Ein Radio mit Geschichte · 21. März 2013

Da nun auch in der Werkstatt die Rundfunksteuer fällig geworden ist, kann ich auch Radio hören und habe ein altes Gerät hervorgekramt: “Babett”.

Zur Jugendweihe anno 1981 habe ich ein “Sonett” bekommen. Das war ein einfacher Kassettenrekorder; wenn man damit Musik aus dem Radio aufnehmen wollte, mußte man ein Mikrofon vor den Lautsprecher stellen. “Babett” war ein Fortschritt, nämlich ein Radiokassettenrekorder. Als ich in Strausberg bei Berlin als Unteroffizier in der NVA meinen Wehrdienst leistete, nahm ich “Babett” mit. Die DDR-Sender mußten mit schwarzem Klebeband markiert werden, und der rote Sender-Anzeiger durfte nicht zu sehen sein, sondern mußte immer unter den Markierungen stehen. War der Anzeiger doch zu sehen, wies das auf das Hören von Westsendern hin, und man mußte das Gerät abgeben.

Die Genehmigung zum Betrieb erteilte nicht etwa der Kompaniechef, sondern ein Stabsoffizier, ein Major. Die NVA hatte sehr viele Offiziere, die beschäftigt werden mußten. Heute suche ich mir meine Sender selber aus.

— Martin Z. Schröder

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Es ist angerichtet · 16. November 2007

(Vorausgehend ein Hinweis darauf, daß es unter dem vorhergehenden Eintrag einen ausnehmend schönen und ausführlichen Kommentar von Amateur über Grüßrituale unter Bauleuten gibt.)

Heute berichte ich, wie ich meine erste Stelle als Akzidensetzer bekam.

Weil mir mein sozialistischer Staat wegen meines unbotmäßigen Benehmens während meiner Militärzeit keine höhere Bildung zuteil werden lassen wollte, ich aber nicht mehr als Verlagshersteller in einem Büro sitzen, wurde ich noch in der DDR (Deutsche Demokratische Republik) freiberuflicher Korrektor für drei große Buchverlage. Die Aufnahmeprüfungen in allen drei Verlagen waren streng, und als eine Chefkorrektorin erwähnte, daß ehemalige Deutschlehrer diese Prüfung nie schafften, die ich gerade fast mühelos bewältigt hatte, fand ich den Job direkt großartig. Er war schlecht bezahlt, aber ich war frei vom 8-Stunden-Tag – und privilegiert in der Bücherbeschaffung. Bücher waren oft knapp in der DDR. Die erste Gorbatschow-Auflage beispielsweise wurde fast vollständig von der Nationalen Volksarmee aufgekauft. Auch die FDJ (Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend) und der FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) waren so frei und bunkerten, was unfreie Bürger nicht lesen sollten.

Ich arbeitete also zu Hause oder, um das Korrekturlesen zu beschleunigen, mehr zu schaffen und einer Freundin auch Arbeit zuteil werden zu lassen, haben wir in ihrer Küche kollationiert: ich las die Druckfahne vor, Satzzeichen wurden mit dem Stift auf den Tisch geklopft, und sie las im Manuskript mit und machte sich bemerkbar, wenn ich Fehler vorlas. (Das Kollationieren hatte ich gelernt, als ich für ein paar Monate vertretungshalber technischer Redakteur der „Weltbühne“ gewesen war. Übrigens eine hübsche Arbeit, weil ich den Umbruch des ganzen Magazins alleine machen durfte und auch mal heimlich einen Text um zwei Zeilen kürzte, wenn er nicht paßte.)

Nur eine staatliche Stempelschleuder mit onduliertem Haar und einer geschmacklosen Schnörkelbrille im Finanzamt erklärte mir alle ein bis zwei Monate, genau weiß ich’s nicht mehr, daß ich erstens mindestens für drei Verlage pro Monat arbeiten müsse, sie mir andernfalls die Erlaubnis zur Beschäftigung wieder entziehen könne und zweitens ich ja noch ein junger Mann sei und deshalb arbeiten gehen könne. Wer sich heute beklagt, daß der Staat sich zuviel einmischt, bekommt von mir uneingeschränkt recht, kann aber auch annehmen, daß der deutsche Sozialismus immer noch viele Zacken schärfer jeden Furz zu regulieren sich alle Mühe gibt.

