Über die Schrift „Delphin“ – Teil 1 · 10. Dezember 2007

In den kommenden Tagen werde ich die Intervalle meiner Wortmeldungen vergrößern müssen, denn das Weihnachtsdrucken ist in vollem Gange, und die Woche hat nun sieben Werktage für den Drucker: Briefkassetten, Briefkarten und Visitenkarten werden als Geschenke bestellt. Fast alle Aufträge sind „Schnellschüsse“ und müssen vor Weihnachten in den Versand oder zur Abholung bereitgestellt werden.

Meine Kunden denken, von mir ausgefragt, darüber nach, ob die Schreibgeräte ihrer Lieben zum Papier passen: Schreibt der zu Beschenkende mit Gänsekiel oder Kugelschreiber oder Glasfeder? Muß das Papier glatt sein oder verträgt sich eine filzgenarbte Oberfläche mit dem Schreibgerät? Paßt zum Empfänger des Geschenkes eher ein zartes Papier mit hellem, hartem Klang oder ein schweres, dunkel klingendes Papier? Wie alt ist der Füllfederhalter? Hat er eine elastische Goldfeder mit einer rhodierten Iridium-Kugel oder handelt es sich um eine althergebrachte scharfkantige Feder mit feinem oder breitem Strich? Welche Schrift paßt am ehesten zur Handschrift? Soll die gedruckte Schrift in der Größe mit der Handschrift korrespondieren oder einen starken Kontrast bilden? Wie sind die Farben des Papiers und des Aufdrucks mit der Farbe des Schreibgerätes in angenehmen Dreiklang zu bringen? Gehört der Professorentitel auf eine private Briefkarte? Was wird auf das Kuvert gedruckt?

Wenn ich dann an der Presse stehe und drucke (was der etwas gleichförmige Teil der Arbeit ist), wandern die Gedanken zur neuen Schrift, die ich im Januar praktisch erproben werde. Schon liegen und stehen einige Schriftgrade in den Setzkästen. Einige wichtige fehlen zwar, aber ich weiß: Sobald mein Lieferant in Ratingen eine Delphin mager in Tertia ins Magazin gelangen sieht, läuten seine Sturmglocken, und er wird mir eine Offerte unterbreiten, die ich nicht ablehnen werde. Solange übe ich mich in Geduld.

Ich habe im Bleisatz-Magazin auch das Heftchen (alle Fotos zu diesem Beitrag zeigen Anwendungen der Schrift) erwerben können, das damals, nach dem Erstguß der Delphin 1951 von der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart, den Druckereibesitzern und Verlagen als werbender Prospekt zugeleitet worden war. Diese Schriftproben sind in der Regel typographische und drucktechnische Schmuckstücke. Erstaunlich aber ist, was sie verschweigen. Soweit ich solche Muster kenne, wird darin nie Auskunft über die kulturgeschichtlichen Hintergründe einer Schrift und ihren Entwerfer und dessen Absichten gegeben. Haben sich die Druckereibesitzer dafür nicht interessiert? Sind sie bei der Planung ihrer nicht unerheblichen Investitionen für Schriften nur nach ihrem „Geschmack“ gegangen?

Investitionen: Der Preis für Bleischriften bemißt sich nach dem Aufwand ihrer Herstellung. Aus dem dafür kalkulierten Grundpreis wird ein Kilopreis berechnet, der für kleine Schriftgrade (Größen) höher liegt und mit steigendem Schriftgrad etwas sinkt. Heute kauft man Neuschrift ab etwa 60 Euro für ein Kilo, die Spitze liegt für besonders filigrane Schriften, wie die Anglaise (Englische Schreibschrift) eine ist, bei rund 120 Euro. Die kleineren Schriftgrade bekommt man in Minimalsätzen von etwa 3 Kilo, ein mittelvoller großer Setzkasten bringt 15 Kilo auf die Waage. Eine gut ausgebaute klassizistische Antiqua in drei Schnitten (gewöhnlich, kursiv, halbfett) und den gängigen Graden benötigt ein ganzes Schriftregal mit Kästen für die liegenden Schriften von Nonpareille bis Tertia (6 bis 16 Punkt) und mit Steckschriftkästen für die größeren Grade.

