Der Januskopf wackelt durch die Jahrhunderte · 12. November 2007

Jeder technische Fortschritt in der Vervielfältigungstechnik brachte zuerst einen Qualitätseinbruch mit sich. Die ersten gedruckten Bücher im 15. Jahrhundert konnten auch bei den größten Bemühungen nicht mit der Schönheit meisterlicher Manuskripte (manu scriptum – lat. das Handgeschriebene) der Zeit konkurrieren. Binnen weniger Jahrzehnte verbreitete sich die Satz- und Drucktechnik nach Gutenberg in Europa; über Jahrhunderte hinweg wurde einerseits typografische Qualität verbessert und gab es andererseits immer wieder technologische Entwicklungen, die sich anfangs nachteilig auf die Typografie auswirkten, bis sie beherrscht wurden. Manchmal blieben typografische Qualitäten auch über Jahrzehnte vergessen, beispielsweise der Randausgleich im glatten Satz (auch Blocksatz genannt). Im industriellen Maschinenbleisatz für Bücher und Zeitungen ist diese optische Begradigung der Satzkanten, also das geringe Hinausziehen der Bindestriche aus der Satzkante beispielsweise, nicht möglich. Gutenbergs Bibel zeigt den Randausgleich, er hat sich an die Vorlagen aus den klösterlichen Schreibstuben gehalten, für lange Zeit wurde diese Qualität nicht mehr erreicht. Erst seitdem mit Computern gesetzt wird, ist der Randausgleich wieder herzustellen – gute Typografen machen davon Gebrauch.

Auf den Schultern des Fortschritts wackelt der Januskopf. Auch der Satz mit dem Computer hat anfangs enorm viele Ungeheuerlichkeiten hervorgebracht – heute dient das Werkzeug in den richtigen Händen für ausgezeichnete typografische Arbeiten.

Mit neuen Technologien haben sich auch Berufsbilder verändert. In den letzten Jahrzehnten sind die Anforderungen an den Typografen gewachsen, weil er jetzt zugleich ein Schriftsetzer sein muß. Es gibt den Beruf des Setzers nicht mehr, der nach den typografischen Anweisungen eines Spezialisten Text setzt und dabei jenes Regelwerk für ein gepflegtes Satzbild anwendet, das der akademisch-künstlerische Typograf oft nur vom Hörensagen kannte. Die Bemühung um Details war nicht Sache der Typografen, die Entwürfe skizziert und „ausgezeichnet“, also mit technischen Satzangaben versehen haben.

Ich zeige ein Beispiel für die Detailarbeit, die der Setzer übernahm und mit der ein Typograf sich nicht befassen mußte (sofern er in einer anständigen Setzerei arbeiten lassen konnte). Auf den ersten beiden Fotos ist ein dreizeiliger Satz zu sehen, der Mängel aufweist. Verwendet wurde die Schrift Kristall (1937 als Hausschnitt der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin erstmals gegossen) in einem halbfetten Schnitt und einem großen Schriftgrad (4 Cicero = 48 Punkt). Die Fehler: In der ersten Zeile steht das Divis (Bindestrich) eng am vorhergehenden Buchstaben, läßt aber zum folgenden einen weiten Raum. In der zweiten Zeile steht das Divis sehr tief. Die dritte (fehlerfreie) Zeile zeigt nur, daß der lange Streckenstrich, der für Streckenangaben eingesetzt wird, innerhalb der Zeile höher steht als das Divis. (Die gesetzten Lettern ergeben keinen Sinn und wurden nur für die Schrift-Interessierten ausgesucht, die der Schrift keine große ästhetische Qualität zugestehen werden, sich an ihrer Eigenwilligkeit aber vielleicht doch erfreuen können.) Auf dem dritten Bild ist zu sehen, was der gute Setzer während des Setzens sofort gegen die Unregelmäßigkeit in der ersten Zeile unternimmt: Er fügt einen Abstand vor das Divis ein, um das Schriftbild zu harmonisieren. In der zweiten Zeile versucht er, das Divis nach oben zu bringen, indem er es auf den Kopf stellt: Das vierte Foto zeigt die aus der Druckform gehobene Zeile. An der Rille, die durch alle Lettern der Zeile läuft, Signatur genannt, erkennt der Setzer, wie die Type steht. Das Divis dreht er nun um, mit der Signatur in die entgegengesetzte Richtung.

