Und das ist nun der Dank · 15. August 2008

Vor einigen Jahren habe ich schon einmal so eine Karte gedruckt, große rote Lettern, in die klein und in schwarz die Namen der Dankenden eingefügt waren. Eine Kundin erfreute sich an dieser Karte so sehr, daß ich nun eine Variante davon drucke. Dafür muß die Farbe so fett aufgetragen werden, daß man die Drucke nicht stapeln kann. Und würde man so einen Stapel durchschießen, so klebte das eingeschossene Papier an der Farbe fest.

Durchschießen? Einschießen? Vor ein paar Jahren erreichte mich die Anfrage eines Übersetzers. Er war auf einen alten Begriff aus der Druckersprache gestoßen, konnte in modernen Lexika keine Erklärung finden und schrieb mir: Wenn ein Journalist 1937 von „durchschossenen Seiten“ schreibt, was genau meint er damit? Der Sinn ist der: Der Journalist soll eine öffentliche Umfrage beantworten. Er tut dies in einem Artikel, fügt aber hinzu: die Wahrheit „tippt Ihnen aber doch keiner auf die durchschossene Seite“. Was meint er? Wie hieße das auf Englisch?

Die Antwort aus der Druckerey lautete:

Mein Herr, zweierlei Erläuterungen darf ich Ihnen vorlegen: eine Kolumne wird durchschossen, indem man Zwischenräume zwischen die Zeilen legt. Der Zeilenzwischenraum ist der Durchschuß. Im Englischen bloß „space“. Vielleicht hat das, was der Journalist meinte, etwas mit „zwischen den Zeilen lesen“ zu tun? So ganz erschließt sich mir der Zusammenhang aber damit nicht. Eine weitere Bedeutung, die der Sache näher kommt, ist das Einschießen von unbedrucktem Papier zwischen frische Druckbogen, deren Entfernung folglich als Ausschießen bezeichnet wird. In manchen Bildbänden folgt auf einen Kunstdruck eine unbedruckte Seite, diese Art Bücher heißt durchschossene Bände. Auch wenn diese Seiten für Notizen gedacht sind. Geschäftsbücher wurden früher mit Löschpapier durchschossen. Aber ob das eine „durchschossene Seite“ ist? Kann sein. Es ist zwar eigentlich eine eingeschossene Seite in einem durchschossenen Buch, aber die Fachsprache geht manchmal auch verquer. Und nun aus dem Oxford Dictionary:
durchschießen
b (Buchbinderei) interleave
c (Druckw.) space out
einschießen
f (Druckw.) interleave; insert

Holzlettern sind von großem Reiz. In ihnen selbst und auch in ihrem Druckbild kann sich die Handarbeit nicht verstecken. Freilich richte ich die Buchstaben zu, klebe Seidenpapier hinter manche Lettern, um sie zu heben oder zu verkanten, damit sie gut ausdrucken. Aber ich treibe es nur soweit, daß man das Wort gut lesen kann. Das Nicht-Perfekte entspricht unserer Vorstellung von schöner Handarbeit.

In seinem Buch „Handwerk“ (2008) schreibt Richard Sennett: „Angesichts der rigorosen Perfektion der Maschine wurde der Handwerker zu einem Emblem menschlicher Individualität, das seine Grundlage in der positiven Bewertung von Abwandlungen, leichten Mängeln und Unregelmäßigkeiten der Handarbeit hatte.“ (Seite 117) „Erst wenn wir verstehen, wie etwas auf perfekte Weise getan werden kann, vermögen wir die Alternative zu erkennen: ein Objekt, das etwas Besonderes an sich hat und Charakter besitzt.“ (Seite 143)

Diese knallroten „Embleme menschlicher Individualität“ sind besonders eigen. Jeder Abzug weicht vom anderen ab, weil ich alle paar Abzüge neue Farbe auf die Walzen gegeben und verrieben habe, weil ich auch manchmal getrockene Farbpartikel nicht entfernte, wodurch sich noch mehr Unregelmäßigkeiten zeigen. Die Drucke werden nun ein paar Tage trocknen, dann bringe ich schwarze Schrift dazu, der Entwurf dafür steht noch nicht fest.

