Ein Buch einrichten · 30. Juni 2009

Wie im letzten Beitrag erwähnt, statte ich dieser Tage auch drei Bücher aus, eines davon ist das neue Buch von Max Goldt, das im Herbst zu kaufen sein wird: “Ein Buch namens Zimbo”. Nebenstehendes Bild zeigt die Umschlag-Vorschau, noch nicht die Reinzeichnung, entworfen, geschrieben und gezeichnet von meinem Kollegen Frank Ortmann. Das Bild für die Vorschau wird immer zuerst fertig, damit die Buchhändler informiert werden können. Und die Internet-Buchhandlungen veröffentlichen das Vorschau-Bild auch. Hin und wieder sieht der gedruckte Umschlag anders aus.

Ich beschäftigte mich derweil mit der Inneneinrichtung. Dieses Foto zeigt die Konstruktion der Villardschen Figur nach Jan Tschichold, um Satzspiegel und Papierformat in proportionale Beziehung zu bringen. Ich habe das hier schon einmal erklärt und wiederhole mich deshalb heute nicht mit der Erläuterung. Anmerken will ich nur, daß es einige Wege gibt für den Aufbau der Doppelseite, daß mir aber diese Konstruktion der sicherste erscheint für das Lesebuch. Andere Formate, Bildbände etwa oder Bücher mit Gedichten oder auch reich illustrierte Bücher, brauchen andere Entwürfe.

Aus der Konstruktion leitet sich die Satzanweisung ab. Für die Setzerei habe ich alle nötigen Angaben auf einer Seite notiert und eine Textseite dazu skizziert und mit den Maßen ausgestattet. Wie das heute “üblich” ist, weiß ich allerdings nicht. Ich habe es so gemacht, wie ich es vor leider unkurzer Zeit als Schriftsetzer-Lehrling und als Hersteller im Verlag gelernt habe.

Ein Hersteller im Verlag kümmert sich um die Produktion des Buches. Er hat alle Fäden in der Hand. Er selbst oder ein Kollege seiner Abteilung kalkuliert das Buch, also die Kosten für Papier und Druck, wofür er den Materialbedarf errechnen muß. Er macht einen Produktionsplan, an dessen Termine sich alle Beteiligten halten müssen. Der Hersteller bekommt vom Lektor das Manuskript, gibt es in die Gestaltungsabteilung, kontrolliert die Vollständigkeit auch der Bilder, deren technische Beschaffenheit. Wenn das Manuskript vom Typografen zurückkommt, kontrolliert der Hersteller wieder: Ist die ausgesuchte Schrift verfügbar, stimmen die Umfangsberechungen, sind alle Bilder vorhanden. Der Hersteller gibt das Manuskript zur Setzerei. Die von dort kommenden Korrekturbogen (heute sind es schon Buchseiten, vor zwanzig Jahren waren es sogenannte Fahnen, also Abzüge von Spalten) werden wieder zurückgeleitet ins Lektorat, von dort zum Autor, in die Korrektur (wenn sich der Verlag eine leistet) und zu den Typografen. Nach einer festgesetzten Zeit kommt das Material zum Hersteller zurück, und wieder muß er prüfen, ob alle vernünftig gearbeitet haben und die Setzerei die Korrekturen in einem lesbaren und verständlichen Zustand bekommt. Die Korrekturen werden ausgeführt, dann erhält der Hersteller wieder Abzüge der Buchseiten. Sind Lektor und Typograf zufrieden, erteilen sie das Imprimatur: “Es werde gedruckt!”, und nun setzt sich der Hersteller der Druckerei in den Nacken, denn meistens werden die Termine nicht gehalten, und der Hersteller muß zusehen, daß die Druckerei den Verlust aufholt. Wenn das Buch fertig ist, sagt der Hersteller dem Vertrieb Bescheid und ist aus diesem Auftrag entlassen.

In die Satzanweisung werden die gewünschten Besonderheiten der Textbehandlung durch den Schriftsetzer geschrieben.

Die Kurzformen können alle Beteiligten lesen: Garamond 10/13 heißt, es ist aus der Garamond in der Größe 10p zu setzen, der Zeilenzwischenraum beträgt 3 Punkt, also die 10-Punkt-Letter sitzt auf einem optischen 13-Punkt-Kegel.

