Walbaum-Rätsel

16. Juli 2008

Die Walbaum ist eine klassizistische Schrift, über ihre Herkunft habe ich bereits geschrieben. Auch über das Register am Fuß der Seite findet der Leser einige Einträge zur Walbaum.

An der Walbaum merke ich, wie geschult mein Auge langsam wird. Ich habe auf einem Bogen, den ich seit Jahren drucke, einen Fehler entdeckt. Auf dem Foto ist einer meiner Modell-Briefbogen zu sehen. Gesetzt aus Versalien der halbfetten Walbaum, darunter eine Englische Linie in rot, darunter die kursive Walbaum.

Ein Buchstabe auf diesem Briefbogen entstammt einem anderen Setzkasten. Ich mache es anfangs nicht leichter und gebe keine weiteren Anhaltspunkt, denn die letzten Rätsel wurden sehr schnell gelöst. Dafür zeige ich aber eine Vergrößerung. Im Original sind die Versalien aus 14p (Mittel heißt der Schriftgrad) gesetzt, die kursive Zeile aus 12p (Cicero). Auf Papier hatte ich den Spaß also nur halb so groß vor Augen. Und ich hatte gar nicht nach einem Fehler gesucht, ich war nur plötzlich irritiert, als ich den guten ersten Abzug aus der Presse zog und wußte nicht wovon. Begann aufmerksam zu schauen und dann …

Preis: Wer die Nuß auf Anhieb knackt (ich traue es meinen kundigen, adleräugigen Lesern zu), bekommt ein Postkarten-Set aus der Druckerey mit kurzen Texten von Gerhard Henschel zugesandt, handgesetzt und handgedruckt. Sobald ich Hinweise gebe, verfällt der Preis; dann geht’s nur noch um die Ehre.

Ein Hinweis für FeedReader-Verwender: Die Auflösung mit Foto erscheint nicht in einem neuen Beitrag, sondern in einer Auffrischung (Update) dieses Beitrages. Ich zeige dann das Foto des korrigierten Bogens dazu, er ist schon gedruckt.

Gestern habe ich die Druckbogen des Goldt-Buches in die Buchbinderei Ines Neumann in Berlin-Buchholz geschafft. Es ist ein seltsames Gefühl gewesen, die Kartons dort abzustellen und fortzugehen. Ein halbes Jahr lang habe ich gelesen, entworfen, skizziert, gesetzt und gedruckt. Nun war mir etwas wehmütig, die ganze Arbeit in fremde Hände zu geben. Aber bei der ausgesuchten Buchbinderei habe ich ein gutes Gefühl. Es ist eine mittelgroße und reine Handbuchbinderei, die auf kleine Aufträge spezialisiert ist. Sogar das Falzen der rund 5000 Druckbogen geschieht in Handarbeit. Jetzt suche ich noch einen braunen Faden für die Fadenknotenheftung. Werde morgen mal in der Änderungsschneiderei Kuglerstraße fragen …

Zuletzt verweise ich heute auf diesen Offenen Brief an Bundesministerin Schavan, den ich, zumal nach meinen jüngsten Erfahrungen mit Druckschülern, vernünftig finde und (ohne öffentliche Namensnennung) unterzeichnet habe.

Update 16. Juli 2008

Die Lösung: Es ist das Z. In der falschen Version, in beiden Bildern unten, steht das Z aus der mageren Walbaum in einer Zeile aus der halbfetten. An diesen Typen läßt sich sehen, wie geschickt der Schriftkünstler eine halbfette Variante geschaffen hat: nämlich nur teilweise durch einen stärkeren Strich, vor allem jedoch durch eine Verschmälerung der Buchstaben. Die Walbaum als klassizistische Schrift zeigt schon als magere den typischen Unterschied in den Strichstärken: fette senkrechte gegen zarte waagerechte Linien. Bei der halbfetten ging es darum, die Schrift dunkler und kräftiger, aber eben noch nicht fett erscheinen zu lassen. Dafür wurden die Proportionen verändert. Die Buchstaben wurden zusammengedrängt, also die waagerechten Linien verkürzt, und erscheinen so dunkler und kräftiger. Ich sehe jetzt erst in der Vergrößerung, daß die obere Serife vom halbfetten Z in einem schrägeren Winkel angesetzt wurde als im Z aus der mageren. Warum GGL das so gemacht hat? Wahrscheinlich, um den oberen Raum auch bei einer Verschmälerung offen zu halten. Die detektivische Vergrößerung bringt uns auf die Spur der Arbeit eines Schriftkünstlers und seine Überlegungen.

