Darf man das?

20. Mai 2008

Weil ich rot in der Maschine hatte, habe ich einen Farbtest auf dem metallic-grünen Karton der Marke Majestic in gardeners green von Schneidersöhne gedruckt, den ich für den Umschlag des Büchleins von Max Goldt einsetzen werde. Der Karton schimmert so stark und dunkel (ich kann ihn fotografisch kaum darstellen), daß ich eine kräftige Schrift einsetzen möchte und eine stark hervortretende Farbe. Es wird sicherlich nicht dieser Rotton werden, aber ich möchte sehen, wie die Farbe deckt.

Typografisch ist das hier noch nichts. Die Schrift ziehe ich allerdings in die sehr enge Wahl, es handelt sich um die halbfette Kristall in 4 Cicero (48 Punkt), zuerst gegossen 1937 als Hausschnitt von der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin. Der Entwerfer ist mir nicht bekannt (falls es jemand weiß, würde ich mich über eine Mitteilung freuen). Mit dieser Schrift, in roter Farbe auf diesem Karton, wird der Kontrast zum klassizistischen Haupttitel wirklich groß. Man kann hier sehen, daß die Abstände zwischen den Zeilen, die rechnerisch gleich sind, optisch ausgeglichen werden müssen. Da die zweite Zeile keine Oberlänge hat, nur den i-Punkt, entsteht optisch ein größerer Raum als zwischen den Zeilen darunter. Auch der linke Rand ist nicht ausgeglichen, und so kommt der Text ohnehin nicht auf den Umschlag.

Nun mein Hilfe-Ersuchen an die fachkundigen Leser: Darf ich hier das lange ? in Nederland?e verwenden oder ist es unzulässig? Ich bin ahnungslos und weiß nicht, wie ich es rausbekommen soll. Mein Handbuch für fremdsprachlichen Satz ist in Antiqua ohne ? gedruckt. Daß der Buchstabe auch in der niederländischen Schriftsprache verwendet wurde (ggf. wird), ist keine Frage, nach den deutschen Regeln wäre das ? hier korrekt, aber die niederländischen sind mir unbekannt.

Übrigens, nur am Rande, ganz nebenbei, en passant & by the way: dies ist der 101. Eintrag im DruckereyBlog.

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Kommentare

  1. sven am 20. Mai 2008 # :

    http://nl.wikipedia.org/wiki/Lange_s

    hiernach also ja.

  2. Jeeves am 21. Mai 2008 # :

    “Darf ich hier das lange ? in Nederland?e verwenden oder ist es unzulässig?”

    Wenn’s “schön” aussieht, immer.
    Sie nehmen ja auch ein gerne ein ß, auch wenn’s “unzulässig” ist.

    Aber: sieht’s hier schön aus? oder sieht es doch eher wie ein f aus: Nederlandfe ?

    Ach, man weiß so wenig…

  3. MZS am 21. Mai 2008 # :

    Ja, das mit den Nederlandfe, darüber grübele ich noch. Andererseits ist eine Irritation auch nicht übel.

    Unzulässiges ß? Ich? Nie! Ich halte mich nur nicht an die Rechtschreibreform, denn ich bin weder Amt noch Schule. Ich lese gelegentlich gern in diesen Forum

  4. Georg Kraus am 22. Mai 2008 # :

    Mir erscheint das unlogisch:
    Sie verwenden den Begriff im niederländischen Original und nicht in einer eingedeutschten Form. Wäre das Lang-? noch Bestandteil unseres Schriftdeutsch, so wäre eine Verwendung selbstverständlich nicht einmal der Frage wert. Aber es ist nicht mehr Bestandteil.

    Die Verwendung der Original-Schreibweise zeigt Respekt vor dem Begriff. Der konterkariert sich aber mit der Verwendung des Lang-?.

    In der Literatur der Vorkriegszeit wurden solche feststehenden Begriffe aus dem Ausland statt in der entsprechenden Gebrochenen Schrift des Fließtextes oft in Antiqua-Kapitälchen im Original wiedergegeben. Also keinesfalls unter Verwendung des Lang-?.

    Deshalb: Ich würde es weglassen.

    Georg Kraus

  5. MZS am 23. Mai 2008 # :

    Das überzeugt mich nicht, denn das lange ? ist kein deutsches Schriftzeichen, das gab es schon lange vor der deutschen Kurrent in lateinischen und anderen Texten, und es wurde auch in der niederländischen Schriftsprache verwendet. Wann es verschwand, weiß ich nicht. Ich werde einen befreundeten Belgier fragen. Bedenken habe ich wegen der Lesbarkeit, die spricht für das runde s. Andererseits ist der Titel so außergewöhnlich und der Stilbruch zwischen Umschlag und Haupttitel sehr groß, so daß ich die Schraube des Außergewöhnlichen auch um diese Drehung noch treiben könnte.