Die Form der Auszeichungsschrift wird genannt, also nicht halbfett oder eine andere Schrift, heißt es hier, sondern kursiv. Und die Art und Stellung der Anführungszeichen im Text kann man hier ablesen, diesenfalls Guillemets, nach außen gekehrt. Sowie Sonderwünsche zum Satz und die Größe und Position der Pagina, also der Seitenzahl.

Außerdem gehört das Impressum zum Buch, seine Position und die Art es zu setzen werden festgesetzt.

Die Schriftauswahl stand noch nicht fest. Es sollte eine Garalde sein, eine französische Renaissance-Antiqua, eine Garamond-artige. Aber die Stempel-Garamond, die sehr solide gemacht ist, hat, so sagen Kenner, zu kurze Unterlängen, sie ist für den Maschinensatz auf der Linotype geschnitten worden, und wenn man es etwas hübscher haben möchte — die Adobe-Garamond von Robert Slimbach gilt als ausgezeichnet, aber sie hat leicht schräge Divis (Trennungsstriche), die mich verrückt machen.

Die Schriftproben kamen, aber die Setzerei verfügte nicht über alle gewünschten Schriften. Die Arno Pro — ebenfalls wie die Garamond von Adobe hat Robert Slimbach sie gezeichnet — hat leider affige Guillemets. Man könnte meinen, es seien irgendwelche Pfeile. Solange in einem Text keine Anführungen gesetzt werden müssen, wäre Arno Pro meine erste Wahl, aber in den Texten von Max Goldt gibt es viele Anführungen. Ich habe die Schrift dem Autor vorgelegt, und sein erster Einwand galt den Guillemets. Wenn ein Laie an einer Garalde Auffälligkeiten bemerkt, ist sie untauglich für den Mengensatz. Die Schrift darf nicht auffallen, sie muß nur die Lektüre angenehm machen. Die Sabon von Jan Tschichold war in der engeren Wahl, aber die Sabon Next hat eine deutlich schönere Kursive, die eben nicht auf Monotype-Bleisatz Rücksicht nehmen muß, sondern mit Überlängen arbeiten kann, und da die Setzerei diese nicht hatte, fiel Sabon aus.

Entschieden haben wir uns schließlich für die Minion von Robert Slimbach, welche die solideste Garalde zu sein scheint. Jedenfalls aus der mir vorliegenden Auswahl. Gegen alle anderen gab es triftige Einwände.

Zur Titelei gehört das Inhaltsverzeichnis. Man kann es auf so verschiedenartige Weise setzen, daß es vom Inneneinrichter des Buches entworfen werden muß. Ein Buch für einen Autor, der wegen seines Humors in alle möglichen falschen Kategorien purzelt, muß konservativ und solide eingerichtet werden. Auch das Inhaltsverzeichnis darf keine Spielwiese für den Typografen sein, nicht bei einem solchen Autor. Wenn man einen Gegenwartsroman ausstattet, in dem das sprachliche Experiment womöglich ohnehin typografisch herausfordert, können auch die Kapitel typografisch eigenartig verzeichnet werden.

Die einzige Herausforderung mit einem künstlerischen Anteil bietet der Haupttitel des Werkes auf Seite 3. Er wird heute fast immer vernachlässigt und oft völlig gleichgültig, fast wie ein zweiter Schmutztitel (die Seite 1 des Buchblockes, die am Vorsatzpapier festgeklebt ist) behandelt. Dabei soll er einladen, er bildet die Hauptpforte ins Buch.

Vier Entwürfe habe ich dem Autor vorgelegt und ihm die Entscheidung überlassen. Anschließend den ausgesuchten Entwurf in den Details überarbeitet. (Max Goldt hat inzwischen einen scharfen Blick, der ungleichmäßige Zeilenabstände nicht mehr übersieht. Man wünscht sich anspruchsvolle Autoren als Typograf, mehr Arbeit machen sie einem dann aber auch, zum Wohle des Buches, meine ich.)

Einige Zeit darauf kam der Umbruch aus der Setzerei.

Vom Titel ist etwas verlorengegangen.

Das Inhaltsverzeichnis wurde zu klein gesetzt, und die Auspunktierung ist nicht regelgerecht.

Der Satzspiegel ist zu hoch geraten, der Umbruch muß erneuert werden.

