Lego in Fraktur

6. November 2008

In den Berliner Schulferien wurde der Drucker zum Onkel: Nichten und Neffen kamen zu Besuch. Malwina zum Beispiel, die auf dem Foto mit der Presse auf einem Podest steht, weil einem mit 8 Jahren noch ein paar Zentimeter fehlen, hat sich Briefkarten gedruckt mit der Unger-Fraktur, die sie mühelos liest und als schön verschnörkelte Schrift wahrnimmt, nicht als eine absonderliche alte Type. Sie hat mit Redis-, Spitz- und Breitfeder geschrieben, den Cutter ausprobiert (und, von diesem Instrument begeistert, einen Wunsch zum Geburtstag ausgesprochen), Papier geschnitten und am zweiten Tag auch noch Einladungen zum Geburtstag gesetzt, gedruckt und genutet. Eine Druckerei ist eine Schule, Kopfrechnen macht Malwina geradezu Vergnügen.

Was eine „coole“ Visitenkarte ist, habe ich von ihrer 13jährigen Schwester Marlene gelernt: ein Totenkopf gehört drauf, ein Stern, eine zeigende Hand, und auf das Aldusblatt, das auf der Karte keinen guten Platz mehr fand, kam sie zurück bei der Produktion von „Denkzetteln“. Mitten im Wort gibt es einen Großbuchstaben, und aus der 6 wird ein b. Erwachsene Design-Studenten brauchen ein paar Stunden länger, um sich von Konventionen freizumachen. Mir selbst ist es ziemlich fremd, und ich habe einiges gelernt. Ob der Totenschädel nun aus der Mode kommt, wo er derzeit ein beliebtes Motiv ist, oder ob ihm natürlicherweise etwas Cooles anhaftet, weiß ich nicht recht. (Die Daten auf den Drucksachen habe ich, wie immer, in der Bildbearbeitung unkenntlich gemacht, eben bis auf die Vornamen.)

Julian druckte sich ebenfalls aus Fraktur eine Karte als „Lego-Experte für alle Fälle“, was sicherlich ein schöner Beruf ist. Er verglich die Setzerei mit einer Lego-Anlage, wie so alles zu einer Form gefügt werden kann – und die Anzahl der Teile ist keine geringe. Die Unger-Fraktur ist eine besonders nah an der Antiqua gebildete und gut lesbare Schrift, aber es hat mich trotzdem gefreut, daß sich gleich zwei Kinder diese Schrift ausgesucht haben. Ihr kalligrafischer Reiz ist eben schwer zu überbieten. Die Englische Schreibschrift hatte ich nicht angeboten, sie ist zu empfindlich und zu schwer zu setzen für Anfänger. Auf die Schreib- und Zierschriften habe ich nicht besonders hingewiesen. Angeboten hatte ich Garamond in gerade und kursiv, Futura und eben die Unger-Fraktur.

Großen Reiz strahlt der Fundus von Druckstöcken aus. Julian hat sich den schlangenhaften Aal für seine Karte ausgesucht, einen mit Kupfer galvanisierten Metalldruckstock auf einem Holzfuß.

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Kommentare

  1. Justin Knopp am 6. November 2008 # :

    Dear Martin,

    Well done for helping to foster the next generation of letterpress printers. I greatly admire your work and it is refreshing to see traditional [bleisatz] typesetting rather than the now ubiquitous polymerpress printing…

    My daughter is just 2 1/2 years old but has already claimed my 19th century Model No. 2 press as her own!

    Best wishes,
    Justin

    http://typoretum.blogspot.com

    Ps. Please take a look at my website and blog, if you have time, and apologies for this message being written in English.

  2. Georg Kraus am 6. November 2008 # :

    Als ich in Julians Alter war, habe ich mal einen Aal gefangen. Der drehte sich um meinen Unterarm, als ich den Haken lösen wollte. Ich kriegte einen Schrei-, mein Vater einen Lachkrampf.

    Julians Karte mit dem Aal sieht wirklich gut aus. Müßte der nicht nach rechts schwimmen? Oder täusche ich mich? Ich sehe den Kopf des Aals links.

    Georg Kraus

  3. MZS am 7. November 2008 # :

    Justin, thank you a lot for your compliments. It is a little bit tricky to answer in english because most of the readers of this blog speak english perfect. And I — like the majority of my compatriots — endeavour to avoid mistakes wie der Teufel das Weihwasser (fear nothing more than something like the plague).

    Your blog is really deserve to recommend. Coming soon to this theatre.

    Herr Kraus, den Aal schaue ich mir mal genauer an, ich hab da nicht weiter drauf geachtet, wo oben und unten ist an dem Kupfertierchen.

  4. Jeeves am 7. November 2008 # :

    Stimmt. Lego und das Setzen von Lettern zu Worten und Sätzen etc. scheint auch mir verwandt. Und wenn man’s nicht tagtäglich acht Stunden machen muss (musste, einstmals), bringt es sicher auch den gleichen Spaß. Was diese Website ja immer wieder aufs Neue & Wunderbare beweist.

  5. mischa gerloff am 7. November 2008 # :

    Vielleicht liegt es an meiner Erkältung :-) Aber für mich ist das “Gegen-den-Lesestrom-Schwimmen” genau richtig. Es könnte aber auch sein, daß der Schriftblock eher links steht und deshalb der Kopf die Balance über dem Schwerpunkt links unten hält. Möglicherweise würde der Kopf rechts unten die Karte optisch kippen lassen? (Photoshop anwerf…)

    Mir gefällt die Karte sehr gut, wie ich auch Herrn Schröder zustimme: Die frische Art der Jugend ist toll. Wenn sie erst mal probieren – und später lernen, warum manches vielleicht nicht so schön / passend ist. Schere im Kopf kommt früh genug… Die Totenkopf-Karte erinnert mich allerdings etwas an die Zeit, als plötzlich jeder Supermarktleiter seine Werbezettel selber machte – ist ein bißchen voll.