Wie fein tariert eine gute Schrift doch sein muß, angesichts dieser Bilder verneige ich mich vor der Kunst des Schriftzeichnens und -schneidens. Die gezeichneten Vorlagen mußten für den Bleisatz ja noch aus Stahl herausgeschnitten werden. Ein großes Handwerk, das aus der Welt verschwunden ist. Die neuen Schriftkünstler stehen allerdings nicht nach, auch digital werden Meisterwerke geschaffen. Nur öffentlich im Detail diskutiert werden sie leider nicht. Oder kennt jemand eine Quelle?

Man wird mir nun nachsehen, daß ich mir auf die Schulter klopfte, die falsche Letter mit bloßem Auge in einer 14p großen Zeile entdeckt zu haben. Das war nicht ganz einfach. Ich hatte also den ersten guten Druck in den Händen und wollte daran gehen, die Auflage zu drucken, als mich etwas störte. Zuerst war es der zu große Abstand zwischen dem letzten Buchstabenpaar, der mir bislang nicht aufgefallen war. Aber auch nach dieser Korrektur war ich unbestimmt unbefriedigt. Nach einigem Betrachten der Zeile unter verschiedenen Lichtquellen und Lichteinfallswinkeln und nachdem ich mich selbst überredet hatte, daß mein Gefühl mich doch immer seltener trügt, zog ich das Z aus der Zeile und verglich die Bleiletter unter der Lupe mit einem anderen Z aus dem Setzkasten. Ich verglich die Breite der Type, weil ich schon länger weiß, daß die Halbfette schmaler geschnitten ist. Die Lettern waren identisch. Ich wechselte das Z trotzdem aus. Vielleicht ist es nur zu sehr abgenutzt, dachte ich, und ich druckte erneut. Der Eindruck eines Fehlers blieb. Nun nahm ich ein Z aus der mageren und stellte fest, daß es identisch ist mit dem Z aus dem Kasten der halbfetten. Jetzt war ich schon etwas entnervt. Aber bevor ich fluchte, griff ich ein weiteres Z aus dem Kasten der halbfetten. Und nun war die Sache eindeutig. Das erste Ersatz-Z war ebenfalls ein Zwiebelfisch.

Die beiden Walbaum-Setzregale habe ich vor Jahren aus dem Bestand einer Universität übernommen; in den ersten Jahren hatte ich ständig Fische und Zwiebelfische in den Fingern, inzwischen sind die Kästen durch Gebrauch sauberer geworden. Aber in diesem Fall, nun ja. Ich setzte das richtige Z ein und war sofort zufrieden mit dem Druckbild.

So kann eine Stunde vergehen, auch eine zweite, bevor man dazu kommt, eine Auflage zu drucken. Mal werden lange die Buchstabenabstände immer wieder korrigiert, mal spielt einem der Druckfehlerteufel solche gemeinen Zwiebelfische in den Winkelhaken.

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Kommentare

  1. JanM am 16. Juli 2008 # :

    Das “a” von “Saché”?

  2. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Nein.

  3. sven am 16. Juli 2008 # :

    Zuerst fiel mein Blick auf seltsame accent aigue, daß ja fast senkrecht steht. Doch bei jetzt kommt mir das dritte a (in Saché) immer fischiger vor. Vielleicht nur zu fett gedruckt oder doch eine fast gleichmäßige Strichstärke?

  4. Harki am 16. Juli 2008 # :

    Das R von HONORÉ?

  5. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Nein und nein.

  6. Heiger Scholz am 16. Juli 2008 # :

    Das é am Ende von Saché? Gruß nach Berlin H.S.

  7. stk am 16. Juli 2008 # :

    Sollte das Versal-C des “Chateau” nicht viel ausgepraegtere Serifen haben? Besonders unten?

  8. CL am 16. Juli 2008 # :

    Obwohl ich die Karten gerne gewönne (ich habe schon wieder 5 verschickt), rate ich lieber nicht ins Blaue, denn: Ich habe keine Ahnung.