Wenn man also früher einen fünfstelligen Mark-Betrag für eine Schrift ausgab, eventuell den Schrank dazu von einer Spezialtischlerei kaufte, viele Stunden damit befaßt war, die Schrift auszupacken und zusammen mit Blindmaterial (nichtdruckende Teile, beispielsweise Wortzwischenräume) in die Kästen einzulegen und plante, damit mehrere Jahrzehnte lang zu arbeiten – wollte man dann nicht etwas mehr wissen als in einer werbenden Broschüre schöne Entwürfe zu betrachten? Mußte man nicht genau prüfen, wie sich die neue Schrift stilistisch in den vorhandenen Bestand einfügt?

Georg Trump, 1896 in Brettheim bei Schwäbisch Hall geboren, begann 1912 in Stuttgart Kunst zu studieren. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte er 1919 das Studium fort. Kommilitonen, deren Namen bis heute klingen, waren Imre Reiner und Walter Brudi. Ihr berühmtester Lehrer war Ernst Schneidler. 1929 wurde Trump nach einer Professur an der Bielefelder Kunstgewerbeschule Lehrer für Schriftgestaltung und Typographie an der Meisterschule für Buchdrucker, zusammen mit Jan Tschichold unter Direktor Paul Renner. 1931 trat Trump das Amt des Direktors der Höheren Grafischen Fachschule in Berlin an. Nachdem die Nazis Paul Renner 1934 in München zum Rücktritt gezwungen hatten, folgte Trump ihm auf Renners Wunsch in der Leitung der Münchener Schule nach. 1939 wurde Trump zum Kriegsdienst eingezogen, kurz vor Kriegsende schwer verwundet. Nach dem Krieg wirkte er am Wiederaufbau der zerbombten Schule in München mit, 1953 wurde er pensioniert und arbeitete freischaffend. Trump starb 1985 in München.

Unter Trumps Schriften gehört die Delphin zu den berühmtesten. Sie ist heute auch digital erhältlich. Über die Qualität der Digitalisierung kann ich noch nichts sagen. Ich werde zu gegebener Zeit die Schriften aus dem Bleisatz und digital nebeneinander zeigen.

Das nächste Mal mehr zu meinen Erkundungen der Delphin-Vorfahren, den Kursiven der italienischen Renaissance, genannt Cancellaresca (sprich: Kantschellaréska).

— Martin Z. Schröder

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Kalkulation für Max Goldt · 3. November 2007

Druckereien erhalten das Papier vom Großhändler in großen Formaten (die großen Pakete werde ich hier zeigen, wenn sie angekommen sind). Daraus wird das Format geschnitten, das durch die Druckmaschine geht; später gibt es weitere Schnitte auf das Endformat. Der Buchblock einer Broschüre wird in Buchbindereien im sogenannten Dreiseitenschneider auf das Endformat gebracht. Beschnitten werden also der Kopf, die Vorderseite und der Fuß, so daß die Kanten glatt sind. In der Broschur ergibt sich, daß die innen liegenden Bögen schmaler sind als die äußeren. Wenn man so ein ineinandergestecktes Büchlein aufschlägt, sieht man das (Foto). Maßgeblich ist der äußerste und also größte Bogen.

Das gewünschte Format wird nicht beliebig aus dem sogenannten Rohbogen geschnitten. Auch nicht danach, wie die meisten Nutzen aus dem Bogen zu bekommen sind. Zu beachten ist die Laufrichtung des Papiers. In der Papiermaschine neigen die Fasern der wäßrigen Papiermasse dazu, sich parallel zur Laufrichtung der Papiermasse über die Siebpartie zu legen. Optimal wäre, wenn die Fasern das nicht täten, aber Papiermacher und Ingenieure, die durch Rütteln des Siebes die Fasern aus dem Fluß bringen wollen, sind schon froh, wenn die Hälfte der Fasern nicht längs zur Laufrichtung liegt.

