Der begabte Jüngling · 25. Dezember 2007

Eines sonnigen Tages betrat ein sehr junger Mann meine Druckwerkstatt, deren Tür einladend offen stand. Er grüßte und fing an herumzudrucksen. Erzählte etwas wirr, daß er Maler sei und auf der benachbarten Baustelle arbeite und ob ich, nun ja, es wäre ihm unangenehm, aber die Lage zwinge ihn, ähem, mich zu fragen, und es würde ihm nicht leicht fallen, aber – ja, was denn nun? Also, sein Chef komme erst nachmittags auf die Baustelle, er müsse aber Farbe einkaufen für die Firma.

Ich fragte mich, was er wohl von mir wollen würde. Für ein paar Stunden zwei Farbeimer unterstellen? Ich ermunterte ihn, denn ich hatte viel zu tun und wollte keine Zeit vergeuden.

Er druckste weiter und näherte sich seinem Anliegen. Ihm fehle das Geld, er benötige 28,50 Euro. Es sei nicht seine Art …

„Ich soll Ihnen Geld leihen?“

„Ist mir wirklich unangenehm, danach zu fragen.“

„Ich kenne Sie doch gar nicht.“

„Ich schreibe Ihnen natürlich einen Schuldschein.“

„Hm.“

„Und ich geb’ Ihnen dann auch fünf Euro mehr zurück.“

„Nicht nötig.“

„Ich werde Ihnen selbstverständlich eine Kopie von meinem Personalausweis … Sie haben doch einen Kopierer?“ Suchend schaute er sich um.

„Nein.“

„Also dalassen kann ich ihn nicht, kann ja sein, ich werd’ unterwegs kontrolliert.“

„Ja, sicher.“

„Ist hier ein Copy-Shop in der Nähe?“

„Nein.“

„Also mein Chef kommt um drei oder spätestens halb vier …“

„Na gut, könn’ wir schon machen. Handwerker müssen sich helfen.“

„Das ist echt nett von Ihnen.“

Ich war geschmeichelt. Ich versuche immer, nett zu sein. Man erntet Dankbarkeit. Ich griff Papier und Stift und setzte mich nieder.

„Wie schreibt man denn einen Schuldschein? So’n Geschäft hab ich noch nie gemacht. Moment, hab ich überhaupt Geld dabei? Mal gucken. Ja, paßt, genau 30 Euro.“

„Na, schreiben Sie doch: Hiermit leihe ich mir 30 Euro, und dann unterschreib ich.“

„Na klar, nachher zerreiße ich den Zettel sowieso. Geben Sie mir mal Ihren Ausweis.“

„Bitte. Ach, die Adresse stimmt nicht mehr. Ich sag Ihnen die neue.“

Während ich schrieb, schaute er sich um.

„Ist das hier ‘ne alte Druckplatte?“

„Das ist eine Tiegeldruckpresse von 1900.“

„Toll!“

„Nicht wahr? So, wenn Sie hier unterschreiben …“

Der junge Mann signierte und beteuerte erneut, wie ihm die Angelegenheit erstens unangenehm sei und wie pünktlich er zweitens das Geld am Nachmittag zurückgeben werde. Er bedankte sich sehr und hinterließ in mir das Gefühl, einem kleinen Gewerbebetrieb wie meinem hilfreich unter die Arme gegriffen zu haben, auf daß dem Geschäftsgang des Malerbetriebes keine Steine im Wege liegen.

Bevor er verschwand, drehte er sich noch einmal um.
„Gibt es denn den Farbenladen an der Vinetastraße noch?“

„Keine Ahnung, ist nicht meine Gegend.“

„Na, guck ich mal. Bis nachher.“

Netter junger Mann, dachte ich, und ich dachte auch an meine ein Jahrzehnt zurückliegende Arbeit als Pädagoge im Jugendgefängnis. Daran hatte ich lange nicht gedacht. Dann dachte ich nicht mehr an den Jüngling, sondern machte mich wieder ohne zeitraubendes Denken an die Arbeit.

