wie ein FOTO eines Gegenstandes niemals der Gegenstand selbst sein kann.

    Ich habe die Digitalisierung nach bestem Wissen und GEWISSEN gemacht, immer auch im Hinblick darauf, der großartigen historischen Leistung von Prillwitz gerecht zu werden.

  5. Andreas am 28. Juni 2009 # :

    @Ingo Preuss: Ich glaube Ihnen gern, wenn Sie sagen, dass sie nach besten Wissen und Gewissen gehandelt haben, in Ihrem Vortrag haben Sie auch ausführlich von den Recherchen berichtet. Wenn ich mich recht erinnere haben Sie auch auf einige Bücher, von Göschen verlegt, hingewiesen, die in den Schnitten von Prillwitz gesetzt wurden.

    Der Vergleich mit der Garamond hinkt meiner Ansicht nach gewaltig. Die Garamonds dieser Welt sind in der Tat nur Interpretierte und sollten nicht so heißen, wie sie heißen. Diese Meinung vertrete ich schon lange, sie wird sich auch sicher nicht mehr ändern. Aus ähnlichem Grund sollte ihre Schrift auch nicht Prillwitz heißen, sie ist schließlich keine. Es ist eine Schrift, die sie nach einer Vorlage gestaltet haben und sich lediglich in einigen Punkten auf die Originale beziehen.
    Sie schreiben es schließlich selbst: es ist eine Form seiner Schnitte, also keine Prillwitz, eher eine Preuß ;)

    @auch an MZS: Die Prillwitz von Ingo Preuß zeigt deutliche „Knocheneffekte“ in den Punzen der Gemeinen auf (z.B. b, d, p, q, o, auch c und e), diese sind bei den mir bekannten Proben alle nicht in der originalen Prillwitz vorhanden. Unter anderem kann man darauf auch die statische Wirkung der Interpretation zurückführen (Die durch den Bleisatz verursachte zusätzliche Lebendigkeit kann man Herrn Preuß nicht anlasten, das ist das Leid der perfekten Reproduzierbarkeit heutgiger Technik).
    Das Problem mit der Rundung in den Binnenformen taucht auch noch bei 3 & 5 auf, jedoch nicht bei der 6 & 9, alle haben eine ähnliche Bauchform, doch einmal mit gerader Binnenform und einmal nicht.
    Die Versalien orientieren sich viel stärker am Original und sind deutlich besser gelungen.

    Leider steht die Variante von Typoart online nicht in einer gut erkennbaren Form zur Verfügung, dort scheinen die benannten Punkte jedoch nicht vorhanden zu sein.

    Da ich nicht nur meckern will: Es ist beachtenswert, dass Herr Preuß an eine Form mit geringerem Strichstärkenkontrast gedacht hat, den meisten klassizistischen Schriften fehlt diese wichtige Variante.

    Also, für eine Preuß, die sich zwischen Prillwitz, Bodoni, Didot und Walbaum bewegen will, eine achtenswerte Schrift mit einigen Abstrichen in der Ausführung. Über Geschmack kann man trefflich streiten, wie Herr Preuß schon schrieb, doch es geht nicht um Geschmack, sondern um das Erbe und nicht um die Interpretation dessen.

  6. MZS am 28. Juni 2009 # :

    Eine Schriftprobe der Prillwitz von Typoart findet sich hier.

  7. MZS am 29. Juni 2009 # :

    Jede Wiederaufnahme einer Bleisatzschrift ist notwendigerweise eine Neufassung. Allein durch die Technik, die schon von Drucksache zu Drucksache ein- und dieselbe Schrift im Bleisatz auf verschiedenen Papieren unterschiedlich aussehen läßt. Eine klassizistische Schrift von Bleilettern auf glattes Papier gedruckt sieht anders aus als eine auf rauhem, das mehr Druck und Farbe verlangt.

    Wir sprechen, wenn wir digitale Schriften meinen, nur von Interpretationen, nie von wirklichen Nachbauten. Was auch unsinnig wäre. Würden wir ein Buch für schön halten, das aus so krummen und schiefen Lettern besteht, wie sie Prillwitz 1790 nur schneiden konnte? Wir würden es für nostalgisch halten, und Nostalgie hat immer etwas mit Vernebelung der Sinne zu tun. Es wäre auch kaum im Sinne der Erfinder. Niemand hat sich vor 200 Jahren bemüht, die Schriften krumm und schief zu schneiden, das folgte aus den weniger vollkommenen Werkzeugen, und wir bewundern diese Schriften, weil sie trotz ihrer “Fehler” schön sind.

    An dem im Hauptbeitrag auf einem heute nachgetragenen Foto gezeigten Buchstaben y in drei Varianten, auch an den Ziffern der Typoart-Prillwitz sind die Abweichungen zur 1790er Prillwitz deutlich sichtbar. Kapr und Schulz haben stark interpretiert.