“Bitte eine Zeile einbringen” ist ein Wunsch, der ganz bestimmt nicht vom Autor erfüllt werden sollte. Was machen denn Setzer, wenn sie Klassiker umbrechen, wird ein Goethe dann mal etwas gekürzt oder ein Absatz eingebracht? Das “Hurenkind” wird meistens überbewertet, und der Setzer muß sich etwas einfallen lassen, eine gute Buchseite zu formen. Hurenkind wird die Ausgangzeile eines Absatzes genannt, wenn sie am Kopf der Seite steht. Schusterjunge wird die Anfangszeile eines Absatzes am Fuß einer Seite genannt. Schusterjungen sind keine Fehler, sie können immer stehenbleiben. Auch in Dialogen gibt es kurze, mit einem Geviert eingezogene Zeilen am Fuß der Kolumne. Hurenkinder werden meistens zu streng behandelt: Wenn die Zeile mehr als zur Hälfte gefüllt ist, kann sie auch am Kopf der Seite stehen. Ist sie kürzer als ein Drittel, kann sie auf der vorhergehenden Seite an die Kolumne angehängt werden. Wenn gar nichts davon hilft: wir leben ja nicht mehr in Bleisatzzeiten, man sollte tricksen: Wenn man die Kolumnen einer Doppelseite jeweils um einen halben Millimeter breiter macht, dürfte das Problem auch gelöst sein, eventuell in Kombination mit einer der vorgenannten Möglichkeiten. Grundsätzlich ist es nicht Sache des Autors, am Text zu schrauben für einen guten Umbruch.

In der Korrektur, die ich miterledige, habe ich auch ein Auge auf die Anwendung der Ligaturen und ein ordentliches Satzbild.

— Martin Z. Schröder

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Och, Kugeln · 17. März 2008

Wieder ein neuer Druckbogen vom Atlas van de nieuwe Nederlandse vleermuizen von Max Goldt. Übrigens wird das Fleerrrmoisen ausgesprochen, mit rollendem rrr. Und wenn das so rollt, dann hört man fast ein deutsches „Fleder“ darin. Hört sich sowieso sehr gut an; wer einen Niederländer oder Belgier oder eine Niederländerin oder eine Belgierin oder einen Arubaner oder eine Arubanerin oder einen Surinamer oder eine Surinamerin oder jemanden von den Niederländischen Antillen oder sonstwoher kennt, der diese Sprache spricht, sollte sich von diesem oder dieser oder jenem mal Nederlandse vleermuizen aufsagen lassen.

Der Druckbogen wirkt wie fast immer unspektakulär und seltsam zugleich, denn es sind ja keine echten Doppelseiten, die gedruckt werden. Doppelseiten werden es erst beim Binden. Das erste Foto also zeigt den Druckbogen von gestern, ein dunkles Grün habe ich dafür gemischt. Auf dem zweiten Foto ist die Druckform zu sehen mit den beiden schräg laufenden Zeilen. Das ist ja immer etwas fummelig, man muß den Schließrahmen genau verkantet füllen, so daß die Form hält, aber nur das schräg bleibt, was schräg gedruckt werden soll. Früher haben Setzer und Drucker in solchen Fällen die Form gemeinsam geschlossen. Schließform heißt dieser Rahmen mit Inhalt, weil die Form mit Keilschlössern befestigt wird, auf dem Foto hier abgeschnitten. Ein andermal mehr dazu. Das dritte Foto zeigt eine wirkliche Doppelseite, wie sie später im Buche steht. Hier läßt sich der Satzspiegel ahnen. Er gleicht haargenau dem des ersten Buches, die Konstruktion wurde via Tschichold aus der Gutenberg-Bibel geklaut. Also: der Typograf Jan Tschichold hat, wie viele vor ihm, gemerkt, wie sich die Proportionen in den mittelalterlichen Büchern, die Seitenverhältnisse, die Verhältnisse der Buchseite, die der Kolumne und die zwischen Seite und Kolumne, also bedruckter Fläche, ähneln und hat ein Konstruktionsprinzip dahinter vermutet. Er hat etliche Handschriften nachgemessen, an denen sich die Inkunabeldrucker orientiert haben. (Inkunabel – Wiege, Windel; aus der Wiege des Buchdruckes; alle Drucke von 1440 bis 1500 werden Inkunabeln genannt.) 1953 gelang es Tschichold, den „Goldenen Kanon der spätgotischen Buchseiteneinteilung“ zu rekonstruieren. Er hat das in seinem berühmten Aufsatz „Willkürfreie Maßverhältnisse der Buchseite und des Satzspiegels“, dem die schöne Formulierung entnommen ist, ausführlich dargestellt (J. Tschichold: Schriften 1925 – 1974, Brinkmann & Bose, Berlin 1992). Seither fehlt diese Unterrichtung in keiner vernünftigen Schrift über Buchtypographie. Die Neunteilung der Buchseite in Höhe und Breite hat Tschichold in der nach dem französischen Baumeister Villard de Honnecourt genannten „Villardschen Figur“ wiederentdeckt: „Die letzte und schönste Bestätigung für die Richtigkeit meines (…) Ergebnisses gewährt mir (…) die (…) Villardsche Figur. Dieser noch wenig bekannte, wahrhaft erregende gotische Kanon bewirkt harmonikale Teilungen und kann in jedem beliebigen Rechteck errichtet werden.“ (ebd.) Ich hab das vor zehn Jahren in meinem ersten (und dafür recht meinungsstarken) Zeitungsartikel über Typografie etwas genauer dargestellt und begnüge mich daher hier nur noch mit einem Hinweis auf den Text in der Manuskriptfassung: Anmut – Berliner Zeitung 1989.pdf