  9. MariusH am 16. Juli 2008 # :

    Das e in Saché

  10. JanM am 16. Juli 2008 # :

    Nachdem ich jetzt eine Viertelstunde auf das Bild geguckt habe, sehe ich vielleicht schon Gespenster, aber falls ich noch einen Tipp abgeben darf: Das “C” von “Chateau” scheint sich nicht ganz harmonisch mit dem Rest des Wortes zu verbinden…?

  11. B.S. am 16. Juli 2008 # :

    Das t bei Chateau.

  12. BR am 16. Juli 2008 # :

    Ich tippe auf das versale “C” in dem Wort Château. Es sieht so aus, als schwebe es über der Schriftlinie.

  13. sven am 16. Juli 2008 # :

    Ha! Jetzt am Nachmittag hat’s mich nochmal gepackt. Habe bei linotype nachgeschaut: Der Tropfen vom c ist zu klein!

  14. Nicole/momo am 16. Juli 2008 # :

    Das kursive C vom Château?

  15. Jens Hilbert am 16. Juli 2008 # :

    das C vom Chateau – da fehlt doch unten was?

  16. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Erstens bitte ich um Nachsicht dafür, daß ich die Kommentare erst abends lesen und freischalten konnte.

    Zweitens teile ich meine Freude darüber mit, daß das Rätsel noch nicht gelöst ist. Ich darf mich doch immerhin freuen, wenn es sich um einen Zwiebelfisch handelt, den ich drei Jahre lang übersehen habe, obwohl ich diesen Modellbogen für die Mustermappe mehrmals nachdruckte. Jetzt arbeite ich seit fünf Jahren mit der Walbaum und freu mir ein Loch in den Bauch, daß sie mir langsam so vertraut wird, daß ich mehr sehe. Es ist keine überhebliche Freude, ich freu mich nur darüber, daß ich als Anwender einer Schrift ein Gefühl dafür bekomme. Ich glaube, daß man damit als Schriftsetzer nie am Ende ankommt, weil ein Setzkasten 125 Fächer hat und es demzufolge sehr viele mögliche Letternkombinationen gibt, wodurch manches am Einzelbuchstaben offenbar wird. Und die Lettern auch verschieden stark abgenutzt sind (davon stammen die Unterschiede in der kursiven Zeile, das t druckt etwas kräftiger usw.), man also die natürliche Bewegung innerhalb der Wörter ausblenden muß. Das Gefühl für die Buchstaben bezieht sich allein auf ihre Proportionen. Womit ich den ersten Hinweis gegeben habe.

    In der Versalzeile ist eine Type falsch, das ist der zweite Hinweis. Es ist nicht das R. Günter Gerhard Lange hat seine Walbaum für die Berthold AG an manchen Stellen etwas anders gezeichnet als die Vorlage, wie man sie in Jan Tschicholds “Meisterbuch der Schrift” findet. Dort habe ich auch das C gefunden, das unten auch in der kursiven eine Serife hat. GGL hat diese Serife weggelassen. Ich verstehe zu wenig von solchen Details, um beurteilen zu können, ob das falsch oder richtig war und kann es nur als Langes Entscheidung hinnehmen. Er hat den Charakter der Kursiven, das leicht wackelige, wirklich meisterlich nachempfunden.

    Das Rätsel ist wirklich eine harte Nuß. Wenn ich das Auflösungsfoto zeige (wann soll ich das machen? Freitag?), wird man die Lösung aber gleich sehen. Und vielleicht staunen. Aber vielleicht kommt noch jemand drauf.

  17. bekks am 16. Juli 2008 # :

    Ich tippe auf das große N. :)

  18. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Daneben.

  19. T.P.K. am 16. Juli 2008 # :

    Ich finde, dass das H von HONORÉ breiter bzw. die Linien etwas dünner sein sollten. Der waagerechte Strich in der Mitte würde dardurch etwas breiter wirken.
    Viele Grüße
    Tobias

  20. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Auch das H ist aus dem richtigen Setzkasten.

  21. JanM am 16. Juli 2008 # :

    Sind die “E“s zu schmal?

  22. Jürgen am 16. Juli 2008 # :

    Hm, auf den ersten Blick hatte ich das “L” in “Balzac” im Verdacht, aber bei genauerem Hinsehen erkenne ich das als Irrtum. Das “B” desselben Wortes dürfte der Zwiebelfisch sein (der untere Bauch ist zu schmal, und die Serifen passen nicht)

  23. MZS am 16. Juli 2008 # :

    E und L sind korrekt.