Papier reagiert sehr empfindlich auf das Klima. Die Papierfasern dehnen sich und ziehen sich wieder zusammen. Papier paßt sich rasch seiner Umgebung an, und wenn die Umwelt die Heizung abdreht und die Luftfeuchtigkeit steigt, versucht das Papier, den eigenen Feuchtigkeitsgehalt anzupassen und tauscht Luft aus. Wird die Umgebungsluft wieder trockener, gibt das Papier auch wieder Feuchtigkeit ab, allerdings kann es dann Spuren dieser Bemühungen zeigen. Für alle gebundenen Drucksachen, also Bücher und Broschüren, muß das Papier in der Laufrichtung parallel zum Bund und Falz verarbeitet werden, damit es keine Wellen schlägt.

In der Preisliste gibt der Papierhändler die Laufrichtung zum Format an. Er schreibt zum Beispiel „Schmalbahn“ (im Gegensatz zu Breitbahn) daneben, was bedeutet, daß die Fasern zur langen Seite des Bogens parallel liegen: „70 × 100 SB“ steht in der Liste. Oder die 70 wird unterstrichen, was bedeutet, daß die Faserlaufrichtung von einer 70er Seite zur anderen 70er Seite verläuft, also parallel zur 100er. Gemeint sind Zentimeter, in dieser Größe kommen viele Rohbogen von Feinstpapier, wie ich es meist verarbeite.

Das gewünschte Format für mein Büchlein beträgt 200 × 240 BB (ich rechne in Millimetern), also die Fasern laufen parallel zum Bund, zur kurzen Seite des Druckbogens. Damit die Kanten am Ende gerade beschnitten werden können, brauche ich einen Rand und drucke auf das Format 206 × 248. Drucker mit elektrischen Maschinen brauchen einen Rand für die Greifer der Druckmaschine, aber ich nicht, denn ich lege die Bogen ja mit der Hand in die Presse.

Der Rohbogen hat das Format 700 × 1000 SB. Aus der langen Seite bekomme ich also vier Nutzen, aus der kurzen zwei.

Das Foto zeigt meine Berechnung. Daraus ergibt sich, daß ich aus einem Rohbogen acht Druckbogen bekomme. Ich muß berechnen, wieviel Papier eines meiner Büchlein braucht (32 Seiten sind 8 Bogen) und wieviel Zuschuß ich benötige, denn die Maschine muß ja für jeden Druckgang mit dem Originalpapier eingerichtet werden. Nun werde ich die Preisstaffel prüfen, manchmal lohnt es sich, etwas mehr Papier zu kaufen. Diese Berechnung wird für den Inhalt, das Papier des Umschlages und das des Schutzumschlages vorgenommen.

Am Ende sitze ich vor einer Summe, einem Preis. Dieser geht in die große Kalkulation ein, wo auch die Kosten für Entwürfe, Satz, Einrichten der Maschine, den Druck und alle einzelnen Arbeitsschritte des Bindens und Schneidens eingerechnet werden.

Arbeitszeit des Menschen wird umgerechnet in Geld. Denn in diesem Stundensatz müssen sich alle Kosten des Betriebes wiederfinden: Miete, Heizung, Maschinenabnutzung, Reparaturen, Telefon und zuletzt mein Pausenbrot, meine vier Wände, das Honorar für meinen Zahnarzt und der Lohn für meinen Schuster, auch der Krückstock im Alter, also all das, was ich selbst als Teil des Betriebes koste: der menschliche Faktor. Und am Ende dieser Kalkulation wird eine Summe stehen, die durch die Anzahl der gedruckten Bücher dividiert wird. Daraus ergibt sich dann der Einzelkaufpreis. Vergesse ich in der Kalkulation einen Posten, schmälert das die Menge der Butter auf meinem Brot, denn Material und Maschinen kosten von anderen bestimmte Festpreise, an denen nicht zu schrauben ist. Das Büchlein soll aber auch günstig zu haben sein und zufriedene Käufer finden; der Drucker soll ein gutes Gewissen damit haben, denn die Moral trägt zu Stolz und Glück des Handwerkers bei. Also muß genau gerechnet werden.

— Martin Z. Schröder

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