Nachdem ich 1989 durch nächtliches Verteilen von Flugblättern und Bürgerberatung im Atelier von Bärbel Bohley die DDR beseitigt hatte und die ondulierte Amtsxanthippe entmachtet, wurde ich von den Verlagen verabschiedet, denen plötzlich die Subventionen entzogen wurden.

Ich ging ins Arbeitsamt. Das war neu. Ich saß stundenlang in einem Warteraum, bis eine Sachbearbeiterin eine Akte für mich bastelte und mich in die Leistungsabteilung schickte, wo nach weiteren Stunden eine andere Dame ausrechnen sollte, wieviel Geld mir mein Staat nun überlassen könnte. Weil mir das allmählich bekannt vorkam, nachdem ich eine halbe Stunde der zweiten Warte-Etappe bewältigt hatte, nahm ich, jung und wild, die von der ersten Dame gebaute Akte, platzte ins Büro der zweiten, patschte ihr die Akte vor die Nase und sprach, ihr Almosen bräuchte ich nicht.

Nun tappte ich los, entschlossen, das bißchen Lebensunterhalt selbst zusammenzubringen. Als ich drauf und dran war, mich bei der Post fürs Paketeausfahren zu bewerben – die militaristische DDR hatte mich immerhin mit einem LKW-mit-Anhänger-Führerschein ausgestattet, falls ich den Kapitalismus zu beseitigen herangezogen werden sollte –, da riet mein Vater mir: Sohn, gehe du zur Druckerei Rapputan in der Friedrichstraße, mein Kollege G. hat mir erzählt, der Meister suche einen Schriftsetzer.

Schnurstracks lief ich zur Druckerei Rapputan, öffnete die Tür und sprach zu dem blaubekittelten Graubart: „Guten Tag! Ich hörte, Sie suchen einen Schriftsetzer. Ich bin einer.“ Sagte der Buchdruckmeister Günter Rapputan, denn der stand vor mir: „Zeigen Sie, was Sie können. Hier ist ein Winkelhaken, hier der Setzkasten.“ Kurz darauf kamen gute Worte aus dem Vollbart: „Morgen fangen Sie an. Sechs Uhr.“

Als ich am nächsten Morgen begann, zeigte mir der Meister seine Werkstatt. Am wichtigsten für die Einweisung schien ihm die hintere Ecke zu sein. Denn einen Schriftsetzer muß man nicht groß einweisen, Setzereien sehen überall ähnlich aus. Aber hinten am Waschbecken war auch Geschirr und ein Regal, auf dem stand eine Flasche Kognak oder Weinbrand oder Korn. „Und wenn ich rufe, Herr Schröder: Richten Sie mal an!, dann jießen Sie uns allen einen ein und rufen, aber laut, wegen der Maschinen: Es is anjerichtet! Und denn kommwa.“

Ich glaube, es war noch nicht halb sieben, da wurde der erste Schnaps bestellt. „Es is anjerichtet!“ donnerte ich. Und sie kamen. Ein Plausch, ein Schluck. War eine ganze Stunde vergangen, bis ich wieder anrichten sollte? Am späten Vormittag war ich ziemlich betrunken und erklärte meinem Chef, daß ich so früh am Tage usw., woraufhin er mir am nächsten Tag eine Flasche Wein brachte und mich nötigte, gemeinsam mit seiner Frau Wein zu trinken, wenn der Drucker und er sich am Schnaps labten.