Nach der Mittagspause daheim mit einem Mahl und einem Nickerchen betrat ich als zufriedener Mann, der sich mit sich selbst und der Welt im Reinen glaubt, kurz vor 15 Uhr die Werkstatt. Der junge Mann würde gleich kommen. Ich stellte mich an die Maschine und fing mit der Arbeit an.

Um 15.10 Uhr registrierte ich, daß sich der Jüngling verspätete. Mir fiel aber auch ein, daß er gesagt hatte, er käme spätestens um halb vier.

Um 15.15 Uhr kam ich zu der Auffassung, der junge Mann sei gewiß ein Lehrling, und wer heutzutage Lehrlinge einstellt, kann sich die zuverlässigsten jungen Menschen aussuchen.

Um 15.20 Uhr begann ich, an dem Malermeister zu zweifeln.

Um 15.23 Uhr wußte ich plötzlich, daß der charmante junge Mann nie wieder meinen Laden betreten würde. Später Instinkt. Ich hatte nicht grundlos nach so langer Zeit an meine vitalen Klienten im Jugendgefängnis gedacht.

Mir wurden vielmehr einige Gründe klar, warum ich gegen das Ansinnen dieses Knaben mißtrauisch hätte werden sollen. Befanden sich auf der Baustelle nicht viele Arbeiter, die ich täglich an meinem Laden vorbeigehen sah, wenn sie auf dem Wege zum Bäcker waren? Hatten die nicht alle Geld in den Taschen?

Ich ließ die Maschine stehen, mußte mich setzen.

Erst bittet er um genau 28,50 Euro, dann fragt er mich nach einem Geschäftslokal. Es gibt keine Farbenpreisbindung, er hätte den Preis nicht wissen können dürfen.

Oder: Was befand sich in dem dünnen Mäppchen, das der Mann bei sich trug? Es war vermutlich leer und sollte ihm nur einen geschäftsmäßigen Anstrich geben.

Oder: War er nicht zu sauber gekleidet und waren seine Hände nicht zu reinlich, um ein Maler auf einer Baustelle zu sein?

Oder: Warum hatte ich mich nicht nach der Firma erkundigt und dort Rückfrage gehalten? Die Erwähnung eines Meisters hatte meine Autoritätsgläubigkeit, auf die ich bislang gar nicht so viel hielt, die nun aber sichtbar wurde, genährt und ihm den Rücken gestärkt.

Oder: Hatte ich nicht erst gestern die Maler gesehen, wie sie der frisch verputzten Fassade einen elfenbeinernen Anstrich gaben?
Widersprüchliche Gefühle brodelten in mir. Zorn über den Betrug. Bewunderung für das Talent des Jungen. Ärger über mich selbst und meine Gutgläubigkeit.

Ich hatte Foto und Unterschrift auf dem vermutlich gefundenen oder gestohlenen Ausweis nicht verglichen. Sehr geschickt hatte er mich in die Problemlösung mit der Ausweiskopie einbezogen, bevor ich eine Entscheidung getroffen hatte. Er hatte mir die Entscheidung abgenommen. Er hatte eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, nämlich daß er Geld von mir bekommen könne, in mich eingepflanzt und mir durch seine Redegewandtheit keine Zeit gelassen und Gelegenheit gegeben, über sein Begehr nachzudenken und die Wurzeln dieses Krautes anzunagen. Er erntete rasch.

Aber ich bin Fatalist. Ich glaube an die ausgleichende Gerechtigkeit. Wenn sich kürzlich zwei Lieferanten in ihren Rechnungen zu meinen Gunsten geirrt hatten und ich den kleinen Vorteil schweigend eingesteckt, dann war das der Vorlauf dazu, diesem jungen Mann auf den Leim zu gehen.

Gegen Betrüger ist man wehrlos, wenn man ein Herz hat und nicht Mißtrauen und Skepsis gegen die Mitmenschen das Handeln bestimmen. Ich würde auf denselben Betrug nicht wieder hereinfallen, aber auf einen anderen, ebenso geschickten. Ich gedenke nicht, mein Herz für 30 Euro mit Eisenplatten zu vernageln.