Der zweiten Doppelseite sieht man den Satzspiegel nicht an, die rechte Seite geht oben sogar darüber hinaus. Ich nehme mir in diesem Buch etwas mehr Freiheit für die typografisch spielerischen Abteilungen. Das folgende Bild zeigt die drei Schriften, die auf dieser Doppelseite zusammenfinden. Links eine 1980er-Jahre-Parole aus den Schriften Neon (Erstguß 1935) und Forum (1948) mit der Futura, rechts ein längeres Gedicht dazu aus der Zentenar-Fraktur. Das Foto darauf zeigt ein Detail der Satzform der linken Seite. Die Neon ist schon etwas abgenudelt, wurde offenbar gern eingesetzt, vermutlich für Reklame. Da die Schrift wegen der fetten Form ohnehin etwas mehr Druck braucht und nicht besonders empfindlich ist, kann ich damit aber noch ausreichend gut drucken. Sogar das kleine Loch im Schaft des B verschwand im Druckbild.

Nächstes Bild: Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, fünfmal ein OCH untereinander zu setzen: Kugeln, Halbkugeln und eine Leiter. Die Schrift heißt Largo und wurde 1950 erstmals gegossen. Durch die Umrisse verdoppeln sich die Kugeln. Weil durch diese Abweichung von der Mittelachse die traditionelle Form ohnehin gestört war, habe ich den Schmuckrahmen aus den Meister-Ornamenten geöffnet.

Die Schriftsetzer werden hier sehen, daß mich eine Handwerksregel wenig interessiert: das kleinste Blindmaterial innerhalb einer Zeile wird immer nach innen gesetzt, an die Schrift. Durch dieses System ist es immer einfach auszurechnen, wieviel Blindmaterial in einer Zeile liegt. Außen muß immer großes Material liegen, damit es nicht umfällt, wenn die Zeile einmal seitlich frei steht und nicht durch Steg oder Kolumnenschnur gehalten wird und damit es nicht verrutscht in der Schließform. Meistens halte ich mich an diese Regel, aber diese Zeilen habe ich nachträglich korrigiert und dabei das Blindmaterial nicht an die Schrift gesteckt, um die späteren Korrekturen zu erleichtern. Wenn man die dünnen Spatien mit der spitzen Ahle greift und dabei abrutscht, kann der weiter entfernt stehenden kostbaren Letter kein Unglück geschehen. Das Loch in der Form hätte ich ausfüllen können, genau ein Geviert von Nonpareille (6 Punkt) paßt hinein, aber es hätte hier keine Funktion zu erfüllen, auch ohne dieses Geviert kann kein Teil verrutschen.

Über der Largo steht der Text in der hier schon ausführlich besprochenen Schrift Delphin, die ich hier noch einmal im Bleisatz zeige; drumherum der Rahmen aus Meister-Ornamenten, so ist alles im Duktus der Breitfederzüge gehalten, eine Seite in Renaissance-Charakter also.

— Martin Z. Schröder

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