  6. Florian am 23. Mai 2008 # :

    Ich muß das Dilemma noch um ein weiteres Problem erweitern.
    Daß die Niederländer das lange ? in gebrochenen Schriften verwendet haben, ist außer Frage. Sicherlich gab es gleichsam eine Übergangszeit, in der der Buchstabe auch in Antiqua gesetzt wurde. Genaue Zahlen weiß ich nicht, aber man darf annehmen, daß die Niederlande in diesem Punkt, wie so oft, zwischen England und Deutschland liegt.
    Nun aber der Haken: nicht nur typografische Konventionen ändern sich, auch die Rechtschreibung ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Bis etwa in die 1950er Jahre schrieb man das fragliche Wort ›Nederlandsche‹, erst danach wurde ›Nederlandse‹ üblich. Weil am Titel wohl nichts mehr geändert wird, bliebe also eine reformierte Orthografie mit traditioneller Typografie. Das ist anachronistisch – so schön das lange ? auch aussieht.

    Was die Recherche zudem erschwert: Titeleien der fraglichen Zeit sind oft vollständig versal gesetzt, sodaß sich das lange ? nicht offenbart, siehe z.B. diesen Bildatlas über die Nederlandsche Flora.

    Zur Kristall: Global Type nennt Wagner & Schmidt als Gestalter.

  7. MZS am 23. Mai 2008 # :

    Vielen Dank für die wertvollen Informationen! Offenbar spricht sehr wenig für das lange ?. Ich bin froh über die Kommentare und versuche, mich von dieser Variante zu verabschieden, es wäre wohl willkürlich.

    Wieder einmal schrieb mir jene Hand, deren Besitzer ungenannt bleiben möchte und ließ mich wissen, was in Bertheaus Schriftatlas steht, den ich leider nicht hab. Zur Kristall wird dort mitgeteilt, daß die Schrift als “Grotesk” um 1920 von der Leipziger Stempelschneiderei Wagner & Schmidt geschnitten und auf “wenigstens zehn” Garnituren ausgebaut wurde. Weiter heißt es über die Grotesk: “Ab 1922 erschien sie bei der Staatsdruckerei in Prag als Universal in mager und kursiv, halbfett, fett und kursiv sowie schmalfett. Sie zeigt spitze Formen an den Versalien A M N V W, ein J ohne Unterlänge, bei den Gemeinen doppelstöckiges a und f mit Unterlänge. Alternativen zu diesen Buchstaben sehen wir an der Polar Grotesk, die ab 1930 bei der Schriftgießerei J. John Söhne in Hamburg ausgebaut wird: die Polar II hat das einstöckige gemeine a wie die Rund Grotesk, die auch das Versal J mit Unterlänge zeigt und ab 1931 bei C.E.Weber in Stuttgart auf sechs Schnitte ausgebaut wird. Ebenso erscheint ab 1937 die Kristall Grotesk der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin, später auch bei Johannes Wagner in Ingolstadt. Dort werden acht Schnitte geliefert: Mager, Buchschrift, Halbfett mit Kursiv, Eng halbfett, Schmalfett, Fett und Lichtfette Versalien. Sie umfassen die Alternativformen zu A M N V W. Diese Grotesk erscheint auch bei den Schriftgießereien Berlingska in Lund als Saxo und José Iranzo in Barcelona als Predilecta.”

    Danke, lieber Leser und Helfer!

    Wenn jetzt Herr Kraus noch so hilfsbereit wäre, den Seemann-Eintrag nachzuschauen, hätten wir die Geschichte der Type vervollständigt, wobei im Seemann, dem umfangreichen Schriftenverzeichnis aller deutschen Schriftgießereien, womöglich nicht 1937, sondern 1936 angegeben ist. Von der Gießerei J. John Söhne habe ich nie zuvor gehört, auch die anderen Schriftnamen waren mir neu. Es ist wahrlich ein Kosmos …

  8. Georg Kraus am 23. Mai 2008 # :

    Florian schreibt, daß Global Type Wagner & Schmidt als Gestalter nennt. Das Faktum ist richtig, kleine Korrektur (womit auch Ihre Frage beantwortet wird): Nicht Global Type weist Wagner & Schmidt aus, sondern die dort gezeigten Informationen stammen aus dem Seemann. Und wurden von Lars Kähler in sicher mühevoller Kleinarbeit übernommen.
    Aber seine Quellen könnte Lars sicher besser erläutern. Ich hatte ihm zum Start seines Projektes die Erstausgabe meines Seemann-Exemplares geliehen, später ist dann Hans Reichardt ins Projekt eingestiegen und brachte die ganzen Ergänzungsbände seiner Seemann-Sammlung mit.

    Mit freundlichem Gruß
    Georg Kraus

  9. Lars Kähler am 28. Mai 2008 # :

    Die Schriftarten-Datenbank von Global Type besteht zu einem guten Teil aus dem Seemann, jedenfalls im deutschen Part. Darüber hinaus kamen noch zwei weitere Werke ins Spiel:

    <http://www.global-type.org/Sammlung-H.671.0.html>

    Die »mühevolle Kleinarbeit« haben Hans Reichardt und ich uns geteilt: Er über gut 30 Jahre verteilt, ich punktuell beim Zusammenführen der beiden Listen und der Bildarbeit.

    Lars

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