  24. Jens Hilbert am 16. Juli 2008 # :

    wenn ich nochmal darf:
    das versale H erscheint mir zu schmal neben dem O

  25. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Auch das H ist das richtige.

  26. sven am 16. Juli 2008 # :

    Ein Spatium ist aus der Didot!

  27. Jens Hilbert am 16. Juli 2008 # :

    Bevor ich noch das X in der mittleren Zeile für ein U halte – harre ich besser der Auflösung und halte den Rateschnabel.
    Aber zuvor noch ein grundsätzliches Dankeschön für die Einblicke in Ihre Arbeit!

  28. JanM am 16. Juli 2008 # :

    Unabhängig davon, welche Type nun die richtige (also falsche) ist, finde ich es schon bemerkenswert, dass wir nacheinander erst mal auf alle falschen (also richtigen) getippt haben.

    Ich für meinen Teil habe jetzt jedenfalls das O, das D, das A oder das Z im Verdacht. :)

  29. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Witzerklärung für Laienleser: Spatium: sogenanntes Blindmaterial. Es heißt so, weil es nicht mitdruckt, also auch keiner Schrift zugeordnet werden kann. Die erste Zeile ist ausgeglichen und spationiert.

    Übrigens habe ich auch den Ausgleich korrigiert, ein Buchstabenabstand ist deutlich zu groß. Möchte noch mal jemand raten oder sind die Leser satt davon?

  30. MZS am 16. Juli 2008 # :

    In Kommentar 28 wurde nun der inkriminierte Buchstabe schon mal genannt. Ich werde wohl heute schon auflösen müssen.

  31. JanM am 16. Juli 2008 # :

    Bevor ich in Verdacht gerade, das Rätsel mit einer Brute-Force-Methode sabotiert zu haben: Das waren lediglich die noch nicht geratenen Buchstaben.

  32. Nicole/momo am 16. Juli 2008 # :

    Mir sind sogar zwei Buchstabenabstände als ein wenig zu groß erschienen: Geringfügig jener vor dem Versal-C in der oberen Zeile und unangenehmer auffallend der nach dem Kursiv-C unten. Aber ich lieg bestimmt genauso fix falsch wie bei meinem Rateversuch ;o)

    Apropos Rateversuch: Ich hätte im zweiten Anlauf dann auf das zu unbauchige B getippt wie Jürgen (was mir interessanterweise auch deutlich vor meinem dann aber nominierten Kursiv-C ins Auge gesprungen war).

    Und mein besonderer Dank für den Lacher des Abends geht an sven. Danke, ich grinse immer noch! :)

  33. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Ja, vor dem C am Ende der ersten Zeile liegt zu viel Raum. Unten in der Kursiven unten wurde nicht spationiert, die Abstände sind so vom Schriftentwerfer vorgesehen.

  34. stk am 16. Juli 2008 # :

    Letzter Versuch meinerseits, nachdem ich heute insgesamt etwa eine halbe Stunde lang ein in Walbaum nachgesetztes Blatt mit der Vorlage verglichen habe — kann es sein, dass die Serifen vom zweiten A nicht ganz so geradlinig sind, wie sie sein sollten?

  35. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Ich bin sehr beeindruckt von den Bemühungen meiner hochverehrten Leser. Es ist ein hübsches Bildungsspektakel, was wir hier aufführen, offenbar zu unser aller Vergnügen. Die Beschäftigung mit dem Schrift-Detail macht uns klüger allein durch das genaue Schauen, auch wenn die Lösung nicht gefunden wurde. Auch das A ist korrekt, und die ungleiche Beschaffenheit der Serifen kommt nur durch die Abnutzung der Lettern zustande. Das ist es, was dem Bleisatz seinen Charakter und Charme verleiht, das Unperfekte bei Anstrebung der Perfektion.

    Ich stelle gleich das Update online.

  36. MZS am 16. Juli 2008 # :

    Für die Kommentar-Feed-Leser: Das Update ist online.

  37. sven am 17. Juli 2008 # :

    Das war ein schönes Rätzel – und so lehrsam! Danke.

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