Die letzte Abbildung stellt dar, wie die Neutralisierung der Räume in der ersten Zeile gelungen ist. Das Divis aber neben dem E in der zweiten Zeile steht nun zu hoch. Stünde anstelle des E mit dem kräftigen Querstrich in der Mitte ein O oder ein M, würde es nicht auffallen. So aber wird der Setzer sich der Mühe unterziehen müssen, die Bleiletter des Divis abzufeilen und genau einzupassen. Sofern es sich beispielsweise um einen Buchtitel oder ein Plakat handelt. Für unwichtige Drucksachen hätte man sich im Bleisatz nicht die Mühe gemacht.

Einerseits gehen solche Operationen im Computersatz leichter vonstatten. Andererseits aber stellen sich dem Bleisetzer solche Aufgaben während des Setzens. In kleinen Graden einer Schrift wird er das Divis und den auf Mitte stehenden Punkt im Versalsatz (Satz aus Großbuchstaben) und zwischen Versalziffern (Ziffern, die so hoch wie Großbuchstaben sind) automatisch umdrehen und die Abstände harmonisieren, ohne darüber lange nachzudenken oder das Problem überhaupt erst suchen zu müssen. Er erledigt das automatisch, er ist durch sein Wissen entsprechend programmiert. In der unwichtigsten Drucksache wird er seine Handgriffe wie gewohnt anwenden und erreicht immer ein gepflegtes Bild auch im Detail.

Wer Text durch ein paar Handgriffe aus einem Textprogramm in ein Grafikprogramm zur Bearbeitung übernimmt, für den stellt sich erst die Frage, ob er den Text derart genau durcharbeitet. Es gibt Grafiker und Designer, die wissen nichts von solchen Details. Es gibt welche, die arbeiten aus Überzeugung jedes Detail besser aus, als es im Bleisatz möglich ist, das sind noch sehr wenige. Und es gibt Typografen mit Sachverstand aber ohne Berufung, die gehen nach dem Preis: Wird Detailarbeit beauftragt und bezahlt oder ist es dem Kunden egal.

In meiner Druckerei wird nur erste Güte gesetzt. Eine Arbeit macht schließlich erst dann richtig Freude, wenn man alle Möglichkeiten aus ihr herauskitzelt, wenn man ihre Herausforderungen sucht, sie findet und sich ihnen stellt. Es ist nicht verkehrt, sich auch immer ein wenig als Anfänger zu begreifen und zu fragen, was sich auch nach langer Berufsausübung heute und morgen besser ausführen ließe. In der Typografie fällt das sogar leicht, weil es in der Geschichte so phänomenal großartige Meisterwerke gibt, die das eigene Können in den Schatten stellen und aus denen sich schier endlos lernen läßt.

— Martin Z. Schröder

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Entstehung einer Visitenkarte · 26. Oktober 2007


Wie entsteht Herrn Theofels Visitenkarte? Am Anfang jeder Drucksache steht der Entwurf. Manchmal bekomme ich sehr genaue Angaben („Bitte keine Schnörkelschrift!“), manchmal auch sehr vage Informationen („Ich bin eher ein Sommertyp.“). Hin und wieder kommt jemand mit fertigen Vorlagen, zu denen entweder der Bleisatz nicht paßt, weil mir eine Schrift nicht zur Verfügung steht oder die typografisch nicht den in meiner Offizin geübten Regeln der Schwarzen Kunst entsprechen. Meine Kunden können sicher sein, daß ihre Visitenkarten typografische Qualität zeigen. Es kommt selten tatsächlich vor, daß ich zu einem Auftrag „Njet“
sagen muß, weil ich mit dem mitgebrachten Entwurf nicht in Verbindung gebracht werden möchte. Nicht etwa, weil er vielleicht nicht konservativ ist oder mir nicht gefiele, sondern weil er nicht gut genug ist. Es gibt viele Druckereien, die jede gelieferte Vorlage umsetzen, da sollte ein Akzidenzer alten Schlages zu jenen Felsen in der Brandung gehören, die es auch in der digitalen Typo-Welt gibt. Wo König Kunde Schmeichler um sich schart, regiert der Unverstand.