Ich stellte mich wieder an die Maschine und grübelte beim Drucken weiter. Was hätte ich schließlich davon, zur Polizei zu laufen? Für 30 Euro wird kein Staatsanwalt seine teure Arbeitszeit aufwenden. Wegen Geringfügigkeit würde man das Verfahren einstellen.

Und selbst wenn der junge Mann vieler solcher Betrügereien überführt würde: Möchte ich im Gerichtssaal als ein Schafbock in der Herde trotteliger Zeugen meckern?

Welch einen Aufwand zu betreiben und mich auf Unbequemlichkeiten einzulassen ich gezwungen wäre: Formulare und Einlassungen auf dem Polizeirevier. Die Kommissare würden sich amüsieren über den improvisierten Schuldschein und meine Leichtgläubigkeit.

„Bei Geld müssen doch die Alarmglocken läuten, Herr! Gerade Sie als Unternehmer!“

Der Unternehmer errötet und schweigt.

Vorladung zu Gericht. Fahrt zum Amtsgericht. Durchsuchung am Eingang. Warten vor der Tür. Vorwurfsvolle Fragen vom Gericht. Angaben zum Verdienstausfall. Vorlage der Fahrscheine. Warten in der Schlange an der Gerichtskasse. Formulare unterschreiben für den Ausgleich des Verdienstausfalls und der U-Bahn-Tickets. Fahrt zurück.

Und um die 30 Euro zurückzuerhalten, müßte ich wohl ein Zivilgerichtsverfahren anstrengen. Am Ende würde sich herausstellen: Der junge Mann pleite und die Sozialhilfe nicht pfändbar. Oder er wäre verschwunden. Auf den Gerichtskosten bliebe ich sitzen.

Und selbst wenn der kleine Gauner überführt würde: Ich habe gesehen, daß sich im Gefängnis niemand bessern kann. Die meisten Leute sitzen wegen Eigentumsdelikten in unseren Justizvollzugsanstalten. Die meisten macht das Gefängnis rückfällig.

Hätte ich eine Idee, diesen vitalen jungen Mann zu bessern? Von Abschreckung kann wohl keine Rede sein, wenn man sich den Platzmangel in den Haftanstalten anschaut. Ich habe im Gefängnis schließlich gesehen, wie wenig lebenstüchtig diese Jugendlichen sind.

Welche Sicht auf die Menschen hat so ein Betrüger? Sieht er andere nur als potentielle Opfer, deren Geld sich zu bemächtigen er alle seine Fähigkeiten anstrengt? Kann so einer Vertrauen in andere Menschen haben, wenn er vom Trick und vom Vertrauensbruch sich nährt? Wie einsam ist so einer?

Als Pädagoge im Gefängnis war mein Hauptargument in den Gesprächen mit den jungen Rechtsbrechern, daß sie nicht geschickt genug wären für Diebstahl und Betrug. Ihnen mit Moral zu kommen, schien mir keinen Sinn zu ergeben. Ich wollte mit ihnen so reden wie mit intelligenten Menschen, denen man die mangelnden Erfolgsaussichten einer Geschäftsidee vor Augen führt. Die Gitter vor den Fenstern waren nicht wegzudiskutieren.

Hätte ich solche Einwendungen gegen den jungen Mann vorbringen können? Seine Erfolgsquote ist sicherlich hoch. Denn der Betrag wird vielen Leuten wie mir zu klein sein und der Vorgang zu peinlich, um den Rechtsstaat zu bemühen.

Ich betrachtete die Unterschrift auf dem 30 Euro teuren Wisch. Sie wirkte nicht wie die eines Handwerkerlehrlings; es war eine ausgeschriebene, fast elegante Schrift. Ich weiß gute Handschriften zu schätzen. Man muß in allem den guten Kern suchen. Das Leben ist zu kurz, um für einen zwar nicht wirklich billigen, aber auch nicht überteuerten Scherz im Gram zu versinken und Sorgenfalten hervorzubringen. Meiner Stirn will ich noch eine Weile ihre Glätte bewahren. Ich habe 30 Euro für ein Kabinettstück bezahlt. Gern würde ich dem jungen Mann Beifall spenden. Gern würde ich seine Geschichten hören, denn er hat gewiß eine lange Routine und schon als Kind begonnen, seinen Weg in einer Welt zu finden, die, so muß es für ihn doch einst ausgesehen haben, betrogen werden will. Wie wird man ein Trickbetrüger? Wo sammelt ein Kind so viel Arglist auf, daß man später einen braven Handwerker über den Tisch ziehen kann?