    Der Vergleich mit der Garamond ist deshalb richtig. (Am Dienstag folgt übrigens ein Beitrag, in dem ich über meine Suche nach einer Garande, wie man die Klasse der Garamond-artigen auch nennt, für ein Buch berichte.) Auch eine den frühen französischen Renaissance-Schriften im Detail nachgeschnittene Type wird kein verständiger Typograf für ein Buch einsetzen. Wir arbeiten für Zeitgenossen, nicht für Nostalgiker. Es gilt immer, mit den zur Verfügung stehenden Werkzeugen gute Typografie zu machen.

    Der Bleisatz ist für das Buch schon lange tot, sieht man von bibliophilen Einzelstücken ab. Nur im Handsatz läßt sich eine gute Buchseite machen, der Maschinensatz ist dazu nicht tauglich. Und Bücher im Handsatz sind schon seit langer Zeit Luxus.

    Die Unvollkommenheit der Bleisatzschriften im digitalen Satz nachzuahmen, halte ich für falsch, und es gibt, jedenfalls soviel mir bekannt ist, keine durch beeindruckende Gedanken wirkende Minderheit, die es anders sieht.

    Also die Frage, wie dicht die Preußsche Prillwitz an der Prillwitzschen Prillwitz steht, kann sich nicht auf Einzelformen beziehen, sondern auf die Erfassung des Geistes einer Schrift. Man kann sich dem nur annähern wie Preuß es tut, also durch historische Einarbeitung; es ist anders gar nicht möglich, die Intention eines Schriftschneiders zu finden. Das mechanische Nachzeichnen historischer Schriften ist mit Sicherheit eine wertvolle handwerkliche Geschicklichkeitsübung, bestimmt unverzichtbar, aber aus diesem Können wird sich das Gelingen einer notwendigen Interpretation nicht ableiten.

    Erbe heißt nicht, das Alte unverändert in die Gegenwart zu tragen, sondern es sich anzueignen und zeitgenössisch anzuwenden. Schrift ist kein Kunstwerk, das wir für Bildbände reproduzieren. Und selbst die Kunst müssen wir manchmal übertragen — oder lesen wir den Grimmelshausen im Original? Schon die Goethe-Ausgaben werden in der Rechtschreibung angepaßt, damit wie sie uns erhalten.

    Die Schrift nun ist ja viel weniger Kunst als Medium, hier gibt es nur Kunstfertigkeit und Geist zu atmen, nicht die äußere Form.

    Bevor ich mich für die Schrift von Preuß entschied, habe ich sie geprüft. Und zwar nicht ihre Binnenformen, denn ich bin kein Schriftentwerfer oder Schriftkritiker, ich bin, was diese Details anlangt, gar kein Fachmann. Sondern ich habe mir in den Online-Proben einen Eindruck verschafft von ihrem Charakter. In den Probeseiten, die ich nun gesetzt vor mir habe, bestätigt sich dies: In einer Größe von 9p lassen sich Binnenformen nicht analysieren. Ich sehe eine für kurze Texte (und um diese geht es in dem Büchlein) gut lesbare, kräftige Klassizistische mit einer excellenten Kursiven, deren starke Schrägstellung (18° bei Versalien, 20° bei Minuskeln) neben der deutlichen Betonung des kalligrafischen Zuges ihren Reiz ausmachen.

    Vielleicht bilde ich mir nur ein, daß mein Blick für Schriften recht gut trainiert ist. Nicht der für das Detail, sondern der für die angewandte Schrift. Aber wovon, wenn nicht von seinem Erfahrungswissen soll der Typograf seine Entscheidungen ableiten?

    Über Geschmack läßt sich, da stimme ich Ingo Preuß zu, nicht streiten. Allerdings deshalb, weil es guten und schlechten Geschmack gibt und nicht, weil jeder seinen eigenen hat. Wenn einem die Prillwitz von Preuß nicht gefällt, ist das keine Geschmacksfrage, sondern vielleicht eine der individuellen Vorliebe. Und vielleicht nicht einmal das. Vielleicht ist es nur eine Meinung, also etwas, das man in seinem Leben recht häufig ändert, sofern man lernt und nicht dem Starrsinn verfallen ist, und das man nicht zu stark würdigen sollte.

  8. MZS am 29. Juni 2009 # :

    Mir fiel noch ein: Auch die bildende Kunst wird nicht original vererbt, denn durch das Museum ändert sie auch ihren Ausdruck. Ein mittelalterliches Altarbild lesen wir anders als die Zeitgenossen des Malers und Auftraggebers, in dessen Haus es hing. Erbe bedeutet auch hier nicht Konservierung, sondern Aneignung durch Übernahme — und notwendig neue Interpretation.

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