Aber von Ausnahmen soll heute nicht die Rede sein. Herr Theofel und ich tasteten uns in mehreren E-Mails und Telefonaten an den Entwurf heran, unterwegs wurden alle Fragen beantwortet und Entscheidungen gefällt. Beispielsweise: Soll die Karte zweiseitig bedruckt werden? Bei Geschäftskarten rate ich davon immer ab, denn man kann sie nicht vernünftig benutzen, wenn man sie in ein Album steckt oder unter eine Glasplatte schiebt oder an eine Pinnwand heftet: eine Seite bleibt versteckt, und der Benutzer ist eher verärgert, wenn er nicht alle Informationen in den Blick bekommen kann. Die Privatkarte oder ein verspieltes Modell darf alles. Sie darf zu groß sein, sie darf auch quadratisch sein, sogar unhandlich. Und manchmal wird eine Absicht mit dem zweiseitigen Druck verfolgt. Herr Theofel begehrte eine private Karte, deren eine Seite rein repräsentativem Zwecke dient und deren Kehrseite alle Daten auf einen Blick zeigt.

Sind die Entwürfe hinsichtlich Schrift, Druckfarbe, Papier geklärt und wurde das Imprimatur erteilt (Es werde gedruckt!), stelle ich den Satz her. Jede Letter wird einzeln in den Winkelhaken (Metallschiene zum Sammeln der Typen) gesetzt (deshalb: Schriftsetzer) und mit Blindmaterial (das nicht mitdruckt) zur Zeile ausgeschlossen (aufgefüllt).

Wenn der Satz fertig ist, wird er in den Schließrahmen gestellt und die Druckform eingerichtet. Nun der Andruck, also der erste Abzug. Dann die erste Korrektur. Die Maschine wird eingestellt, Druck und Farbe werden reguliert. In das Schwarz kommt ein bißchen Rotbraun, damit es auf dem leicht getönten Papier satter wirkt. Der zweite Druck. Neuerliche Korrektur und so fort, bis die Akzidenz aussieht wie sie soll.

(Ja, bei der Korrektur soll die Ahle nicht in die Form und der Schlüssel nicht steckenbleiben. Bevor Kollegen protestieren: Hier praktiziert jemand, der vor 26 Jahren zum ersten Mal eine Type zwischen die Finger genommen und eine Form geschlossen hat. Weder zerkratze ich Buchstaben noch fällt mir der Schlüssel auf den Satz. Ich hab mein Lehrgeld an dieser Stelle schon bezahlt; wenn der Schlüssel steckenbleibt, dann sitzt das Schloß so, daß es nicht kippen kann. Wenn ich mit Anfängern arbeite, bekommen diese eine Ahle erst einmal gar nicht in die Hand.)

Herr Theofel wünschte sich, daß man der Drucksache ihre handwerkliche Herkunft ansieht. Schwierig. Es soll ja über mich als Drucker nicht heißen, ich arbeite unsauber. Das war auch für meinen Kunden einzusehen, auch er wollte sich ja nicht vielleicht einmal anhören: Wo ham Sie denn drucken lassen, das is ja nachlässje Arbeit! Aber weil wir eine zeigende Hand als Ornament in den Entwurf gebracht haben und hier eine gewisse Auswahl besteht, habe ich eine ganz leicht schadhafte eingesetzt und diese nicht bis zur Perfektion zugerichtet. (Zurichten nennt man im Druck die Ausarbeitung des Aufzuges und der Druckform für ein perfektes Druckbild.)

Nun ist der sog. Schöndruck (die erste Seite) fertig. Danach wurde die Druckform gereinigt und wieder auseinandergenommen. Der Satz bleibt stehen, bis mein Kunde seine Karten empfangen hat. Danach lege ich die einzelnen Lettern wieder in die Setzkästen ab. Die Karten trocknen jetzt drei Tage, denn der Widerdruck (die Rückseite) trifft auf bereits von vorn bedruckte Stellen, d.h. dort muß die Farbe trocken sein, damit sie nicht erst auf den Aufzug abfärbt und von dort auf die nächste Karte. Heute werden oxydativ schnell trocknende Farben eingesetzt, bei mir heißt es noch: Die Farbe trocknet auf dem Papier, nicht auf den Walzen, d.h. ich verwende meistens „wegschlagende“ (ins Papier einziehende und dort trocknende) Farben. Nur bei Eilaufträgen wird Spezialfarbe eingesetzt.

Und so könnte ich noch lange weiterplaudern, aber jetzt reicht es erst mal. Der Drucker prüft mal die Buchhaltung … Solange werden die Karten erst einmal trocknen.

— Martin Z. Schröder

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