Ich sehe den jungen Mann vor mir, allerdings nur schemenhaft. Wiedererkennen würde ich ihn nicht. Wie mag er als Kind seine Eltern, Lehrer, Nachbarn hintergangen haben? Welches Menschenbild hat sich ihm gezeigt, als es noch um Naschereien und Zensuren ging? Andererseits habe ich meinem Vater, wenn er mittags ruhte, Münzen aus der Jackentasche gemopst und bin keine Plage geworden. Ich hatte allerdings Skrupel und Angst vor der peinlichen Entdeckung meiner Habgier und stellte die Bereicherung von alleine ein.

Als ich meine fürsprechenden Überlegungen dem Freundeskreis darlegte, wurde mir höhnisch der Rücken beklopft und wurde ich auf den zufällig gerade vorbeischnorrenden Bettler im Biergarten hingewiesen, ob ich nicht gerade wieder Mitleid für eine geschädigte Kindheit und ein paar Euro übrig hätte, und im übrigen wäre man gerne bereit, sich die Getränke von mir zahlen zu lassen, man habe selbst als Kind, wenn man es nur ins rechte Licht rücke, darben und vor allem kein Bier trinken dürfen.

Immerhin, so wandte ich voller Optimismus ein, hätte mein Betrüger auch ein Gewaltverbrecher werden können. Ein Einbrecher, der mein Geschäft verwüstet aus Zorn, daß er keine Kasse vorfindet. Ein Räuber, der mich niederschlägt, zum Invaliden macht oder gar tötet.

„Gib doch eine Anzeige auf, daß du dich bei ihm bedanken willst, weil er dir kein Messer in den Bauch …“ – „Vielleicht braucht er noch ein weiteres Almosen auf dem schwierigen Pfad zum rechten Weg. Unbedingt solltest du ihm behilflich sein, so als menschenliebender Pädagogiker.“ – „Gibst du auch den Bettlern in der U-Bahn deine Scheine, wenn sie einem damit kommen, daß sie nicht wieder in den Knast wollten und nur eine milde Gabe sie vom schiefen Weg abbringen würde?“

„Euern Spott“, sag ich, „schenk ich euch. Mein Betrüger war nicht so einer. Der hatte Charme. Man sieht’s doch gern auf der Bühne, warum nicht sich von der eigenen Rolle abheben und die künstlerische Qualität des Coups schätzen? Hat er mich nicht mit behender Leichtigkeit dazu gebracht, meinen Part in seinem Stück zu geben? War er nicht Autor, Regisseur und Darsteller in einem und in allen drei Obliegenheiten meisterlich? Und schließlich, bitte, lacht nur, schließlich müßte ich ihm in der Tat danken, denn habe ich nicht an Einsicht in mich selbst gewonnen?“

So gab ich’s zurück in die feixenden Mienen meiner Freunde. Schließlich respektierten sie meine Methode, mit der Schmach fertig zu werden. „Das Leben“, erzählte ich ihnen und strich mir übers Kinn, „Kinder hört, was ich sage: Das Leben ist ein Strom, manchmal schwimmt man mit ihm, manchmal dagegen an. Wer den Malströmen entrinnt, sollte keine Klage führen, wenn er mal ein bißchen Wasser schluckt.“

„Wir trinken lieber Bier“, meinten die ehrlichen Freunde.

Und bei mir denk ich hoffnungsvoll bis heute: Was, wenn er nun morgen doch noch kommt? Vielleicht hat er die Adresse vergessen und muß mich erst finden?

Zuerst veröffentlicht in der Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung am 18. Juni 2005. Bis heute hat mir der Bursche das Geld nicht zurückgebracht. Ich übe mich in Geduld, vielleicht wartet er nur ein schönes Jubiläum ab und bringt mir den Betrag hochverzinst?

— Martin Z. Schröder

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