Auch das hielt ich nur wenige Stunden durch. Bis heute bin ich nicht trinkfest. Mein Chef hat mich aber dafür nicht verachtet. Er hat mich behalten, bis ich studieren konnte und den Beruf wechseln. Ich wurde Sozialarbeiter, Schwerpunkt Resozialisierung, Arbeit im Knast, mit denen ganz unten. Er prophezeite damals zwar: „Ich weiß, das ist nichts für Sie. Sie werden wieder zurück kommen.“ Und fuhr fort: „Aber machen Sie nur, Sie sind jung. Wenn Sie dreißig sind, müssen Sie wissen, was Sie wollen, bis dahin probieren Sie ruhig aus, wonach der Sinn Ihnen steht.“ Ich hab ganz gern im Gefängnis gearbeitet. Es ist sehr lehrreich. Aber als ich 2003 meine eigene Werkstatt vergrößerte und des Ahnungsvollen Worte sich erfüllten, hielt Buchdruckmeister Günter Rapputan selbst die Eröffnungsrede auf seinen früheren Schriftsetzer.

Er war der beste Chef, den ich jemals hatte. Weil ich damals immer öfter zu spät kam (6 Uhr Arbeitsbeginn ist für einen Mittzwanziger in Berlin eine Tortour, vor allem im Winter ist es scheußlich), bekam ich eines Morgens zu hören: „Jetzt reicht’s. Wir führen für Sie gleitende Arbeitszeit ein. Spätestens, allerspätestens um acht stehen Sie am Setzkasten. Und wir schreiben die Stunden auf und rechnen ab am Monatsende.“ Na, war ich froh! Wenn ich Geburtstag hatte (im dunklen Winter), stand morgens eine brennende Kerze auf meinem Arbeitsplatz, mittags war die Pause etwas länger, und ich durfte früher „Feierabend“ machen. Im Alltag sorgte Rapputan für gute Stimmung und machte gerne Witze, manchmal auf unsere Kosten, aber in einer Atmosphäre der Gutmütigkeit. Von ihm hab ich gelernt, daß eine Werkstatt auch eine Heimstatt ist.

Und später erzählte er mir auch von dem oben zitierten Einstellungsgespräch aus seiner Sicht: Vor mir hätten sich bereits ein knappes Dutzend Schriftsetzer vorgestellt, sie hätten angerufen, Termine vereinbart, Bewerbungsmappen geschickt, all das. All das, wovon ich keine Ahnung hatte als junger Ostmensch. Rapputan hatten meine Unbefangenheit und Arglosigkeit beeindruckt. Offene Worte, klare Ansagen. “Der paßt hierher”, hatte er damals gedacht und mich gegriffen. Oh, was hatte ich für ein Glück! Rapputan vermittelte mir später meine erste Druckmaschine.

Den Schnaps haben übrigens die Kunden mitgebracht. In der DDR war es eine zweite Währung, ein Schmiermittel. Den Handwerkern wurde alles mögliche vorgeschrieben, auch der Anteil der Arbeit an Privatdrucksachen. Das nannte sich dann Bevölkerungsbedarf. Den staatlichen Auftraggebern, also alle staatlichen Betriebe und Institutionen, mußten die Handwerker Vorrang einräumen. Die Preise waren staatlich festgelegt, also hatte der Privatkunde nur eine Chance, wenn er etwas drauflegte, ein kleines flüssiges Geschenk. Wir haben übrigens auch für den alten Schilkin gedruckt. Und als der nach der Erledigung der DDR seinen Schnapsbetrieb, den die Sozialisten ihm im Rahmen der Schaffung von sogenanntem Volkseigentum geklaut hatten, wiederbekommen hatte, gab Rapputan eine Korn-Edition in Auftrag, für das wir das Etikett druckten. (Fotos zum Vergrößern klickbar.) Eigentlich sollten unsere guten Kunden die Druckerschlücke kriegen, aber ziemlich viele Flaschen (waren ja klein) wurden in der Werkstatt druckgeschluckt.

Und wo ich gerade beim Erzählen aus der Gutenaltenzeit bin: In der DDR waren sie so verrückt ängstlich vor uns Jugend, daß die Schriftsetzerlehrlinge persönliche Druckgenehmigungsnummern hatten, die unter jede Übung zu setzen waren. Über die Druckgenehmigung sicherlich später einmal mehr …

— Martin Z. Schröder

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