Meine Kundin wird in die Offizin kommen, und dann entwickeln wir gemeinsam einen Entwurf. Ein bißchen verspielt und Dada. Und weil ich von dem roten Vordruck etliche Exemplare zusätzlich gedruckt habe, ergibt sich auch ein Angebot, Karten einzeln zu kaufen. Dafür überlege ich mir noch einen zweiten Entwurf, den ich dann freilich hier zeigen werde.

— Martin Z. Schröder

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Technikunabhängige Handwerksphilosophie · 4. Juli 2008

Erst im Alter von 36 Jahren habe ich hauptberuflich zu meiner Bestimmung gefunden, auch wenn ich, seit ich 14 Jahre alt war, das Setzen und Drucken immer nebenher, ein paar Jahre als angestellter Schriftsetzer und seit 1994 in einer eigenen kleinen Werkstatt ausübte und mit Typografie befaßt war; zwischenzeitlich faszinierten mich andere Berufe, deren Möglichkeiten ich auch weit ausreizte, die meinen Wünschen und Träumen aber auf Dauer nicht genügten.

Wenn man so spät die eigene Berufung entdeckt als eine Rückkehr zu den Anfängen, erforscht man die gefundene Vorliebe vielleicht besonders gründlich. Ein neues Buch mit dem Titel „Handwerk“ fiel mir deshalb gleich auf. Der amerikanische Philosoph Richard Sennett hat es geschrieben, und auf Seite 42 zitiert er den Soziologen C. Wright Mills, der 1951 (dt. 1955: „Menschen im Büro“) „das Wesen handwerklicher Gesinnung zu bestimmen“ versuchte, die Kombination aus „Kunstfertigkeit und Fachtüchtigkeit muß … sechs wesentliche Merkmale aufweisen: die Arbeit dient keinem anderen Ziel als der Herstellung des Produkts. Die Einzelheiten der täglichen Arbeit bleiben sinnvoll, weil sie für den Schaffenden sämtlich in Beziehung zum Produkt seiner Arbeit stehen. Der Schaffende kann seine Arbeit in allen ihren Teilen übersehen, überwachen und beurteilen. Er kann auf diese Weise aus seiner Arbeit lernen; er kann dabei seine Fähigkeiten entdecken, entwickeln und nutzen. Arbeit einerseits und Vergnügungen, Entspannung, Erholung und Spiel andererseits sind ebensowenig voneinander geschieden wie Arbeit und Kultur. Die Erwerbstätigkeit des Schaffenden bestimmt seine ganze Lebensweise.“ (Sennett, 2008, S. 42)

Sennett hat kein Buch über Handwerker wie mich geschrieben, sondern er sucht die Merkmale für Handwerk in der heutigen Arbeitswelt, beispielsweise bei den Linux-Netzwerkern, zu deren Arbeitshaltung er Brücken baut, die bis in die Antike reichen. Mir ist es sehr angenehm, das zu lesen und beispielsweise meinen Webmaster als einen Handwerker wie mich selbst zu entdecken. Ich liebe meinen Beruf, aber mich als einen der letzten Handwerker anzusehen, nur weil die Technik alt ist und den romantischen Vorstellungen entspricht, ist ungemütlich. Sieht man die Sache nur so, fühlt man sich wie auf einem nostalgischen „Mittelaltermarkt“, und dahin fühle ich mich nicht gehörig, es wäre mir zu sehr „lebendiges Museum“, und das stimmte nicht mit meinen Arbeitserfahrungen überein und würde mir eine Sonderstellung zuweisen, die nicht stimmte. Dazu experimentiere ich viel zu oft. Und ich glaube von dem Grafikdesigner, mit dem ich zusammenarbeite, daß er durch und durch ein Handwerker ist, wie ihn Mills beschreibt, auch wenn er seine Arbeit am Bildschirm macht. Nicht die Technik bestimmt das Handwerkersein, sondern wie man sich dazu stellt.

— Martin Z. Schröder

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