    Der Denkzettel zeigt für mich, obwohl ja vervielfältigbar, eine sehr persönliche Note. Vielleicht könnten Stern und Aldus auf einer Senkrechten stehen, aber das jetzige Bild finde ich nicht störend. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn ich solch einen Zettel bekäme.

  6. MZS am 8. November 2008 # :

    Typografischen Unterricht haben wir nicht gemacht. Ich hab nur unauffällig ein bißchen Ordnung hergestellt. Die vielen Schmuckstücke sollten auf die Karte, ich hab nicht widersprochen, man kann sich ja auch mal treiben lassen im Strom der Verlockungen. Das muß der Anfänger vielleicht sogar. Und man will ja die frische Freude an den Möglichkeiten erst einmal nicht bremsen.

    Ich würde den Fisch auch nicht in die Leserichtung schwimmen lassen, so wie Wappentiere immer (?) nach links gucken. Warum eigentlich?

  7. Georg Kraus am 10. November 2008 # :

    Die Blickrichtung von Wappentieren wird nach den Regeln der Blasonierung bestimmt. Das ist ein Begriff aus der Heraldik. Näheres bei Interesse findet man z.B. als recht informativen Beitrag bei Wikipedia.

    Georg Kraus

  8. MZS am 10. November 2008 # :

    Über die Blickrichtung kann ich weder unter Blasonierung noch unter “Gemeine Figur” etwas finden. Hab ich was übersehen? Unter “Gemeine Figur” blicken alle alleinstehenden Wappentiere oder -menschen nach links. Nur in wenigen Kombinationen mit andern Bildern gibt es Tiere, die nach rechts schauen auf einen anderen Bildbestandteil. Aber wenn ich es nicht übersehen habe, wird zur Blickrichtung der Wappentiere nach links nichts erklärt. Hilfe!

  9. Georg Kraus am 10. November 2008 # :

    Entschuldigung.
    Zunächst einmal: Die Blickrichtung eines Wappentieres wurde ursprünglich immer aus Sicht des Schildträgers benannt. Wenn wir also von einem nach links schauenden Bundesadler sprechen, dann meinen wir einen nach rechts schauenden (aus Sicht des Schildträgers, auf dem dieser Adler heute aufgemalt ist (ja, ich weiß: Heute nur noch symbolisch, aber immerhin. Er ähnelt ja auch einem Adler nur noch entfernt, soll aber einen darstellen. Auch gut).

    Die Kämpfer des Mittelalters waren in der Mehrheit Rechtshänder, trugen das Schild also links. Nun sollte der entgegenkommende Feind durch das Wappentier beeindruckt werden. Deshalb schaute es — vom Schildträger aus gesehen — nach rechts, dem Feind entgegen. Die Blickrichtung des Wappentieres folgt somit also der Schwertspitze gen Feindesbrust. Wir würden die Blickrichtung heute mit links bezeichnen, was aber, wie bewiesen, falsch ist.

    Die Blickrichtung wurde dann in die Neuzeit übertragen. Nun war das Wappentier schon immer ein Herrschaftssymbol. Nicht jeder durfte es verwenden. Der deutsche Reichsadler zum Beispiel (das ist der mit der Krone, der ohne Krone ist der Preußische Adler), durfte nur von offiziellen Stellen des Reiches verwendet werden. Dieselbe Regelung gab es übrigens zur Zeit des Regimes Napoleons in Frankreich. Um nun die Exklusivität des nach rechts schauenden Wappentieres (aus Schildträger-Sicht) zu bewahren, andererseits aber auf die (aufgrund des vielleicht vorhandenen menschlich nachvollziehbaren Opportunismus?) fast inflationäre Nachfrage nach Darstellungen des Wappentieres zu reagieren, zeichnete man dieses nun auch mit der falschen Blickrichtung nach links (aus Sicht des nun mittlerweile imaginären Schildträgers)).

    Nebenposse: Man kann davon ausgehen, daß Künstler damals wie heute nicht zwingend zu den militaristisch eingestellten Menschen gehören. Und daß die Festlegung der Blickrichtung den Künstlern in allen Zeitepochen nicht unbedingt geläufig war. So erklären sich die vielen falschen Darstellungen von Wappentieren mit Blickrichtung nach links (aus Sicht des damals realen Schildträgers). Heutzutage traue ich den Gestaltern durchaus zu, daß sie Wappentiere nach typographischen Gesichtspunkten wahlweise nach links oder rechts schauen lassen.

    Letzendlich: Der deutsche Reichsadler (der mit der Krone) schaut, aus unserer Nicht-Mehr-Schildträger-Sicht nach links, also korrekt. Zu sehen sein wird ein wundervoller Holzschnitt eines solchen Reichsadlers übrigens auf dem nächsten DIN A2 Plakat des Preußischen Bleisatz-Magazins. Und ich bin schon jetzt gespannt, ob sich jemand an meine Zeilen hier erinnern wird, denn im Plakat ist ein logischer Fehler enthalten. Den man mir dann aufgrund des o.a. Textes um die Ohren schlagen darf. :-)

    Georg Kraus

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